Fataler Ténor des SPIEGEL-Titels über die Grünen
Hallo allerseits!
Der SPIEGEL-Titel dieser Woche erschöpft sich im Wesentlichen in einer in immer neuen Variationen wiederholten Aussage:
"Die Grünen messen ihre Vorstellungen nicht an der Realität, und sind neben deshalb - und nicht etwa trotzdem! - so populär."
Das dürfte eine so lapidare wie schreckliche Aussage über die mentale Verfassung der Mehrheit in der Gesellschaft sein.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Fataler Ténor des SPIEGEL-Titels über die Grünen
"Die Grünen messen ihre Vorstellungen nicht an der Realität, und sind
eben deshalb - und nicht etwa trotzdem! - so populär."Das dürfte eine so lapidare wie schreckliche Aussage über die mentale
Verfassung der Mehrheit in der Gesellschaft sein.
... aber hallo!
Sagt "aber hallo" - Royal Bavarian
Fataler Ténor des SPIEGEL-Titels über die Grünen
Das dürfte eine so lapidare wie schreckliche Aussage über die mentale
Verfassung der Mehrheit in der Gesellschaft sein.
Ich: Liefert die Solaranlage hier im Wald denn in deren Lebensdauer überhaupt mehr Energie als für deren Produktion nötig war?
Frau: Das ist mir Egal! Ich tus für die Umwelt!
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Man oder Frau merkt nicht...
...wenn man oder diese GAGA wird!
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Hallo allerseits!
Der SPIEGEL-Titel dieser Woche erschöpft sich im Wesentlichen in einer in
immer neuen Variationen wiederholten Aussage:
"Die Grünen messen ihre Vorstellungen nicht an der Realität, und sind
neben deshalb - und nicht etwa trotzdem! - so populär."
Hallo Ekki,
daran ist zunächst mal nichts auszusetzen, ob der Spiegel das richtig wiedergibt, ob man die Grünen mag oder nicht. Politische Parteien treten nicht an, die Realität zu bedienen, sich an ihr zu orientieren, sondern eigene Vorstellungen dazu zu entwickeln und durchzusetzen, d.h. Realität herzustellen, zu beeinflussen, zu ändern. Und je schriller sie das tun, um so mehr werden sie offenbar geliebt.
Das ist auch das Erfolgskonzept einer anderen großen "Volkspartei" - der Frauenbewegung. Was kümmert sie die Realität? Die langweilige Realität zu bedienen, dazu ist schließlich der Apparat da. Sie wollen eine andere Realität und so konzentrieren sie sich darauf, diese herzustellen. Es wäre überlegenswert, inwieweit dieses Konzept nicht auch für die Männerbewegung taugt. Der Auftrittserfolg der IGAF beispielsweise folgt möglicherweise genau dieser Gesetzmäßigkeit.
Gruß, Eugen
Wünsche, Illusionen, Gewinn
wäre überlegenswert, inwieweit dieses Konzept nicht auch für die
Männerbewegung taugt. Der Auftrittserfolg der IGAF beispielsweise folgt
möglicherweise genau dieser Gesetzmäßigkeit.
So einen Gedanken hatte ich auch.
Verheißungen vom Paradies verkaufen sich besser als "Das Leben ist scheiße und dann werdet Ihr sterben, Männer 5 Jahre früher."
Man packt die Leute bei Ihren Wünschen.
Dann liefert man Illusionen.
Und dann macht man Gewinn.
Da kommt man weiter wenn man sich ehrlich seine eigenen Wünsche zugeben kann. Man soll diese ja nicht offen aussprechen, sondern Illusionen der Erfüllung verheißen.
Höre ich da etwas Selbstkritik über die Öffentlichkeitsarbeit von MANNdat heraus die sich oft sachlich, brav und bieder wie eine Behördenbroschüre liest?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
eigene Vorstellungen dazu zu entwickeln und durchzusetzen, d.h. Realität
herzustellen, zu beeinflussen, zu ändern. Und je schriller sie das tun, um
so mehr werden sie offenbar geliebt.
... abgesehen davon, daß die Vorstellung, sich nicht an der Realität orientieren zu müssen, schlicht und ergreifend wahnsinnig ist: Alle Zahlen, die niedrige Wahlbeteiligung, Parteineugründungen, das niedrige Ansehen der Politiker generell, die mangelnde Zuversicht in das Funktionieren des Systems - das alles spricht wohl dafür, daß allerweil die Parteien recht heftig geliebt werden? Mal irgendeine bessere Zeitung gelesen in letzter Zeit?
wäre überlegenswert, inwieweit dieses Konzept nicht auch für die
Männerbewegung taugt. Der Auftrittserfolg der IGAF beispielsweise folgt
möglicherweise genau dieser Gesetzmäßigkeit.
... der dümmste Vorschlag überhaupt. Die Frauenbewegung wird letztlich daran scheitern, daß sie die Realität hartnäckig ignoriert hat! "Realität herstellen" - *gna-gna-gna* - ... da fehlen mir die Worte - und das will was heißen. In welcher Farbe hätten wir die Wolken heute denn gern? Der Auftrittserfolg der IGAF ist das Resultat professioneller und umtriebiger Medienanheizung, turbomässig gepusht durch die radikalfeministische Gegenpropaganda. Das war zunächst ein Auftrittserfolg. Ein Erfolg wird sich erst dann einstellen, wenn die Realität wieder in den Köpfen der Leute verankert ist. Deswegen muß klargemacht werden, was genau die Realität IST. Keinesfalls kann das alte Wolkenkuckucksheim durch ein anderes ersetzt werden!
Faßt es nicht - Royal Bavarian
Wünsche, Illusionen, Gewinn
Höre ich da etwas Selbstkritik über die Öffentlichkeitsarbeit von
MANNdat heraus die sich oft sachlich, brav und bieder wie eine
Behördenbroschüre liest?
Man wird ja wohl noch mal frei spekulieren dürfen, ohne gleich der Wankelmütigkeit geziehen zu werden, ts ts ts.
Sollte ich je Selbstkritik an unserer Linie üben, wozu es derzeit ganz gewiss keinen Anlass gibt, dann natürlich zu allerletzt hier 
Gruß, Eugen
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
... abgesehen davon, daß die Vorstellung, sich nicht an der Realität
orientieren zu müssen, schlicht und ergreifend wahnsinnig ist
hab ich gesagt, dass das ein Muss ist? Genauer lesen! Zeitung lesen macht dumm.
Die Frauenbewegung wird letztlich
daran scheitern, daß sie die Realität hartnäckig ignoriert hat!
Da frage ich mich natürlich, wer sich hier an der Realität orientiert bzw. Wunschvorstellungen nachhängt.
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Wenn du so schlau bist, warum bist du dann kein Millionär? (Beliebter amerikanischer Aphorismus)
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Stimme im Wesentlichen Eugen zu. Haltbare Realität kann man bis zu einem gewissen Grad auch schaffen. Sonst gäbe es überhaupt keine Entwicklung und Tendenzen, wenn alles in Stein gemeißelt wäre.
Der Vorwurf, sich nicht an der Realität zu orientieren, kann auch als pauschale Keule genutzt werden, um sich möglichst wenig mit anderen Entwürfen beschäftigen zu müssen und ohne großen Argumentationsaufwand ablehnen zu können. Gleichzeitig bewahrt man dabei seine bevorzugtes Sicht der Dinge. Ist halt so einfach.
Auch die Männerbewegung will eine andere Realität, als wir sie momentan haben
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Schreibt hier etwa die PipiLangstumpf-Generation?
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
Hier
Unglaublich...;-D
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Alberne Replik. Du gehörst wohl auch zu den Leuten, die jede Veränderung bevorzugt mit Gutmenschentum von sich wegschleudern will und am liebsten mit Naturrecht ankommen würde.
Nur dass selbst die Natur Evolution, also Veränderung und Fortentwicklung betreibt und ebenfalls nicht auf ewig stehenbleibt
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Alberne Replik. Du gehörst wohl auch zu den Leuten, die jede Veränderung
bevorzugt mit Gutmenschentum von sich wegschleudern will und am liebsten
mit Naturrecht ankommen würde.
Wer hat denn davon geredet? Wenn überhaupt, sind es doch die selbsterklärten Gutmenschen, die uns mit schönen leeren Versprechungen kommen, vom Arbeiterparadies auf Erden, oder der genderfreien Gesellschaft, oder sonstwas.
Manches an der Realität lässt sich ändern, aber diese Leute kommen mit der Realität nicht klar und wollen eine Welt, die nicht funktionieren kann. Wenn sie überhaupt wissen, was sie wollen
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Nur dass selbst die Natur Evolution, also Veränderung und Fortentwicklung
betreibt und ebenfalls nicht auf ewig stehenbleibt
Jeder hat so seinen Glauben. Der eine glaubt an die Evolution, der andere an Gott, manche an Feminismus und andere sogar an Psychologen. Evolution ist nicht einmal eine Theorie. Evolution ist ein Dogma. Das Ursuppen-Experiment ist bis heute immer und immer wieder gescheitert. Willst du jetzt hier ein Religionskrieg anfangen? Glaube du an was du willst, ich glaube auch an was ich will. Wir sollten Religions-Themen hier unterlassen
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Herr Nilsson. Aha. Schon wieder so eine anonyme Sockenpuppe von Manndat. Wo hier doch alle anderen mit ihrem Klarnamen schreiben sollten, am besten gleich mit Anschrift und Steuernummer? Was für eine zynische, verlogene Heuchelei.
Sockenpuppe XYZ
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Wenn du so schlau bist, warum bist du dann kein Millionär? (Beliebter
amerikanischer Aphorismus)
... wenn du Millionär bist, warum bist du dann nicht schlau?
(Beliebte fränkische Gegenfrage)
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
Herr Nilsson. Aha. Schon wieder so eine anonyme Sockenpuppe von Manndat. Wo
hier doch alle anderen mit ihrem Klarnamen schreiben sollten, am besten
gleich mit Anschrift und Steuernummer?
Ich bin nicht von Manndat und der Nick wurde spontan aufgrund des Inhalts des vorherigen Beitrags gewählt. Passte grad so schön.
Und daraus mach nun, was du willst
Du verwechselst da etwas, Eugen
Hallo Eugen!
daran ist zunächst mal nichts auszusetzen, ob der Spiegel das richtig
wiedergibt, ob man die Grünen mag oder nicht. Politische Parteien treten
nicht an, die Realität zu bedienen, sich an ihr zu orientieren, sondern
eigene Vorstellungen dazu zu entwickeln und durchzusetzen, d.h. Realität
herzustellen, zu beeinflussen, zu ändern. Und je schriller sie das tun, um
so mehr werden sie offenbar geliebt.
Es ist eine Sache, für Veränderungen zu kämpfen.
Und es ist eine andere Sache, Postulate aufzustellen, die gegen elementare Naturgesetze verstoßen.
Auf den konkreten Fall bezogen:
Ich hätte keineswegs etwas dagegen, ein Elektroauto zu kaufen.
Wenn dannn aber in einer der Shows von Ranga Yogeshwar in einem Nebensatz die Information abfällt, das Aufladen eines Elektroautos dauere 2 Stunden, dann ist für mich dies Option fürs erste gestorben.
Und da beeindruckt es mich dann allenfalls negativ, wenn die Grünen sich hinstellen und etwas von Interessengruppen raunen, welche die Einführung des E-Autos hintertrieben.
Oder die Kernkraft:
Ich halte die Kernkraft auch nicht für die beste aller Optionen.
Aber dann muß man auch naturwissenschaftlich durchrechnen, daß andere Energien in selbem Maße in der Lage sind, eine hochentwickelte Volkswirtschaft am Laufen zu halten.
Und hier wird die Haltung der Grünen nicht nur skurril, sondern kriminell:
Nicht nur, daß sie (eigenes Erleben) jeden, der sie darauf anspricht, daß auch alternative Energien eine moderne Volkswirtschaft am Laufen halten können, folgendermaßen abbügeln:
"Oh Mann, du hast wohl gar keine Visionen, was? Man muß zunächst mal das Richtige wollen, die ganzen Berechnungen sind mir scheißegal."
Das ist zwar ungeistig, aber die harmlosere Variante, weil sie sich an der Realität brechen würde.
Die kriminelle Variante geht so:
Man muß die Menschen dazu bringen, sich im Stromverbrauch einzuschränken, notfalls auch über die Einführung einer Ökodiktatur.
Obiger Standpunkt wurde von etlichen führenden Grünen vertreten. Ich habe jetzt kein belegbares Zitat an der Hand - vielleicht hilft Googeln ja weiter.
Und diese letztgenannte Variante wäre umsetzbar - genauso wie der Wahn von der klassenlosen Gesellschaft oder der "Judenreinheit".
Das ist auch das Erfolgskonzept einer anderen großen "Volkspartei" - der
Frauenbewegung. Was kümmert sie die Realität? Die langweilige Realität
zu bedienen, dazu ist schließlich der Apparat da. Sie wollen eine andere
Realität und so konzentrieren sie sich darauf, diese herzustellen. Es
wäre überlegenswert, inwieweit dieses Konzept nicht auch für die
Männerbewegung taugt. Der Auftrittserfolg der IGAF beispielsweise folgt
möglicherweise genau dieser Gesetzmäßigkeit.
Wenn auch die IGAF nicht zwischen anstrebenswerten Zielen und untauglichen Mitteln unterscheiden kann, wird auch sie scheitern.
Gruß
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
der gordische Knoten - ein Vermittlungsversuch
Hallo!
Eigene Interessen durchsetzen wollen (Realitäten schaffen) ist doch real das worum es immer geht. Nichts steht still. Die Balance zu finden zwischen entsprechender Ideologiegefahr und tatsächlicher Chancengleichheit - also Freiheit - auf einem allgemein akzeptiertem Mindestmass ist dabei natürlich immer das Problem.
Und genau deshalb war und ist es wichtig eine entsprechende Kultur aufzubauen und zu pflegen. So werden Überreaktionen und Schieflagen verhindert! Tradition ist nämlich schlicht dafür da, damit man eben tatsächlich aus der Geschichte lernt.
Entwicklung erfolgt dann aus dem Kampf der Einzel- oder Gruppeninteressen mit den traditionellen Kräften. Und das ist richtig so! Es ist nicht nur das eine oder das andere - es ist der ewige Wettstreit zwischen dem Bewährtem und den Neuen...
...der garantiert das jeweils das Beste bleibt oder kommt.
So einfach ist das. Deshalb müssen wir bewahren und kämpfen! Ja - es ist ein Machtkampf.
rexxer
gar nicht so Fataler Ténor des SPIEGEL
... wenn du Millionär bist, warum bist du dann nicht schlau?
(Beliebte* fränkische Gegenfrage)
*resp. "hilflose"
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Du verwechselst da etwas, Eugen
Es ist eine Sache, für Veränderungen zu kämpfen.
Und es ist eine andere Sache, Postulate aufzustellen, die gegen
elementare Naturgesetze verstoßen.
Und hier wird die Haltung der Grünen nicht nur skurril, sondern
kriminell:
Nicht nur, daß sie (eigenes Erleben) jeden, der sie darauf anspricht,
daß auch alternative Energien eine moderne Volkswirtschaft am Laufen
halten können, folgendermaßen abbügeln:
"Oh Mann, du hast wohl gar keine Visionen, was? Man muß zunächst
mal das Richtige wollen, die ganzen Berechnungen sind mir
scheißegal."
Ja, es wird nicht reichen, die Feministinnen zurückzudrängen. Wir werden beizeiten auch den "Grünen" ins Gesicht brüllen müssen: "Ihr labert die ganze Zeit, wollt, dass andere die ganze Arbeit machen, alles bezahlen, und dann auch noch die besseren Menschen sein!"
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Feminismus ist Beschissmus!
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