Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männerfeindlichkeit: CDU will >eventuelle< Ungleichgewichte abbauen

Gobelin, Saturday, 20.11.2010, 21:39 (vor 5534 Tagen)

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich gegenüber einer Bürgeranfrage auf AbgeordnetenCheck.de dafür ausgesprochen, Mädchen und Jungen in allen Lebenslagen gleich zu behandeln und ihnen gleiche Chancen einzuräumen. Dafür setze sich die christliberale Koalition ein. "Eventuelle Ungleichgewichte" wolle sie abbauen.

http://www.abgeordneten-check.de/artikel/275-volker-kauder-fur-gleichbehandlung-der-geschlechter.html

Hääää? Den laufen wohl die Wähler weg?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 20.11.2010, 22:12 (vor 5534 Tagen) @ Gobelin

"Mädchen und Jungen" will man eventuell gleiche Chancen einräumen .... Soso!

Wenn ich mir das Kauderwelsch so richtig durch den Kopf gehen lasse, dann sind wir Männer/Väter noch immer nicht im Focus dieser sogenannten "Volkspartei" angelangt. Für uns soll also vor dem Familiengericht und Jugendamt alles so bleiben, wie bisher. Vielleicht denken wir mal darüber nach, wie man die CDU "abbaut". So eine Pudelpartei, lilafarben und feminismusverseucht, habe aber auch erwartet. Ich gehe nur die Partei wählen, die etwas für Männer und Jungen tut. Nicht nur Worte, sondern nachweisbare Taten!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Hääää? Den laufen wohl die Wähler weg?

Fragende, Saturday, 20.11.2010, 23:38 (vor 5534 Tagen) @ Referatsleiter 408

"Nachweisbare Taten" - sehr guter Ansatz, aber woran sollte man sie erkennen? Was beispielsweise wäre eine nachweisbare Tat, um Jungen davor zu bewahren, zu Bildungsverlieren zu werden?

Hääää? Den laufen wohl die Wähler weg?

DvB, Sunday, 21.11.2010, 08:53 (vor 5534 Tagen) @ Fragende

"Nachweisbare Taten" - sehr guter Ansatz, aber woran sollte man sie
erkennen? Was beispielsweise wäre eine nachweisbare Tat, um Jungen davor
zu bewahren, zu Bildungsverlieren zu werden?

Mittlerweile muß dazu alles über den Haufen geschmissen werden.
Zunächstmal:
- Trennung von Jungen- und Mädchenschulen.
- Jungen dürfen nur noch von männlichem Lehrpersonal unterrichtet werden.
- Das Lehrpersonal darf nachweislich nicht die geringste politische Nähe zu den 68ern aufweisen.

Sodann:
- Einführung von Wettbewerben, Wettkämpfen in allen erdenklichen Disziplinen.
- Prüfungen müssen, soweit thematisch möglich, elementar mit der Anwendung (nicht: mit der Wiedergabe) des erworbenen Wissens verbunden sein.
- Die Bewertung von Auswendiglernen muß gering eingestuft werden. Schwergewicht muß auf die Denkfähigkeit/das Erarbeiten von Lösungen gelegt werden.
- Lehrkörper, die notorisch zu blöd sind, Schülerfragen bis zu einem gewissen Mindestniveau zufriedenstellend zu beantworten, sind rigoros zu feuern.
- Arbeitsgemeinschaften zum Zwecke der Heranführung bzw. Gelegenheitsgebung der Jungen an technische Basteleien aller Art bishin zu aktueller Hochtechnologie sind flächendeckend einzuführen und mindestens mit 30 Mrd. € jährlich zu finanzieren.

Generell:
- Die Industrie hat nachzuweisen, inwiefern die Bildungsanforderungen für ihre Stellenausschreibungen für diese relevant sind.
- Die Industrie hat nachzuweisen, inwiefern ihre Stellenausschreibungen für ihre Wirtschaftung/Marktbehauptung relevant sind.
- Die Industrie hat nachzuweisen, inwiefern auch bereits bestehende Anstellungen diesen Kriterien gerechtwerden.
- Die Prüfung dieser Nachweise wird durch Männer durchgeführt, die mindestens 20 Jahre in der betreffenden Branche gearbeitet haben und nachweislich nicht die geringste politische Nähe zu den 68ern aufweisen

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