Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

Manifold ⌂, Friday, 19.11.2010, 00:27 (vor 5536 Tagen)

Ich habe mich mal hingesetzt und eine mögliche Definition des heutigen Feminismus ausgearbeitet, nachdem nun mehrmals die Frage danach in den Raum gestellt wurde. Hier das Resultat:

Der Feminismus ist die Verpolitisierung der Frauen als Geisel und Opfer einer Gruppe von Weltbildern, die auf falsche Grundannahmen basierend historisch und gesellschaftlich illegitime Forderungen mit pseudowissenschaftlichen, institutionalisierten Ideologien zu rechtfertigen versucht, die von einer Minderheit der Frauen und von Pudeln getragen werden, die in einen misandrischen, narzisstischen Gynozentrismus als Zeitgeist resultieren und welche heutzutage die Gleichwertigkeit und die wahre Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnt.

Die Begründung und Herleitung mit den Argumenten findet man wie immer auf meinem Blog

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

MC Henrich ⌂, Friday, 19.11.2010, 01:57 (vor 5536 Tagen) @ Manifold

Stimmt soweit, sagt aber noch nicht alles aus, was man über den Feminismus wissen sollte.

Was hältst du von diesen Beiträgen:
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=154249
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=154254
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=154645

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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

Manifold ⌂, Friday, 19.11.2010, 09:13 (vor 5536 Tagen) @ MC Henrich

Das mit den philosophischen Wurzeln ist sicherlich ein wichtiger Punkt, wäre aber in der ohnehin schon etwas längeren Definition zu weit gegangen.

Aber ich werde mich darum in Zukunft in separaten Blogposts kümmmern

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

MC Henrich ⌂, Friday, 19.11.2010, 23:32 (vor 5535 Tagen) @ Manifold

Eine kürzere Definition ist sicher erwünscht, aber das sollte sich eigentlich machen lassen. Mir ging es nur darum, dass deine Definition* nicht tief genug geht. Der Punkt ist nicht nur, dass Alice Schwarzer & co egoistisch wären. Der Punkt ist der, dass sie wirklich niemals zufrieden sein werden, und wenn wir Männer den Frauen nicht nur 50%, sondern 100% der Macht geben würden. Und das liegt wiederum daran, dass sie mit dem Leben an sich nicht klarkommen, und das wird sich nicht ändern, egal wie viel wir Männer ihr noch nachgeben. Sie wird weiter genauso frustriert und unzufrieden sein, als wenn wir das Ultra-Patriarchat einführen würden, das Frauenwahlrecht abschaffen, aber dafür den Ehemännern wieder erlauben, ihre Frauen zu züchtigen.

* auch wenn Feministinnen die schon für frauenfeindlich genug halten würden

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Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

Dragman, Vogelsberg, Friday, 19.11.2010, 02:11 (vor 5536 Tagen) @ Manifold

Die Ideologie des Feminismus erklärt die Frau zum ewigen Opfern des sogenannten Patriachats: einst, jetzt und morgen. Vorgeblich handelt er zum Wohle der Frau. Tatsächlich nimmt er sie zur Geisel, um seine Interessen durchzusetzen, die dem Konvolut der kollektivistischen (vulgo: linker/rechter) Glaubenslehren entstammen. Insofern der "neue Mensch als glücklicher Sklave" das Endziel eines jeden Kollektivismus' ist, gilt dies auch für die Frau, die heute zweifelsfrei chronisch privilegiert, dies zukünftig nicht mehr sein wird. Auch sie wird dann Sklave des neuen "Kollektiv-Adels" (Neo-Nomenklatura) sein.

Die kollektivistischen Grundannahmen des F. sind gegen das Individuum gerichtet; sie stützen sich auf geschichtsverfälschende Theoriekonvulute, die bis heute die Beweise des Zutreffens und Funktionierens schuldig geblieben sind. Sämtliche kollektivistischen Regime sind unter Hinterlassung von Hunderten von Millionen Opfern gescheitert, ganz gleich, ob sie als links oder rechts bezeichnet wurden.

Die Arbeiterklasse als Avantgarde des Linkskollektivismus hat historisch versagt. Marcuse erklärte ausdrücklich die Frau zur neuen Speerspitze des kollektivistischen Umsturzes. Dabei beachtete er die intrinsische Neigung der Frau zur repressiven Toleranz und kulturellen Hegemonialität. Diese Eigenschaften ergänzen sich hervorragend mit dem autoritären Von-oben-herab-Vorgehen (top-down-procedure) der Kollektivisten und der von diesen installierten "Politischen Korrektheit" als universellem Unterdrückungsinstrument.

Der F. stellt sich derzeit als selbstermächtigende frauenzentrierte, pathologisch-narzisstische Männerfeindlichkeit mit wahnhafter Ausgestaltung dar, der tatsächliche Gleichberechtigung ablehnt. Diese würde auch Gleichverpflichtung bedeuten, welche aktuell der feministischen Strategie abträglich ist. Stattdessen faselt er von Gleichwertigkeit und Gleichstellung, was allerdings nicht anders als Gleichschaltung aller Individuen bedeutet.

Anders als bisher geht das totalitär-kollektivistische Dogma des F. weiter: Es fordert die "Abschaffung" der Geschlechter bzw. postuliert, dass es diese gar nicht gäbe, vielmehr seien sie lediglich "soziale Konstrukte", die, grundsätzlich gesellschaftlich generiert, jederzeit und beliebig wandelbar seien. Diese Wahnvorstellung präsentiert sich uns in der Gestalt der sozial-verzwitternden Geschlechtlosenideologie des Gender-Mainstreaming. Dass dabei biologische und naturwissenschaftliche Tatsachen nicht hindern, liegt in der neurotischen Natur des Feminismus als Spielart des Kollektivismus.

Insofern der F. nur ein Derivat des Kollektivismus ist, muss zwar auch er mit allen Mitteln bekämpft werden, das prioritäre Ziel ist aber die Vernichtung des Kollektivismus. Nur auf dieser Grundlage kann eine möglichst breite und umfassende sowie massenwirksame Front gegen beide aufgebaut werden.

Dragman

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Vergil: "Varium et mutabile semper femina." (Immer schwankend und wechselnd ist das Weib.)

Apokalypse now

adler, Kurpfalz, Friday, 19.11.2010, 04:53 (vor 5536 Tagen) @ Dragman
bearbeitet von adler, Friday, 19.11.2010, 04:57

Stattdessen faselt er von Gleichwertigkeit und Gleichstellung

...

Dass dabei biologische und naturwissenschaftliche Tatsachen nicht hindern,
liegt in der neurotischen Natur des Feminismus

oder: Kleine Geschichte der Menschheit

Im Zuge der Gleichstellung ist zunächst nicht einzusehen, dass den Fischen der Lebenraum auf Land verwehrt bleibt. Es sind also sämtliche Fische sofort an Land zu verfrachten.

Wenn dann der arme Fischer in Afrika mit seinem kleinen Boot hinausfährt, um Fische zu fangen, aber Abends mit leeren Netzen heimkehrt, sodaß seine armen Kinder Hungers sterben,

dann ist dieser Fischer wegen Ermordung dieser armen Kinder durch Verhungernlassen zu lebenslangem Kerker zu verurteilen.

Wenn dann in Ermangelung der Arbeitstiere die Frauen selbst hinausfahren müssen mit ihren kleinen Booten, um selber Fische zu fangen,

dann sind das zunächst mal starke Frauen, die überall als Vorbilder herausgestellt werden müssen.

Wenn aber nun Niemand mehr da ist, um auf die Kinder aufzupassen, weil ja der Vater im Kerker sitzt und die Mutter ist auf Nahrungssuche,

dann kommt der Tiger aus der afrikanischen Steppe ins Dorf und frisst die Kinder. Und dann gibt es bald gar keine Menschen mehr.

Und das ist dann Feminismus. Denn es ist eine Ideologie des Todes.

Und irgendwann wird dann ein Raumschiff hier landen, dem entsteigen Micky Mouse, Dagobert Duck und Kater Carlo. Sie werden finden, dass dies ein sehr schöner Planet hier sei, sehr gut zum Leben. Und sie werden ihn besiedeln, diesen Garten Eden.

Und dann werden sie feststellen, dass überall auf diesem Planeten vor sehr langer Zeit einmal sehr lange sehr erfolgreiche, eigentlich intelligente, zweibeinige Wesen gelebt haben müssen. Und sie werden sich fragen, warum diese Art auf einmal so plötzlich von dieser Erde verschwunden ist.

Doch sie werden das Rätsel nicht lösen. Obwohl oder gerade weil sie noch viel intelligenter sind, als die Menschen es waren. Denn um sich so etwas vorstellen zu können, dazu reicht ihre Dummheit nicht aus.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Eine mögliche Definition des heutigen Feminismus

Royal Bavarian, St. Beifallstupfing, Friday, 19.11.2010, 11:49 (vor 5535 Tagen) @ Dragman

Insofern der F. nur ein Derivat des Kollektivismus ist, muss zwar auch er
mit allen Mitteln bekämpft werden, das prioritäre Ziel ist aber die
Vernichtung des Kollektivismus. Nur auf dieser Grundlage kann eine
möglichst breite und umfassende sowie massenwirksame Front gegen beide
aufgebaut werden.

... ganz genau! APPLAUS!

Applaudiert - Royal Bavarian

"Pudel" ersetzen

Red Snapper, Friday, 19.11.2010, 07:13 (vor 5536 Tagen) @ Manifold

Wenn der Text für die Allgemeinheit bestimmt ist, sollten Insider-Begriffe wie "Pudel" weggelassen oder ersetzt werden.

Wir hier wissen natürlich, was gemeint ist. Der Normalbürger kann aber mit "Pudel" nicht viel anfangen

"Pudel" ersetzen

Manifold ⌂, Friday, 19.11.2010, 09:11 (vor 5536 Tagen) @ Red Snapper

Guter Punkt, hab's bei mir ersetzt

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

leider etwas lang geworden...

DvB, Friday, 19.11.2010, 11:05 (vor 5536 Tagen) @ Manifold

Der Feminismus ist eine Cargo-Kult-ähnliche Scheinideologie belieferungsbedürftiger Mängelwesen. Er gestaltet sich als bunter Mix aus abstrusen Einfällen, wirren Behauptungen und dreisten Forderungen. Das Groteske wird als Markenzeichen begriffen und für originell gehalten.

Wesentliche Kernelemente sind u.a. weibliche Allmachts-, Allrechts- und Allfähigkeitsphantasien - zugleich das notorische Selbstverständnis als weibliches Opfer. Widersprüchlichkeiten werden nicht wahrgenommen. Eine Selbstreflexion findet nicht statt. Weibliche Lüge, Betrug, Massenmord und so weiter werden als alltägliche Selbstverständlichkeiten empfunden, die zudem von Gläubigen sowie Ungläubigen und insbesondere von Männern zu finanzieren sind.

In den meisten Sekten befaßt man sich zudem mit der fließbandartigen Generierung von Euphemismen und Erpressungsmethoden, um vorhandene Widerstände bei der vorwiegend im hysterischen Stil und dramatistischer Echolalie betriebenen Missionierungspraxis zu überwinden.

Die Hohepriesterinnen des Feminismus zeichnen sich i.d.R. durch eine außergewöhnliche Häßlichkeit aus. Sehr gerne reden diese u.a. von Vergewaltigungen, deren potentielles Ziel sie in ihrer Eigenschaft als Zugehörige zur Weiblichkeit seien, wodurch der Feminismus als solcher gewisse humoristische Aspekte aufweist, die jedoch im Selbstverständnis von den Anhängern keineswegs wahrgenommen werden, sondern vielmehr todernst gemeint sind und geglaubt werden.

Dreh- und Angelpunkt ist stets die allgegenwärtige, selbstreplizierend-virulente Hetze dieser Oberschrauben mit dem offensichtlichen Zweck, jungen, hübschen Weibern das Liebes- und Mutterglück mißgünstig zu sabotieren, das das Schicksal ihnen selbst vorenthalten hat. Von der Naivität und Geltungssucht junger Weiber wird dabei systematisch rücksichtsloser Gebrauch gemacht. Zwecks Indoktrination bereits ab frühestem Kindesalter wurden bereits vor Jahrzehnten flächendeckend Kindergärten, Schulen und sonstige Erziehungsanstalten besetzt.

Betroffene leiden häufig an:
- assoziativer Lockerung
- transkortikaler Aphasie
- erratischem Gackersyndrom
- dysteleonomischem Geschichtslyssenkoismus
- devolantische Ressentimenfressigkeit
- reduktionistischem Gehirnasylantentum
- kognitiver Diarrhoe
- logorrhoetischem Vokabularmaterialismus
- allgemein klumpiger Aussprache
- byzantinistischem Expertensyndrom
- relativistischem Vernebelungsdadaismus
- indifferenter Differenzitis
- Begriffs-Albinismus
- diskursidiotischem Eskapismus
- herdenkonformitärem Lochfraß der Löcher
- parasitischer Pflichtophobie
- gynotypischer Wirklichkeitsmeidung
- dirigistischer Beckenbodenentdünstung
- linguistischen Markierungsschwierigkeiten
- kontrakausalem Intuitionsblabla
- Dekontextualismus
- moralelastischer Worthülsigkeit
- zirkulärargumentativer Münchhausenzopfziehung

Die Leiden werden jedoch größtenteils nicht oder nur indirekt wahrgenommen. Weil i.d.R. kompetente (da "patriarchale") Ärzte abgelehnt werden, können Diagnosen häufig garnicht erst gestellt werden. Mit der Zeit kommt es so zu Häufungen und rekursiven sowie wechselseitigen Verstärkungen, so daß Heilung im fortgeschrittenem Stadium, abseits von Totalamputation, derzeit als aussichtslos gilt. In vielen Fällen werden einzelne Symptome zwar erkannt, jedoch aus den quasiideologischen Prämissen heraus von Krankheitsbildern ausdrücklich in sogenanntes "Anderssein" uminterpretiert und die Leiden ertragen. Hierbei entsteht zunehmend ein allumfassender Haß gegen alles und jeden und Selbsthaß; es vollzieht sich eine Wandlung zur echten Furie und Schreckschraube.

Die Ziele, soweit sie halbwegs bewußt und hinreichend konstant vorhanden sind, erstecken sich in erster Linie auf die Befriedigung momentaner Weiberlaunen und rücksichtslosen Egoismus. In zweiter und weiterer Linie im wesentlichen auf eine allgemeine Leistungsunterbindungsgynokratie, bei der alle Weiber an der große Titte hängen und Männer allenfalls am Rande als kastrierte Hanswürste geduldet werden, sofern sie sich befleißigen, die große Titte hinreichend mit Nektar und Ambrosia zu befüllen und den ganzen Scheiß ernstzunehmen

leider etwas lang geworden...

Royal Bavarian, St. Lustigtupfing, Friday, 19.11.2010, 11:53 (vor 5535 Tagen) @ DvB

Betroffene leiden häufig an:
- assoziativer Lockerung
- transkortikaler Aphasie
- erratischem Gackersyndrom
- dysteleonomischem Geschichtslyssenkoismus
- devolantische Ressentimenfressigkeit
- reduktionistischem Gehirnasylantentum
- kognitiver Diarrhoe
- logorrhoetischem Vokabularmaterialismus
- allgemein klumpiger Aussprache
- byzantinistischem Expertensyndrom
- relativistischem Vernebelungsdadaismus
- indifferenter Differenzitis
- Begriffs-Albinismus
- diskursidiotischem Eskapismus
- herdenkonformitärem Lochfraß der Löcher
- parasitischer Pflichtophobie
- gynotypischer Wirklichkeitsmeidung
- dirigistischer Beckenbodenentdünstung
- linguistischen Markierungsschwierigkeiten
- kontrakausalem Intuitionsblabla
- Dekontextualismus
- moralelastischer Worthülsigkeit
- zirkulärargumentativer Münchhausenzopfziehung

... wundervoll! Darf ich mir das kopieren und gelegentlich verwenden?

Begeistert - Royal Bavarian

leider etwas lang geworden...

DvB, Saturday, 20.11.2010, 00:39 (vor 5535 Tagen) @ Royal Bavarian

... wundervoll! Darf ich mir das kopieren und gelegentlich verwenden?
Begeistert - Royal Bavarian

Danke. Klaro, tu Dir keinen Zwang an

Exzellent !!!!!!!!

Flint ⌂, Friday, 19.11.2010, 12:26 (vor 5535 Tagen) @ DvB

Die Definition darf ruhig noch länger werden :-)

Gruß
Flint

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Der Maskulist
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Familienpolitik

Exzellent !!!!!!!!

DvB, Saturday, 20.11.2010, 01:24 (vor 5535 Tagen) @ Flint

Die Definition darf ruhig noch länger werden :-)

Danke. Vielleicht was über Pudel oder Alleinverziehende.
Aber heute nicht. So ein Text braucht jedesmal viele Stunden und ich muß in der richtigen Stimmung sein. Aber ihr könnt mir helfen, ich brauch vorkomprimierten Stoff. ;)

leider etwas lang geworden...

der_quixote, Absurdistan, Friday, 19.11.2010, 12:28 (vor 5535 Tagen) @ DvB

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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