Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ist hier jemand aus Mainz?

Depp der Nation, Wednesday, 17.11.2010, 18:56 (vor 5537 Tagen)

Die Zeit ist jetzt natürlich nicht direkt Arbeitnehmerfreundlich (irgendwie zu erwarten)... Aber vielleicht kann es ja jemand einrichten:

17.11.2010 16:12 | Mainz (Stadt) | Mainz (Stadt)
Vortrag über `die Bewegung, ihre Positionen und Handlungsfelder` im Rathaus Mainz am 26. November 2010
MÄNNERRECHTLER_INNEN
Das AStA-AlleFrauenReferat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz laden zu der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung 'MÄNNERRECHTLER_INNEN - Die Bewegung, ihre Positionen und Handlungsfelder' mit der Referentin Isolde Aigner im Rathaus Mainz (Haifa-Zimmer) am Freitag, 26. November 2010, 17.00 Uhr ein. Immer häufiger treten so genannte Maskulinisten öffentlich in Erscheinung. Sie agieren in Internetblogs, gründen Initiativen, schreiben Artikel und treten auf Kongressen auf.

Grundpositionen der Maskulinisten sind, dass Männer grundsätzlich gesamtgesellschaftlich benachteiligt seien, die Rechtspraxis in Familien- und Scheidungsfragen väterfeindlich sei und Gleichstellungsprogramme wie Gender Mainstreaming zu einer „Umerziehung“ des „biologisch geprägten“ männlichen Geschlechts führten. Sündenbock ist für sie der Feminismus, der nicht nur Ehen und Familien zerstöre, sondern sämtliche öffentliche Institutionen durchdringe.

Die Referentin Isolde Aigner geht in ihrem Vortrag auf folgende Fragen ein: Wer sind die Maskulinisten? Welche Positionen vertreten sie? Welche Strategien entwickeln sie, um an gesellschaftliche Debatten anzuknüpfen und wo können Querverbindungen bzw. inhaltliche Parallelen zur extremen Rechte gezogen werden?

Isolde Aigner ist Staatlich anerkannte Sozialpädagogin und arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf.
Forschungs-, Vortrags- und Publikationstätigkeit zu den Themen: Sexismus und Antifeminismus; Männerbewegung, Frauen und Rechtsextremismus.

Pressekontakt: Stadtverwaltung Mainz (pressestelle[at]stadt.mainz.de)


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