Früh übt sich, was mal eine gestandene Falschbeschuldigerin werden will
Im Fall einer möglichen Kindesentführung in Floridsdorf hat die Polizei am Mittwoch in den Mittagsstunden Entwarnung gegeben, als feststand, dass in der Schule in der Pastorstraße 29 kein Kind fehlt. Auch in den umliegenden Schulen und Horten wurde laut Polizei kein Kind als abgängig gemeldet. Außerdem begannen die beiden Zeuginnen, ein neun- und ein zehnjähriges Mädchen, in den Einvernahmen ihre Angaben zu relativieren.
Die beiden Mädchen wurden am Vormittag intensiv befragt. Sie gaben an, gegen 8.40 Uhr gesehen zu haben, wie ein Bub in ein weißes Auto mit verdunkelten Scheiben gezerrt wurde. Der Schüler sei mit Zuckerln gelockt worden. Die Angaben bestätigten sich im Laufe des Vormittags nicht. Es sei wohl schon so, dass sie etwas beobachtet hätten, meinte Polizeisprecherin Iris Seper. Aufgrund von Ereignissen in jüngerer Vergangenheit dürften die Kinder besonders sensibilisiert sein und so einen normalen Vorgang in ein bestimmtes Konstrukt hineininterpretiert haben. Vor wenigen Wochen hatte eine Direktorin in Simmering vor Männern gewarnt, die vor ihrer Schule versucht hätten, Kinder mit Süßigkeiten und jungen Tieren zu ködern.
sollte man nicht besser schreiben hysterisiert Frau Direktorin?
Die Mädchen relativierten dann...
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
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