Generationenzucht: Alleinerziehende als Kriegswaffen im Geschlechterkampf
Gestern stellte Ekki (glaub ich) hier ein Audiomitschnitt rein (WDR - Feminismus) . Dort sorgte sich eine Mutter über die potentiellen späteren Partner für ihre Tochter, denen es an "Leadership" mangelt. Kein Wunder, schaut man auf die crossmediale Misandrie und die Umerziehungs-Pädagogik der letzten 40 Jahre zurück. Aber auch als Männerrechtler muss man schauen, was da auf weiblicher Seite abgerichtet wurde.
u40 Frauen denen jahrelange vermittelt wurde,
- daß alles männliche böse oder minderwertig ist
- daß bei der Bekämpfung des bösen/minderwertigen alle Mittel gerechtfertigt sind
- daß die Nachzucht besonders gut gedeiht, wenn sie dem bösen/minderwertigen nicht ausgesetzt ist
- daß ein Krieg gegen die Männer die einzelne Frau zu einer Art Heiligen hochgötzt
Liegt es da fern, daß Frauen zu reinen Kriegswaffen werden, mit dem Hauptziel ihr männliches Umfeld zu vernichten? Daß selbst Schwangerschaften in Kauf genommen werden nur um "das Böse" zu vernichten. Die Brut als ultimative biologische Waffe, die alle Mauern einreißt?
Die "Weibchen"-Rolle scheint vorbei, nur durch was wurde sie ersetzt? Fröhlich-selbstversorgende Powerfrauen oder frustrierte alles vernichtende Haubitzen?