Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
Das müsste Mama verdienen
15.12.2009, 12:00 Uhr | rev; ots
Erst Anfang 2009 hatte der Vatikan ein Gehalt für Hausfrauen gefordert: "Warum wird die Arbeit einer Mutter nicht als produktive Arbeit betrachtet, während Kindermädchen bezahlt werden?", fragte damals der Präsident des päpstlichen Rates für die Familie. Obwohl in Deutschland mit der Einführung des Elterngeldes ab 2007 die Bedeutung von Familienarbeit gegenüber der Erwerbsarbeit gestärkt wurde, wünschen sich Eltern weitere finanzielle Unterstützung vom Staat. Wie viel ist die Familien- und Hausarbeit einer Mutter tatsächlich wert?
http://eltern.t-online.de/das-muesste-eine-mutter-verdienen/id_19422534/index
....Unseren verwöhnten Jungmüttern gehört für ein halbes Jahr mal der Strom abgedreht und die Pampers genommen.
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
"Warum wird die Arbeit einer Mutter nicht als produktive Arbeit betrachtet,
während Kindermädchen bezahlt werden?"
Weil das Kindermädchen auf fremde Kinder aufpasst, und die Mutter auf ihre eigenen. Wenn ich eines Tages dazu gezwungen werde, andere Leute dafür zu bezahlen, damit diese ihren eigenen Haushalt erledigen, dann sind wir endgültig im Kollektivismus angekommen
ADD ON Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
Der Beruf "Mutter"
Beruf
durchschnittlicher Stundenlohn
durchschnittlicher Monatslohn
Haushälterin
10,12 Euro
1619 Euro
Erzieherin
10,30 Euro
1650 Euro
Hausmeisterin
10,75 Euro
1720 Euro
Wäschereibedienstete
10,00 Euro
1600 Euro
Chauffeurin
10,40 Euro
1670 Euro
Unternehmenschefin
45,00 Euro
7200 Euro
Krankenschwester
17,00 Euro
2722 Euro
Nachhilfelehrerin
15,65 Euro
2500 Euro
Gärtnerin
13,00 Euro
2083 Euro
Köchin
11,43 Euro
1830 Euro
Computerfachfrau
14,00 Euro
2237 Euro
Event Managerin
17,10 Euro
2735 Euro
Einkäuferin
19,70 Euro
3150 Euro
Quelle: Statistisches Bundesamt - Verdienststrukturerhebung 2006
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Bekommen sie doch jetzt schon
Hausfrauen werden doch jetzt schon entlohnt, mittels Transferleistungen über die Sozialversicherungen
Nein! Begründung: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!
![[image]](http://www.zuchara.de/images/stickyjam/magnet_faule_weiber_10810.jpg)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
Astro Tv
Kohle scheffeln, die von Frauen ausgegeben, vom Mann oder der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird.
Von einem Bedingungslosen Grundeinkommen werden Kinder i.d.R nicht profitieren bei/0,1518,495677,00.html] solchen Müttern.
Wider der Mär von der Frau die besser mit Geld umgehen kann.
Süchtig nach "Beratung"
Tatsächlich haben die Landesmedienanstalten inzwischen eine Arbeitsgruppe zum Thema "Beratungs-TV" gegründet, bisher aber weder Handlungsbedarf noch einen Hebel gefunden. Dass sich die Questico-"Berater" nicht in konkreter Weise zu Krankheiten oder Tod äußern sollen (indem sie beispielsweise leichtfertig von der Operation eines Tumors abraten, anstatt dem Anrufer die Konsultation eines Arztes nahezulegen), hat das Unternehmen in seine Hausordnung aufgenommen. Überhaupt habe man keinerlei Probleme mit Medienaufsicht, Verbraucherschützern oder gar Gerichten, sagt Sprecherin Martina Wagner – sondern nur zufriedene Kunden. Das es sich bei jenen um Verzweifelte handelt, findet sie nicht: "Die machen doch was: Sie greifen zum Hörer und suchen sich Hilfe." Astro TV beziehungsweise Questico sei einfach ein "Dienstleistungs-Tool, das Frauen gern in Anspruch nehmen", sagt sie. Die Preise nennt sie moderat – "wenn ich gefrustet zum Friseur gehe, zahle ich schließlich 70 Euro". Lediglich, dass ein sehr kleiner Teil der Kundschaft einen sehr großen Teil des Umsatzes generiert – was von einem gewissen Suchtpotenzial zeugt –, will sie nicht bestreiten.
Möglw. ein Grund warum Frauen gerne den Verlockungen der Kinderklaumafia und Scheidungsindustrie verfallen
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
Das müsste Mama verdienen
Etwas sehr wichtiges fehlt allerdings noch auf der Liste:
Entlohnung für Liebesdienste!
Wenn das auch noch dazugerechnet würde, käme weitaus mehr als ein Richtergehalt zustande....
Nicht auszudenken!
Rechenfux
kT. Nasenbohrer "verdienen" HNO-Arzt-Gehalt
<<
Absolut richtig!
Hausfrauen werden doch jetzt schon entlohnt, mittels Transferleistungen
über die Sozialversicherungen
Noch einfacher: Sie bekommen sämtliche Lebenshaltungskosten bezahlt! Denn die Hausarbeit ist lediglich eine Gegenleistung für die Hälfte der Miete, die Hälfte der Nebenkosten, die Hälfte der Kosten für Lebensmittel, Kleidung und sonstiger Alltagsobjekte und Dienstleistungen (Friseur) u.s.w.- und darüber hinaus gibt´s auch noch Taschengeld, für das sie keinerlei Gegenleistung erbringen müssen. Da haben dann manche Frauen, als Gegenleistung für die zeitlich oft geringe Hausarbeit, ein höheres (fiktives) Einkommen als die Männer. Und der Stundenlohn ist fantastisch, wenn man bedenkt, dass durchschnittlich nur 2 Stunden je Tag im Haushalt gearbeitet wird!
Unter "Bezahlung der Hausarbeit" wird aber offenbar nur ein als angemessen empfundenes Taschengeld (zur freien Verfügung) verstanden. Geradezu so, als die Frau das Stadium ihrer Kindheit nie verlassen hätte und immer noch nicht für ihre eigenen Lebenshaltungskosten verantwortlich wäre. Geradezu so, als würde das Geld für die Lebenshaltungskosten automatisch von Papi (ersatzweise dem Ehemann) kommen und das "Kind" für eine extra geleistete Arbeit im Haushalt auch ein extra Taschengeld erwarten kann.
Irgendwie Leben ... als ob das keinerlei Kosten VERURSACHEN würden! Das ist die narzistische Welt von Kindern, in denen die Eltern keinerlei Gegenleistung erwarten (dürfen)!
Mütter "verdienen" Richter-Gehalt
Hab mir grad nen Kaffee gekocht. Wird garnicht gewürdigt. Frechheit das.
Wenn die Feministen den Trullen Geld bezahlen wollen, solln sie doch machen. Können ja welches drucken. Die Weiberwirtschaft muß komplett abgetrennt werden. Ebenso, wie getrennte Staatshaushalte, Steuersysteme, SV-Systeme usw. - und Männergeld und Weibergeld. (Wer das jeweils andere akzeptiert, ist selber schuld. Jegliche erzwungene Transferleistung in die eine oder andere Richtung verboten.) Mal sehen, nach wievielen Nanosekunden die überlegene Weiberwirtschaft zusammenbricht.
Machbar, nur eine Organisationsfrage. Das wäre doch mal eine gescheite politische Forderung für uns. Und können die Feminösen ja schlecht ablehnen. (Zumindest wäre ich auf die Begründung gespannt.)