Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie Betthupferl zum bedingungslosen Grundeinkommen kommt

Mike, Wednesday, 17.11.2010, 09:19 (vor 5537 Tagen) @ der_quixote

Sollte das auf mögliche Versorgungs Prostitution hinweisen ?

Man möge doch bis zur Seite 112 des Datenreports 2008 blättern:

Da ist in Abb. 1 in aller Schönheit zu sehen, dass im Westen bis zu 30% der weiblichen Bevölkerung hauptsächlich von Unterhalt lebt.

Wenn mich nicht alles täuscht, so sind in dieser Grafik alle erwerbsfähigen Personen erfasst, also ohne Kinder.

Da aber in der Grafik leider nicht unterschieden wird ob der Unterhalt als Folge einer Ehe oder aufgrund anderer "Bewerbungen" bezahlt wird, wäre es nicht verkehrt, wenn man die Verantwortlichen darum bittet, die Daten zu präzisieren: "Unterhalt(Einkommen) aus Ehe", "Unterhalt(Einkommen) aus ausserehelichen Beziehungen", "Unterhalt(Einkommen) aus nicht ehelichen Beziehungen".

Na ja, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Da die Juristen hierzulande sich nicht zu schade sind, uns fiktives Einkommen anzudichten, wenn wir kein Mindestunterhalt bezahlen können, werden die sicherlich eines Tages auch auf solche Gedanken kommen, diese Damen als Ich-AGs zu besteuern ;-).

Apropos "fiktives Einkommen": Ist schon mal jemand auf den Gedanken gekommen, beim Finanzamt eine Selbstanzeige zu erstatten wegen Steuerhinterziehung, nachdem er von seinem an den Grenzen der Logik denkenden Familienrichter aufgrund "fiktiven Einkommens" zu mehr Unterhalt verdonnert wurde?

Hat schon jemand bei den Finanzministern dieses Landes schon mal nachgefragt, ob es nicht die Idee wäre, allen Bürgern "fiktives Einkommen" anzudichten? Da die Väter so ruhig bleiben, werden auch die Bürger ruhig bleiben ...

Gruß
Michael


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