Bekennerschreiben: "Ich bin rechtsradikal"
Jawoll und *strammsteh* 
Ich bin also rechtsdingensbummens, weil ich aktuell als Mitlesender und Zustimmer in einem Forum schreibe, dass von krakeelenden Frauen und Pudeln (aka frauenbewegten "Männer") so bewertet werde .. na toll, eine suuuper-tolle Autobahn @diese Damen und Herren in einer Sackgasse!
Ist es das, der "Endsieg": Eva gegen Hermann?
Warum bin ich deswegen rechtsradikal, nur weil ich mich gegen gesellschaftliche Dissonanzen auflehne?
- Weil ich Menschenrechte vor Frauenrechten und positiver Diskriminierung stelle?
- Und weil ich sehe, dass Familien im wahrsten Sinne des Wortes staatlich gefördert untergehen?
- Nur, weil ich denke, dass Gender-Mainstreaming eine vergiftende Ideologie ist?
- Oder weil ich feministische Kronjuwelen ablehne, die auch als Femifaschismus bezeichnet werden?
- Bzw. unser Famillienrecht und Vaterentwertung als Unrecht empfinde?
- Nur, weil ich auf die Säulen Fairness und Vertrauen baute?
- Und die Keimzelle eines Systems, nennen wir es mal Staat, vertraue und dennoch letzerem misstraue?
- Oder weil ich Polarisierungen schon immer daneben fand?
- Resp. Frauen auch Täterinnen sind, mit dem gleichen Gewaltpotential?
Viele Fragezeichen, denn man könnte noch mehr Fragen aufwerfen.
Na gut, wenn ich deswegen "rechtsradikal" bin, dann soll es mir recht sein ...
aber mit Sicherheit egal.
... schreibt euch ein Ex-SPD, Ex-Grüne- und wie die "christlichen, freien. Femokraten"-Wähler sonst so heissen mögen. Ich bin mit allen durch
- und deswegen bin ich "rechts"? Himmel!
Nicht Linke sind die Pest, sondern unsere System-imanenten-Reflexe,
- oder Refugien beschützende Reflexe.
So empfinde ich es für und für mich und dabei bleibt auch.
So bitte ich übrigens auch, mein "Bekennerschreiben" zu verstehen!
Was seid ihr denn nun so?
Gegen Familie, gegen gesellschaftlichen Zusammenhalt,
oder dafür?
-Ist lediglich eine simple Frage an euch!
Und husch, husch, ist er wieder weg, der "Rechtsradikale"
Denkt einfach mal darüber nach, ein paar Desorientierte hier bitte auch,
sie sollten ja nicht unbedingt antworten müssen.
Wäre nett, an Alle -danke
Und rechtsradikale Gedankenbeiträger mit preussischen Tugenden mögen sich ihre Worte vorher bitte genau überlegen.
Sieg der Menschlichkeit!
Und nicht das, was man uns mal als das "Heil" versprach.
Es langt!
Bekennerschreiben: "Ich bin rechtsradikal"
Aus Sicht der radikalen Linken sind alle Nazis, die rechts von Willy Brandt stehen. Ich also auch. Obwohl ich mich nicht als Nazi sehe und nichts gegen Ausländer oder Juden habe
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Abweichler
Warum bin ich deswegen rechtsradikal, nur weil ich mich gegen
gesellschaftliche Dissonanzen auflehne?
Political correctness bezeichnet die sprachliche Anpassung an politische Dogmen. Abweichende Meinungen können so verächtlich gemacht und gegen Andersdenkende repressiv vorgegangen werden. Kritikern kann so die berufliche und wirtschaftliche Existenz zerstört werden. Die Political correctness geht fließend in strafrechtlich relevante Meinungsverbote (Holokaust) und Zensur (sogenanntes "Jugendschutzgesetz") über. Das geht soweit, dass eine falsche Meinungsäußerung härter bestraft wird, als eine schwere Körperverletzung oder sogar die Tötung eines Menschen.
WikiMANNia - Political correctness
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Ich auch! Und Fundamentalist dazu. Ist sogar wahr!
Ich verstehe deine Erregung nicht so ganz. Ich verstehe nicht einmal, worauf du hinauswillst.
Hast du mal daran gedacht, daß Macht auch darin besteht, die Bedeutung von Wörtern festzulegen?
Beispiele:
o Das Wort "Quäker" war ursprünglich ein Schimpfwort, bezogen auf die Schreie von Angehörigen einer Sekte, die wegen ihres Glaubens gefoltert wurden. Heute ist es frei gewählte Selbstbezeichnung dieser Sekte.
o Das Wort "schwul" war früher auch nur verächtlich gemeint. Heute ist es frei gewählte Selbstbezeichnung.
Und wie steht es mit "Rechtsradikaler" und "Fundamentalist" und "Populist"? Niemand möchte heute so eingeordnet werden. Niemand hat den Mut.
Ich schrieb heute in Jürgen Elsässers Weblog, in einem Kommentar direkt an den Betreiber:
[...] Das Private darf nicht politisch werden. Ich als rechtsradikaler (also anti-nationalsozialistischer) Fundamentalist bin der Meinung, daß Freiheit gegen staatliche Bevormundung zu verteidigen ist. Also weg mit dem Gewaltschutzgesetz, weg mit dem Vergewaltigungsverbot in der Ehe. Derlei Ideologisierung zerstört das menschliche Grundvertrauen. [...]
Also, es geht doch!
trel
Bekennerschreiben: "Ich bin rechtsradikal"
Was meinst Du wohl, wozu die Demokraten den Popanz aufgebaut haben? Um ihn dann nicht verwenden zu dürfen? Hrrhrr.
DEMOKRATIE IST EINE VERANSTALTUNG VON VERBRECHERN FÜR DUMMKÖPFE.
Gynokratismus ist dabei nur eine Spielart.
Wer sich der p.c. nicht beugt, ist reif für den Scheiterhaufen, der da heißt "Nazi", "Rechtsradikaler", "ewiggestroider Bitterbösmensch".
Früher hat man sich auf Schritt und Tritt bekreuzigt und vom phösen Gottseibeiuns distanziert. Die Demokrötenreligion verlangt halt andere ritualisierte Mätzchen. Also mach hübsch Deinen halbstündlichen Regentanz, distanziere Dich von A... utobahn (und überhaupt: schon die Nazis hatten Schwänze!), statt männlich ausrichten zu lassen, man könne Dich am Arsche lecken! Denn das wird gegen Dich verwendet werden
Ob Musel oder Christ, bleibe was Du bist - Nationalsozialist!
.
Hehehehehehe!
Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!
DS
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Ich liebe Judenwitz, bin ich Antisemit?
- kein Text -
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Ich bin RECHTSHÄNDER! - Bin ich Faschist?
- kein Text -
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Ich bin Blogwart! - Ist das unanständig!
- kein Text -
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Nein, Feminist, denn die Schwarzer...
...hat genüßlich Männerwitze in ihrer "Emma" veröffentlicht, die ursprünglich Judenwitze waren, z.B.: "Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem."
Ich kann zwar einen Beleg für diesen Zusammenhang nicht anführen. Es besteht aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit.
Im Übrigen rate ich zu Unbefangenheit. Man muß diese p.c. ja nicht mitmachen. Ich lese gerne Bücher von pensionierten Professoren, weil die nichts mehr zu befürchten haben. So konnte ja auch Prof. Amendt erst nach seiner Emeritierung so frei antimisandrisch auftreten.
Und manche von uns können es jetzt schon, weil sie ohnehin nichts zu verlieren haben.
Gruß
trel
Nein, nein - ich meine nicht Judenwitze, ich meine den Witz der Juden!
Steht Ludendorff vor seinem göttlichen Richter.
Fragt ihn der, wieso der so einen sinnlosen Krieg führen konnte.
Antwortet Ludendorff: Die Juden waren schuld.
Steht ein Jude dabei und sagt: Nein die Schuhputzer.
Fragt Ludendorff: Warum die Schuhputzer.
Darauf der Jude: Warum die Juden?
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Nein, nein - ich meine nicht Judenwitze, ich meine den Witz der Juden!
Fragt Ludendorff: Warum die Schuhputzer.
Darauf der Jude: Warum die Juden?
Aha. Jetzt kommen wir zwar vom Thema ab, aber ich frage dich: Was findest du an diesem Dialog bzw. was finden die Juden daran witzig? Gewiß, Ludendorff entwickelte sich später zum (möglicherweise paranoiden) Verschwörungstheoretiker, wobei er u.a. die Juden in seine Theorie mit einbezog. Aber der Erste Weltkrieg, in dem Ludendorff seine bedeutende Rolle spielte, hatte ja mit diesem Thema zunächst noch (fast) nichts zu tun.
Davon abgesehen haben die Juden - als Intellektuelle, nicht als Schuhputzer - erheblichen Anteil an der ideologischen Vorbereitung der Revolutions- und Kriegsereignisse des 20. Jahrhunderts. Marx war Jude, fast alle Vertreter der Frankfurter Schule waren es auch; im revolutionären Rußland spielten Juden eine sehr bedeutende Rolle.
Insofern finde ich den o.g. Dialog überhaupt nicht witzig. Aber egal, ich weiß jetzt, was du sagen wolltest.
Gruß
trel
Nein, nein - ich meine nicht Judenwitze, ich meine den Witz der Juden!
Das Historische gleich mal vorneweg: Ja, jüdische Intellektuelle haben ganz entscheidend zum theoretischen Überbau des Kommunismus beigetragen und Juden haben auch ganz entscheidend bei der sogenannten russischen Revolution (die eigentlich ein Putsch war) mitgewirkt.
Aber für den 1. Weltkrieg waren Juden nicht verantwortlich und auch dafür nicht, dass es die Eliten es nicht geschafft haben, schon 1914 einen Abbruch des Krieges zu bewerkstelligen, nachdem klar war, dass ein rascher Sieg nicht möglich ist, die Verluste aber erheblich sind.
Juden und Protestanten haben im jüdisch-christlichen Umfeld viel gemeinsam, z.B. die intellektuelle Auseinandersetzung der Laien mit der Schrift. Eine solche Art der Religionsausübung hat zwei Folgen:
1. Sie ist interessant für Menschen, die gerne denken
2. Sie fördert das Denken durch Schulung der grauen Zellen
Menschen, die fähig sind zu denken, nehmen Entwicklungen früher wahr, nehmen gesellschaftliche Spannungen früher war, artikulieren diese Themen früher, als andere.
Ja, das Kaufhaus hat den Krämerladen weitgehend verdrängt. Dass es Juden waren, die Kaufhäuser gründeten liegt aber im wachen Geist derselben. Genauso geschäftstüchtig waren Calvinisten. Man muss einen wachen und einen freien Geist haben, um die Gesellschaft ganz anders denken zu können. Die französische Revolution war ja auch nicht von Bauern getrieben, sondern von Intellektuellen (Juristen, Philosophen, Männer des Geistes). Die Spannungen, welche die Revolution stattfinden ließen, waren aber eine Folge der Starre und des Versagens des Ancien Regime. Irgendwann wäre das alte Modell in jedem Fall explodiert oder kollabiert.
In Russland waren die Juden die Männer des Geistes, die bürgerliche Schicht, nicht alle Juden, aber viele.
Man kann gegen den Kommunismus viel sagen, und als Wirtschafts- und Lebensmodell hat er versagt. Aber er hat den Arbeitenden Würde gegeben. Er hat die Macht der arroganten besitzenden Klassen zerschmettert. Er ist der Grund dafür, dass es überhaupt einen Sozialstaat gibt. Denn vernünftige Regelungen, die den Geiz und die Gier der Menschen begrenzen, gibt es in der Regel nur nach der Katastrophe.
Menschen jüdischen Glaubens sind nicht besser und nicht schlechter als Menschen anderer Religionsangehörigkeit.
Das Böse ist nicht durch die Juden in die Welt gekommen.
Nur sollten wir unsere "besondere Beziehung" zum Judentum überdenken. Wie viele Menschen sind schon auf dieser Welt schuldlos ermordet worden, ohne dass hier ewige Verpflichtungen der Nachgeborenen konstruiert wurden. Das ist das Dilemma. Auschwitz steht für das Schlechte im Menschen, für seine Schwachheit, seine Erbärmlichkeit, sein fehlendes Mitgefühl. Aber man hätte auch Auschwitz betreiben können, mit jüdischem Wachpersonal um dann Ukrainer zu meucheln. Bei der russischen Revolution waren oft genug Juden die Täter.
Ich bin ein großer Freund der persönlichen Verantwortung, lehne aber jede kollektive Verantwortung rundweg ab. Wenn ich auf einen Juden treffe, dann möchte ich an das Passafest denken, an die Kippa, an die Thora, an Synagogen und nicht an Auschwitz. Und wenn ich einen Israeli treffe, dann möchte ich an Jerusalem denken, an Tel Aviv, an Jaffa-Orangen und Mittelmeerstrände, nicht an Auschwitz.
Auschwitz ist ein Pin-Up für Moralisten und ehrgeizige Autoren.
DschinDschin
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
WAS?! Ihr Frauen wollt mehr Rechte?
HIER SIND WIRRR!!!
Vergleich der Völker oder Rassen.
Dass es Juden
waren, die Kaufhäuser gründeten liegt aber im wachen Geist derselben.
Gut, daß du das feststellst.
Ich habe ja die These aufgestellt, daß im Feminismus ein Klassenkampf stattfindet, der eine Metamorphose vorangehender Klassenkämpfe ist, zuletzt des ethnischen im deutschen Nationalsozialismus.
Dabei kämpft jedesmal eine Klasse, die in der Hierarchie tiefer steht, gegen die höhere.
Demnach: Besitzlose Bauern gegen besitzende Bourgoisie und Adel; "Arier" gegen Juden; Weiber gegen Männer.
Entscheidend ist im jetzt diskutierten Thema der sogenannte "Konkurrenz-Antisemitismus". Vgl. hierzu den Wikipedia-Artikel "Heidegger und der Nationalsozialismus":
Rüdiger Safranski beschreibt Heideggers Haltung zu Juden mit einem Begriff Sebastian Haffners als „Konkurrenzantisemitismus“. Diese damals in akademischen Kreisen weit verbreitete Form des Antisemitismus sieht in den Juden eine besondere Gruppe, die im akademischen Bereich eine führende, ihrem proportionalen Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht entsprechende Rolle einnimmt.[25] In diesem Zusammenhang steht auch Heideggers Warnung vor der „Verjudung“ der Wissenschaft.
Das jüdische Volk (es ist ein Irrtum, im Judentum nichts als eine Religion zu sehen!) spielte geistesgeschichtlich eine Vorreiterrolle. Es war frühreif, indem es als erstes den Monotheismus und das individuelle Gewissen ausbildete. Die germanischen Völker sind demnach Spätentwickler, zumal in der Gestalt, in die Nationalsozialisten sie sehen wollten, indem sie das altgermanische Heidentum aufwärmten. Dieser Rückgriff war ein Atavismus. Dementsprechend war der Nationalsozialismus stark mutterbetont. Im Judentum hat es einen Mutterkult m.W. nie gegeben; es ist - wie der im völkischen Ursprung ebenfalls semitische Islam - extrem patriarchalisch.
Letztlich hat dann doch diejenige Ethnie, die nach meiner Auffassung die weiter fortgeschrittene ist, nämlich das Judentum, den Sieg davongetragen und sich furchtbar gerächt: Während nämlich das deutsche Volk wohl auf Jahrhunderte zurückgeworfen wurde, hat das jüdische Volk sich sein antikes Staatsgebiet zurückerobert, und hat sich, indem es das Wort "Opfer" zu einer Bedeutungs-Umkehr verhalf, zum End-Sieger gemacht.
Wie dem deutschen Nationalsozialismus, so könnte es auch dem globalen Feminismus ergehen (Feminismus ist zwangsläufig global, wegen der weltweiten geschlechtlichen Gleichverteilung): Erst werden Männer in riesiger Zahl degradiert, in teilweiser Selbsttäterschaft physisch vernichtet, oder durch Parthenogenese ausselektiert.
Dann aber stellt sich heraus: Die verweiblichte Restmenschheit ist nicht wirklich überlebensfähig. Die Männer werden sich revitalisieren und einen höheren Stand gewinnen als jemals zuvor. Die Frauen werden hingegen versinken in einer globalen Schuldpsychose.
Hier nochmal die beiden Klassen-Metamorphose-Reihen:
1. Besitzadel - Juden - Männer;
2. Besitzlose - Arier - Frauen.
Das ist sehr schematisch und verkürzt, aber als Anregung zum Weiterdenken vielleicht brauchbar.
trel
Vergleich der Völker oder Rassen.
Im Judentum hat es einen Mutterkult m.W. nie gegeben;
es ist - wie der im völkischen Ursprung ebenfalls
semitische Islam - extrem patriarchalisch.
Zumindest waren Emmeline Pankhurst, genau wie Alice Schwarzer und praktisch alle anderen femischistischen Galionstrullen Jüdinnen. Aber den Juden selbst brauchen sie mit dem Scheiß nicht kommen, schon klar
Kapier doch endlich
Das es "den anderen" nicht um wirkliche Werte geht, sondern um ein Politisches Konzept das mit allen MItteln durchgezogen werden soll.
Es ist den meisten ernsthaften Linken egal ob man Recht hat oder nicht. es geht ihnen nur um Meinungshoheit.
/ajk
Vergleich der Völker oder Rassen.
Zumindest waren Emmeline Pankhurst, genau wie Alice Schwarzer und
praktisch alle anderen femischistischen Galionstrullen Jüdinnen. Aber den
Juden selbst brauchen sie mit dem Scheiß nicht kommen, schon klar
Oh Mann... jüdische Feministinnen gibt es ja genug (was nichts heißt, Esther Vilar ist auch Jüdin), aber du schaffst es, zwei Nichtjüdinnen rauszusuchen.
Wie wir Pokerspieler sagen: Du failst so hart, Mann.
Ach ja, und zu den Juden noch eine Sache: Mag sein, dass es im Judentum keine Jungfrau Maria gibt. Dafür aber das Phänomen der "jüdischen Mutter", die ihre Kinder erdrückt. Darüber machen die Juden selber auch viele Witze (wenn auch nicht mehr)
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Vergleich der Völker oder Rassen.
Oh Mann... jüdische Feministinnen gibt es ja genug (was nichts heißt,
Esther Vilar ist auch Jüdin), aber du schaffst es, zwei Nichtjüdinnen
rauszusuchen.Wie wir Pokerspieler sagen: Du failst so hart, Mann.
Nein. Etnisch sind sie Jüdinnen.
Ja, Esther Vilar. Und Otto Weininger war auch Jude. :D