Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Absolut richtig!

Richtig, Thursday, 18.11.2010, 00:44 (vor 5537 Tagen) @ imion

Hausfrauen werden doch jetzt schon entlohnt, mittels Transferleistungen
über die Sozialversicherungen

Noch einfacher: Sie bekommen sämtliche Lebenshaltungskosten bezahlt! Denn die Hausarbeit ist lediglich eine Gegenleistung für die Hälfte der Miete, die Hälfte der Nebenkosten, die Hälfte der Kosten für Lebensmittel, Kleidung und sonstiger Alltagsobjekte und Dienstleistungen (Friseur) u.s.w.- und darüber hinaus gibt´s auch noch Taschengeld, für das sie keinerlei Gegenleistung erbringen müssen. Da haben dann manche Frauen, als Gegenleistung für die zeitlich oft geringe Hausarbeit, ein höheres (fiktives) Einkommen als die Männer. Und der Stundenlohn ist fantastisch, wenn man bedenkt, dass durchschnittlich nur 2 Stunden je Tag im Haushalt gearbeitet wird!

Unter "Bezahlung der Hausarbeit" wird aber offenbar nur ein als angemessen empfundenes Taschengeld (zur freien Verfügung) verstanden. Geradezu so, als die Frau das Stadium ihrer Kindheit nie verlassen hätte und immer noch nicht für ihre eigenen Lebenshaltungskosten verantwortlich wäre. Geradezu so, als würde das Geld für die Lebenshaltungskosten automatisch von Papi (ersatzweise dem Ehemann) kommen und das "Kind" für eine extra geleistete Arbeit im Haushalt auch ein extra Taschengeld erwarten kann.

Irgendwie Leben ... als ob das keinerlei Kosten VERURSACHEN würden! Das ist die narzistische Welt von Kindern, in denen die Eltern keinerlei Gegenleistung erwarten (dürfen)!


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