Die besten Zitate von Michael Klonovsky
Ich hab mal auf Michael Klonovskys Website nach Zitaten zum Thema Gender, Frauen und Emanzen gesucht. Jetzt sind doch mehr Ergebnisse zusammengekommen, als ich erwartet hätte. Zuviele für die Wikimannia-Seite. Deshalb veröffentliche ich sie erstmal hier.
* Der gymnasiale Stundenplan im Traum des Progressiven: Landessprache (jeweilige); Freie Orthographie; Geschlechtergerechte Mathematik; Gender- und Transsexualitätskunde; Soziale Gerechtigkeitslehre; Emanzipationsgeschichte; Deutsche Verbrechenskunde (früher: Geschichte); Erderwärmungslehre; Demokratische Rhetorik; Dritte-Welt-Kunde; Antidiskriminierung (früher: Ethik); Multikulturelles Basteln (früher: Kunst).
* Keine Mutter glaubt an die "Gleichheit der Geschlechter", keine Ehefrau an die "Herrschaft des Mannes".
* Man stelle sich vor, wie die Gewaltstatistik in die Höhe schnellen würde, wenn die Frauen plötzlich den Männern körperlich überlegen wären.
* Wenn sie ihrer Gender-Idee wirklich Glauben schenkten, wenn sie also tatsächlich meinten, dass alle Geschlechtsunterschiede sozial konstruiert und folglich auf sozialem Wege abzuschaffen seien, dann würden unsere MainstreamerInnen neun Zehntel ihrer Energie in die Lösung eines einzigen Problems stecken müssen: Wie verhindern wir, dass Männer im Schnitt fünf bis sechs Jahre eher sterben als Frauen?
* "Beautiful females work less", heißt es in einer Studie. Mit anderen Worten: Väter in Elternzeit haben selten Frauen, auf die andere Männer scharf sind.
* Der Mann grämt sich, dass er seiner Geliebten nicht jeden körperlichen Schmerz abnehmen kann, möglichst noch den des Gebärens. Der Frau sind solche Erwägungen völlig fremd.
* Das landsknechtsnahe Verhalten der männlichen Darsteller in gewissen harten Pornos sei eine Reaktion auf die weibliche Emanzipation und gelte stellvertretend der starken Frau, meinen Feministinnen. Womöglich handelt es sich aber bloß um eine Reaktion auf das Verschwinden der Dame.
* "Das Weib schweige in der Gemeinde" – man muss sich, beim frühchristlichen Frauenüberschuss, diesen Paulus-Satz nicht als herrische Anweisung, sondern als genervten Seufzer vorstellen.
* Seit jeher hat das Patriarchat den größten Teil seiner Energien der Unterdrückung von Männern gewidmet.
* Letztlich bedeutet Gleichstellungsfeminismus, dass sich Frauen und Männer um die Plätze in den Rettungsbooten prügeln.
* Wenn sie für ihre persönliche Diskriminierung nun wirklich keinerlei Beleg mehr finden kann, fühlt sich die Feministin eben stellvertretend in Afrika oder in der Antike unterdrückt.
* Unter dem Feldzeichen des Feminismus marschiert eine Armee, die noch nie auf einen Gegner getroffen ist. Soll man es ihr wünschen?
* Die sexuelle Ausbeutung der Frau hat zur Voraussetzung die sexuelle Ausbeutbarkeit von Männern.
* Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.
* Die ganze Tragikomik der Emanzipation offenbart sich, wenn man sieht, was die emanzipierte Frau anstelle von Kindern so zur Welt bringt: vom Handyklingelton bis zur soziologischen Studie über das Nichtvorhandensein von Geschlechtsunterschieden.
* In den letzten fünfzig Jahren sind Frauen doch wirklich so zunehmend ausgiebig und mit wachsendem Talent geleckt worden, dass unsere Feministinnen allmählich, statt dauernd vom penizentrischen Sexismus zu schwallen, vom Jahrhundert der Klitoris salbungsvoll zu künden anheben sollten.
* In der Ablehnung des Schleiers sind sich der Pornograph und die Feministin abwechslungshalber mal einig.
* Feminist sein bedeutet, die Waffen der Frau für Machtmittel des Mannes zu halten.
* Viele "nichtemanzipierte" Frauen sind hinreichend raffiniert, ihren Mann dienend zu beherrschen, viele "emanzipierte" so plump, mit ihm zu konkurrieren.
* Auch die stolzeste, begehrenswerteste, hochmütigste Frau weiß instinktiv: Es ist nur die permanente Drohung durch andere Männer, die den Tölpel dort hindert, über sie herzufallen.
* Wenn eine Frau nein sagt, meint sie in Wirklichkeit ja, versichert der Macho. Wenn eine Frau nein sagt, meint sie auch nein, erklärt die Feministin. Recht haben sie beide: Wenn eine Frau nein sagt, meint sie mal dies und mal das.
* Frauenzeitschriften sind entweder der Nachweis, daß viele Frauen tatsächlich ziemlich blöd sind, oder aber die Demonstration einer jede Stammtisch-Misogynie locker hinter sich lassenden Frauenfeindlichkeit in den fraglichen, meist auch noch von Frauen gemachten Blättern. Oder eben beides zugleich beziehungsweise kreuzweise.
* Der Erfolg von Emanzipationskollektiven verhält sich umgekehrt proportional zu ihrer öffentlichen Selbstdarstellung als Unterdrückte.
* Gab es jemals eine Kriegs- oder Krisensituation, in welcher Frauen gefordert haben, den Männern gleichgestellt zu werden?
* Wenn Frauen tatsächlich die "besseren Menschen" sind, warum träumen sie dann mehrheitlich von einem Leben an der Seite von Männern, deren Erfolge das Leben auf diesem Planeten zunehmend unerträglich werden lassen?
* Auf den Zügen der kinderlos gebliebenen Endvierzigerin liegt eine Melancholie, die auch durch den ausschließlichen Konsum launiger Gender-Studies nicht zu tilgen ist.
* Heutzutage muß man einer Frau schon sehr viel Geld bieten können, damit sie sich ausschließlich wie eine solche aufführt.
* Bei der Emanzipation des Embryos hört die Emanzipation auf.
* Wer sich nachträglich über die aus wirtschaftlichen Gründen arrangierten Ehen in früheren Gesellschaften mokiert, sollte sicher sein, daß er für seine Liebe zu hungern bereit wäre.
* Die muslimische Invasion Europas würde nicht nur Nachteile bringen; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
* Ich mag den Feminismus. Er ist ein froher Botschafter. Wo er auftritt, gibt es keine wirklichen Probleme.
* Bei den Kindersterblichkeitszahlen wäre eine Gleichstellung der Geschlechter früher gar nicht möglich gewesen, ohne daß der Stamm oder das Volk ausgestorben wäre
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Die besten Zitate von Michael Klonovsky
Ein geistreicher Aphorist, eindeutig rechts orientiert. Es macht mir vergnügen, ihn zu lesen.
Mir ist aber auch klar, daß Männer, die Dasselbe weniger literarisch, vielmehr "ungeschminkter" ausdrücken, in diesem Forum oft einen schweren Stand haben. Vielen hier ist die Herkunft aus dem linken Bildungsmilieu (noch) deutlich anzumerken.
Danke für die Zusammenstellung der Aphorismen Klonovskys.
trel
Die besten Zitate von Michael Klonovsky
Vielen hier ist die Herkunft aus dem linken Bildungsmilieu
(noch) deutlich anzumerken.
Die 65 Jahre Siegerpropaganda sind auch bei Klonovsky und euch beiden noch zu bemerken. Ohne Adi geht garnichts. Mit einer Inbrunst, als ob ers persönlich noch angeordnet hätte. :D
Wie bitte? Erläutere das mal... [kT]
Die 65 Jahre Siegerpropaganda sind auch bei Klonovsky und euch beiden noch
zu bemerken. Ohne Adi geht garnichts. Mit einer Inbrunst, als ob ers
persönlich noch angeordnet hätte. :D
Wie bitte? Erläutere das mal...
Bingst Du denn nicht in jedem zweiten Text einen Vergleich mit dem NS?
Wie bitte? Erläutere das mal...
Bingst Du denn nicht in jedem zweiten Text einen Vergleich mit dem NS?
Ja, und zwar im Bemühen um eine geschichtliche Einordnung des Feminismus. Mir ist es zu wenig, immer nur die alltäglichen Benachteiligungen festzustellen.
Ich will wissen, woher das kommt, und wohin das führt. Und da hat sich für mich herausgestellt, daß der Feminismus etwas ausführt, was mit der Französischen Revolution begonnen, sodann im Bolschewismus und zuletzt im Nationalsozialismus weiterentwickelt worden ist. Es scheint da Gesetzmäßigkeiten zu geben. Bisher letzter Stand meiner Überlegungen ist ausgeführt hier. Freilich, das müßte viel genauer dargelegt werden. Mir wäre es angenehm, wenn sich Andere einmal darauf einließen.
Aber die Teilnehmer hier sind mehr an Tagesereignissen interessiert. Nun gut, von einem Forum mit Baumstruktur ist das auch nicht anders zu erwarten.
Gruß
trel
Baumstruktur?
Mir wäre es angenehm, wenn sich Andere einmal darauf einließen.
...und Anderen wäre es angenehm, wenn du hier nichts mehr einließest-hinterließest- du schrottest schon wieder seit Tagen das Forum.
Einige hofften, du hättest im Forum von antifeminismus.ch ausreichend Platz für deine Ergüsse gefunden und bliebest nach deiner Sperrung hier endgültig fern.
Aber die Teilnehmer hier sind mehr an Tagesereignissen interessiert. Nun
gut, von einem Forum mit Baumstruktur ist das auch nicht anders zu
erwarten.
Ach, es liegt an der Baumstruktur? -ich vermute,
es liegt an deiner Hirnstruktur.
F.v.T
Baumstruktur?
Ach, es liegt an der Baumstruktur? -ich vermute,
es liegt an deiner Hirnstruktur.
Solches unqualifiziertes Geseier deutet eher auf Übertragung
Wie bitte? Erläutere das mal...
Bingst Du denn nicht in jedem zweiten Text einen Vergleich mit dem NS?
Ja, und zwar im Bemühen um eine geschichtliche Einordnung des Feminismus.
Ich denke nicht, daß der NS irgendwas mit Feminismus zu tun hat. Auch wenn sich irgendwelche Anhaltspunkte finden lassen mögen, aufgrund derer man sich das so hindrehen kann. Wer lange genug sucht, findet natürlich immer irgendwas vermeintlich Passendes.
Mir ist es zu wenig, immer nur die alltäglichen Benachteiligungen
festzustellen.
Ich will wissen, woher das kommt, und wohin das führt. Und da hat sich
für mich herausgestellt, daß der Feminismus etwas ausführt, was mit der
Französischen Revolution begonnen, sodann im Bolschewismus und zuletzt im
Nationalsozialismus weiterentwickelt worden ist. Es scheint da
Gesetzmäßigkeiten zu geben. Bisher letzter Stand meiner Überlegungen ist
ausgeführt hier. Freilich,
das müßte viel genauer dargelegt werden. Mir wäre es angenehm, wenn sich
Andere einmal darauf einließen.
Es ist halt so, daß man das öffentlich schon aus strafrechtlichen Gründen schlecht ergebnisoffen diskutieren kann.
Außerdem nicht, solange es in der Männerbewegung noch großartig wen kratzt, ob er als Nazi gebrandmarkt wird. (Als ob diese Brandmarkung durch den Feind nicht als Bestätigung aufgefaßt werden müßte und man sich nicht umgekehrt vor dessen Lob zu hüten hätte.) Bisher üben sich ohne Not fast alle freiwillig regelmäßig hündisch in politisch korrekten Distanzierungsritualen, Du eingeschlossen, und merken nicht, daß sie allein mit dieser Anbiederung eine Art Bündnis mit dem Feind suchen. Das hat was vom Stockholm-Syndrom. Das ist das Credo von Bettlern, das Selbstverständnis einer geschlagenen Armee.
Ansonsten: was meinst Du, warum Du von Deppen sinnlos angegangen wirst? Die kapieren doch garnicht, was Du überhaupt willst. Und etwa Deine Bezugnahme auf das Geschmiere des Frauenverstehers, Linksjournalisten, Deutschenhassers und Volksverräters Sebastian Haffner, der, wie jeder Feminist, selbstverständlich seine Feindbilder verquickt, ist auch garnicht verständlich.
Aber die Teilnehmer hier sind mehr an Tagesereignissen interessiert. Nun
gut, von einem Forum mit Baumstruktur ist das auch nicht anders zu
erwarten.
Das hat mit dem Forum wenig zu tun. Die Masse wird sich immer um Unwesentliches kümmern
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Ich denke nicht, daß der NS irgendwas mit Feminismus zu tun hat.
Je länger ich mich damit befasse, umso mehr sehe ich da eine Kontinuität (und Steigerung). Dabei ist es gar nicht meine Absicht, die Feministen auf diese Weise zu diffamieren. Das ginge schon deshalb nicht, weil ich ja im Feminismus eine Steigerung des nihilistischen Ansatzes sehe: Ein Androzid hätte viel größere Auswirkungen als ein Genozid.
Gerade was die Opferzahlen betrifft, so würde der Nationalisozialismus am relativ besten abschneiden, verglichen mit dem Kommunismus (> 100 Millionen), und auch verglichen mit dem pränatalen Massenmord, dessen Opfer die des Nationalsozialismus quantitativ bereits übersteigen. (Und dem Steuerzahler auch ähnlich viel Geld kosten.)
Bisher üben sich ohne
Not fast alle freiwillig regelmäßig hündisch in politisch korrekten
Distanzierungsritualen, Du eingeschlossen, und merken nicht, daß sie
allein mit dieser Anbiederung eine Art Bündnis mit dem Feind suchen.
Das verstehe ich nicht.
Und etwa Deine
Bezugnahme auf das Geschmiere des Frauenverstehers, Linksjournalisten,
Deutschenhassers und Volksverräters Sebastian Haffner, der, wie jeder
Feminist, selbstverständlich seine Feindbilder verquickt, ist auch
garnicht verständlich.
Ich habe mehre Bücher von Haffner gelesen, was ja in Anbetracht seines äußerst lebendigen Schreibstil auch keine Mühe kostet. Und da habe ich nichts gefunden, was ihn als Feminist ausweist. Und Deutschenhasser und Volksverräter? Absolut nein! Links? Ja, unter Vorbehalt. Er war grundsätzlich sehr positiv eingestellt und hat z.B. die Durchhaltekraft des Kommunismus bewundert. Aber er hat ebenso einige sehr, sehr konservative Menschen bewundert, vgl. seine Bücher zur preußischen Geschichte. Ich schätze seine Posivität. Sein Buch "Anmerkungen zu Hitler" widmet den Leistungen und Verdiensten Hitlers einen breiten Raum. Es stellt ihn keineswegs als das dämonische Wesen dar, als das ihn die meisten Politiker dargestellt sehen möchten.
Aber vielleicht beziehst du dich auf eine Schrift, die ich noch nicht kenne? Dann laß mich das wissen.
Gruß
trel
Wie bitte? Erläutere das mal...
Ich habe mehre Bücher von Haffner gelesen, was ja in Anbetracht seines
äußerst lebendigen Schreibstil auch keine Mühe kostet. Und da habe ich
nichts gefunden, was ihn als Feminist ausweist.
Ich beziehe mich dabei auf einen Beitrag von Holger. Darin steht: "Legendär dazu die Zeitgeistpresse, allen voran die Spiegelin und die Sternin, letztere mit einem Leitartikel des ultimativen Frauenverstehers und Linksjournalisten Sebastian Haffner: ‚Unfair zu Mutti’." (Auffindbar unter http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=157043 dort zweiter Verweis.) Du hast dem ja quasi zugestimmt: http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=157054
Und Deutschenhasser und
Volksverräter? Absolut nein!
Er hat im Krieg gegen sein Vaterland gekämpft. Er hat sich bei dem Kriegsverbrecher Churchill ("Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht", "uns geht es nicht um Hitler, sondern um die Kraft des deutschen Volkes, gleichgültig, oh sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt", "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor
dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte") eingekratzt und ein Psychogramm des deutschen Volkes geliefert ("Germany. Jekyll and Hyde"). In "World Review" 10.12.1942: "Aller Wahrscheinlichkeit nach bedeutet unser Sieg die Tötung von 500.000 jungen Deutschen, entweder durch ein summarisches Kriegsgericht oder ohne eine solche Zermonie."