Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Über "gläserne Decken" und "Gummiwände"

Depp der Nation, Friday, 19.11.2010, 18:01 (vor 5535 Tagen)

Liebe Gemeinde,

ich weiß nicht, ob das hier bereits bekannt gemacht wurde. Lisa Ortgies hat festgestellt, dass es die gläserne Decke garnicht mehr gibt. Die Frau von heute rennt gegen Gummiwände!

http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/enormes-lebensrisiko/

Offensichtlich hat sie die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Aktualität von Rollenbildern verpasst. Dabei ist nicht alles leichter geworden: Früher wurde klar ausgesprochen, dass Frauen bestimmte Posten nicht bekommen. Das konnte man offensiv angehen. Heute gibt es eine politisch korrekte Emanzipationsfolklore, da werden andere Gründe vorgeschoben. Die gläserne Decke gibt es nicht mehr, dafür kämpfen Frauen gegen Gummiwände.

(...)

Ich kann verstehen, dass sich hochqualifizierte Frauen, die gegen Gummiwände kämpfen, aus Erschöpfung in die Mutterrolle zurückziehen. Das birgt aber ein enormes Lebensrisiko. Mit dem neuen Unterhaltsrecht landen sie nach einer Trennung im Zweifel auf Hartz IV. Und besonders schizophren: Durchs Ehegattensplitting fördert die Regierung die traditionelle Rollenverteilung.

Man, bin ich froh, wenn diese fett- und lippenstiftverschierte Decke bei uns im Büro endlich abgebaut wird und hier feine Gummiwände installiert werden!
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Über "gläserne Decken" und "Gummiwände"

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 19.11.2010, 23:41 (vor 5535 Tagen) @ Depp der Nation

Was bedeutet das für Familien?
Früher waren kleine Kinder Garant für eine stabile Beziehung, inzwischen sind sie eher ein Garant für eine Trennung. Männer und Frauen geraten bei den aktuellen Bedingungen unter immensen Druck. Daran zerbrechen immer öfter Beziehungen.

Ich verstehe das nicht, der Staat tut doch nun schon wirklich alles, um Familien zu zerschlagen und Männer vom Kinderwunsch abzubringen! Mehr geht doch fast nicht!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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