Schwarz/Gelb ist die einzige Koalition, die in letzten Jahren/Jahrzehnten ...
Müller
, Saturday, 20.11.2010, 04:01 (vor 5535 Tagen)
bearbeitet von Müller, Saturday, 20.11.2010, 04:12
... etwas für Jungs und Männer getan hat.
Was meint Ihr dazu?
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Schwarz/Gelb ist die einzige Koalition, die in letzten Jahren/Jahrzehnten ...
Imageberater, Saturday, 20.11.2010, 07:50 (vor 5535 Tagen) @ Müller
... etwas für Jungs und Männer getan hat.
Was meint Ihr dazu?
Ist richtig, aber besondes viel machen die damit auch nicht her. Wenn die nun plötzlich 10 Mio. für Jungenförderung ausgeben, dann doch nur unter der Prämisse, dass zugleich 20 Mio. mehr für Frauen verpulvert werden.
Einzig akzeptables Modell: Totale Gleichberechtigung, Einstellung jedweder Förderung nach Geschlecht, fertig ist die Laube.
Aber das Wörtchen "Gleichstellung" als Ersatz für "Gleichberechtigung" hat sich im politischen Jargon schon still und heimlich durchgesetzt - wohl mit allen fatalen Konsequenzen.
Diese Wortscharade war ein politischer Geniestreich, wenn auch ein sehr unredlicher.
Außerdem: Gender hat inzwischen quasi Verfassungsrang. Ohne dass da irgendwer je drüber abgestimmt hätte. Und keine Partei kann sich dem entgegenstellen. Der Anspruch von Gender ist totalitär, man wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
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Schwarz/Gelb ist Teil des Zirkus'.
LatexTester, Saturday, 20.11.2010, 10:45 (vor 5534 Tagen) @ Imageberater
Gender ist das kleine Ermächtigungsgesetz in der Politik. Man darf zwar nicht außer acht lassen, dass über die Institutionierung der EU im Laufe der Jahre die Demokratie schwer beschädigt wurde, aber dies war genau Voraussetzung, dass auch der Feminismus über die Gender-Schiene einen kalten Durchmarsch über die Hinterzimmer geschafft hat. Nach der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 konnte über die Gremien der EU und die Abnickpraxis, sowie verschiedene Kuhhandel Gender durchgedrückt werden.
Eine Diskussion oder Hinterfragung von GM, ob im EU-Parlament oder den nationalen Parlamenten ist nie erfolgt, ebensowenig, wie der Feminismus hinterfragt wurde. Schlimmer noch, die sämtlichen Entscheidungen dazu sind emotionalisiert (siehe auch die Argumentation von Georg Friedenberger zur Abtreibungsfrage und die Rolle, die die Verfassungsrichterin Jutta Limbach dabei spielte) und im Paket mit anderen rechtlichen Eingrenzungen, z. Bsp. Gewalt oder Vergewaltigung in der Ehe, verknüpft worden, so daß eine sachliche Differenzierung von Einzelpunkten in den Parlamenten nicht mehr angemessen stattfand. Das ging unter Kanzler Schröder (Gedöns) weiter, der politisch vollständig auf seine Agenda 2010 und außenpolitische Ziele fixiert war und die Tragweite der innenpolitischen Machenschaften völlig unterschätze, wenn es ihn überhaupt interessierte.
Für Deutschland war dies die Hoch-Zeit des parlamentarischen Feminismus und eine parteien-übergreifende, stille Koalition von Frauen zog ihr Ding durch. Eben diese Frauen beklagen heute auch, dass diese Frauen-Stammtische der Feministinnen aus den Parteien heute so nicht mehr existent wären. Insofern kann man der CDU oder der FDP nicht zugestehen, etwas für die Männer getan zu haben. Beachtet man dann noch die Unterstützung Heiner Geißlers oder Norbert Blüms zum Feminismus oder die von Guido Westerwelle, der Homo-Rechte mit den Frauenrechten mischte, wird klar, dass erst jetzt eine Chance besteht, dass männerfreundliche Politik in den nächsten zwei, drei Jahren ein Zeitfenster findet. Die Grünen und die SPD werden, wenn sie die nächste Regierung stellen sollten, nahtlos weitermachen, wo sie aufgehört haben und die Kräfte der CDU/CSU/FDP als Opposition hätten andere Sorgen als gerade Ungerechtigkeiten gegenüber Männern zu thematisieren
Keiner hat etwas für Männer u. Jungen getan, außer labern!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 20.11.2010, 15:02 (vor 5534 Tagen) @ Müller
Ich kenne kein aktuelles Beispiel, wo konkret etwas getan wurde oder wird. Das ist alles nur Gelaber. Mit der Einrichtung eines Referates allein, hat sich noch nichts getan.
Das sich etwas geändert hat, merken Männer/Väter erst vor Gericht. Und dort, herrschen tradionelle Rechtssprechungsverfahren, also immer gegen den Mann.
Bei der Fülle von Anwälten im Bundestag, die ihresgleichen Pack da draußen nicht vergessen, kann sich garnichts ändern. Die leben doch alle vom Streit auskömmlich, wozu denn dann was ändern?
Mehr oder weniger verpackt, sind die sogenannten Volksparteien (mit 0,4% Mitgliedern gemessen an der Gesamtbevölkerung) allsamt feministisch verseucht bzw. mindestens verpudelt. Keine von den Parteien wird in der Lage sein, alte Fetzen abzustreifen und unbefangen/-belastet sich der Realität zu stellen bzw. etwas zu ändern. Vergleichbar hätte man von der NDSAP verlangen können, den Status der Juden aus ihrer Sicht abzuändern. Geht garnicht
Denkt mal an die ganzen Rauswürfe im ÖD/Armee nach dem politischen Umschwung in der Ex-DDR, da mussten alle Belasteten gehen. Die haben schon gewusst warum, aber die rechnen nicht damit, dass es sie selbst mal treffen wird
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!