Der GenderLebensmittelmarkt kommt in Schwung!
TMerten, Thursday, 18.11.2010, 17:49 (vor 5536 Tagen)
Gender Food: Produkte für den Mann ODER die Frau als neue Marktchance
Gender Food sind Lebensmittel, die spezifisch auf männliche oder weibliche Konsumenten ausgerichtet sind. Haben solche Produkte wirklich Potential und gibt es schon heute solche Produkte auf dem Markt?
Der Wandel der Gesellschaft fordert Gender Produkte .....
http://www.foodnews.ch/news/30_trends/Gender_Food.html
Ich bringe das mal auf den Punkt: Wie beim Feminismus wird sich jetzt ein ganzer Industriezweig entwickeln und nichts unversucht lassen, sich möglichst dauerhaft zu platzieren. Das die Menschen dabei verblöden und dummgeschwatzt werden, spielt da leider eine untergeordnete Rolle!
Ein Scheiss ist das: Früher gab es Schnittchen
vt, Thursday, 18.11.2010, 18:51 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
Schnittchen waren die Visitenkarte der liebevollen Gattin. Er wurde neben Leberwurst auch mit Gemüse versorgt, die kluge Frau legte zur Scheindeko gern ein paar Gurkenscheiben dazu, welche er unbewußt mitverzehrte. Während sie die Platte zurbereitete, naschte sie und war somit auch versorgt.
Ein gemütlicher Abend zu zweit war garantiert.
Heute diese ganze Genderscheiße inklusive Stresskochen, Balsamikowissenschaften und eben Genderfood. Dinge, die eigentlich der Gemütlichkeit dienen, werden zu nervigen Installationen
Der GenderLebensmittelmarkt kommt in Schwung!
der_quixote, Absurdistan, Thursday, 18.11.2010, 19:07 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
Gemeinsames Essen.
Er haut sich das Fleisch rein und Sie nascht am Salat.
Das nenne ich Aufgabenteilung.
Perfektes Paar eigentlich
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Der GenderLebensmittelmarkt kommt in Schwung!
Goofos
, Thursday, 18.11.2010, 20:16 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
Ich bringe das mal auf den Punkt: Wie beim Feminismus wird sich jetzt ein
ganzer Industriezweig entwickeln und nichts unversucht lassen, sich
möglichst dauerhaft zu platzieren.
... und mit ihren Produkten scheitern werden weil sie sich auf entsprungene Klischees der Gender-Thesen verlassen
Zerpflückung des Artikels
Kurti, Wien, Thursday, 18.11.2010, 20:22 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
"Beispielsweise naschen Frauen zur Belohnung i. d. R. lieber Schokolade,"
Sind Frauen zu dämlich, in einem gewöhnlichen Supermarkt die Schokoladenabteilung zu finden?
"• Verlangen nach Individualisierung"
Na, ich würde eher sagen, das ist weniger ein Verlangen, das wird gesellschaftlich gesteuert.
"• Feminisierung des Konsums"
Das wussten wir bösen Maskulisten schon lange, dass exzessiver Konsum eine sehr weibliche Angelegenheit ist.
"• Wandel in den Familien-Modellen"
Auch weniger ein Wandel im klassischen Sinne, sondern eine von der Gender-Gynokratie bewusst herbei geführte Angelegenheit.
"• Verunsicherung der Männerwelt durch die Emanzipation der Frau"
Gäääääääääääääähn!!!!!!!
"Alleinstehende Konsumenten sind freier in ihrer Lebensmittelauswahl"
Mit anderen Worten: Zerstörte Familien sind ein lukratives Geschäft!
"Frauen sind emanzipiert und wirken in der Wirtschaft tatkräftig mit."
Ach, ich dachte, sie wären im Berufsleben alle diskriminiert? Gläserne Decke und so?
• "Viele Männer haben bis anhin diesen Veränderungsprozess zu wenig zur Kenntnis genommen."
Die vertrottelten Männer wieder mal.
• "Der moderne Mann ist nicht mehr das Oberhaupt und der Ernährer der modernen Familie."
Und wieso gibt es dann Tausende von Unterhaltsprozessen, wenn er angeblich nicht mehr der Ernährer ist???????????
• "Der Mann ist an der Erziehung des Nachwuchses beteiligt."
Aber nur solange es die gnädige Frau gestattet.
• "Der Mann ist zunehmend in die Erledigung häuslicher Arbeiten involviert."
Damit dann wieder gejammert und sich selbst bemitleidet werden kann, was für unmännliche Waschlappen die Hausmänner doch sind. Überhaupt kein wilder Stier mehr wie in der "guten, alten Zeit".
• "Der "Wunschmann" wird von Frauen als sanft, emotional, intelligent und sinnlich umschrieben. Oft als jemand der sich Zeit für Familie und Frau nimmt und mindestens zeitweise auf die eigene Karriere verzichtet."
Und mit so einem Mann steigen die Frauen reihenweise ins Bett? Den Scheiß glauben die doch selber nicht!!!!!!!!!!!
"Während für Männer ein Produkt nur ein bis zwei grundlegende Kriterien erfüllen muss, damit sie es kaufen, startet bei der Frau der Informations- und Vergleichsprozess mit jeder neuen Information neu. Das heisst, dass Frauen sich grundlegend intensiver mit den Produkten auseinandersetzen als Männer."
Kurz und bündig ausgedrückt: Männer schalten schneller und sind daher effizienter in ihren Tätigkeiten. Nur darf man das so nicht formulieren. Deshalb dieses geschraubte, verquere Deutsch.
Gruß, Kurti (der jetzt sein gendergerechtes Abendessen einnimmt)
Überflüssig - Bierwurst gibt es schon lange!
t
, Thursday, 18.11.2010, 21:00 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
Selten so eine gequirlte und auch frauenfeindliche Scheiße gelesen wie in dem Text.
"Der "Wunschmann" wird von Frauen als sanft, emotional, intelligent und sinnlich umschrieben."
Klar, Frau will sich ja ergänzen
Überflüssig - Bierwurst gibt es schon lange!
2, Friday, 19.11.2010, 16:16 (vor 5535 Tagen) @ t
"Der "Wunschmann" wird von Frauen als sanft, emotional, intelligent und
sinnlich umschrieben."Klar, Frau will sich ja ergänzen
*weglach*
Ja, passt doch
Da müssen sich die Weiber nicht schämen wenn Sie Ihr Frust- und Mastfutter kaufen
Borat Sagdijev, Thursday, 18.11.2010, 21:48 (vor 5536 Tagen) @ TMerten
Oder den Antifrustrations-Beruihgungs-Wechseljahre-Tee.
Oder die Zutaten für die "ein Salat und dann 4 Tafeln Schokolade" - Diät.
Passt schon wenn die einen eigenen Bereich haben wie auch schon für Kosmetik.
"Auch Models sind nicht perfekt" brauch ich nicht auf Frauenzeitschriften im Supermarkt lesen und mich an deren Leid und deren Minderwertigkeitsgefühle erinnern.
Aber halt!
Da könnte ich diese Zeitschrift nehmen, kurz reinschauen und mich dann zu einer für den Witz passenden Frau wenden: "Nicht mal Models sind perfekt und ich fick eher mit dir als George Clooney."
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.