Schweden: Vorwärts, wir gehen zurück.
Streit um Kinderbetreuung mal anders
Verkehrte Welt in Schweden
In Schweden sind berufstätige Mütter die Regel. Die Lebenshaltungskosten sind hoch und staatliche Unterstützung gab es bislang nur für Eltern mit Job. Das soll sich ändern: Künftig bekommen Familien 300 Euro monatlich, wenn sie ihr Kind in den ersten drei Jahren zu Hause lassen.
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Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Schweden: Vorwärts, wir gehen zurück.
Was in dem Artikel nur recht verhalten rüberkommt ist, dass Frauen in dem Musterland Schweden knallhart dazu gezwungen sind, ihre Kinder abzugeben und arbeiten zu gehen. Wegen der hohen Steuerlast können es sich nur wenige Frauen leisten, zu Hause zu bleiben. Solche Frauen, die sich einen besonders erfolgreichen Mann geangelt haben.
Eine konsequente Umsetzung der Forderung Beauvoirs - der Hohenpriesterin des Feminismus - dass man Fraeun nicht die Wahl lassen dürfe, zu Hause zu bleiben (genaues Zitat kenne ich nicht mehr).
Ein schönes Beispiel dafür, dass Feministinnen ihre eigenen Interessen (viele Frauen in angesehenen oder mächtigen Berufen) verfolgen, und nicht die Interessen von Frauen generell, die keinen Minderwertigkeistskomplex haben, weil Frauen sowenig tolle Erfindungen gemacht haben.
Greetz truhe