Kindeswohl: Vater und Sohn (10) fliehen aus dem Gerichtsgebäude
Dramatische Szenen haben sich vor dem Amtsgericht Ebersberg abgespielt: Nachdem er ein Sorgerechtsverfahren verloren hatte, floh ein Vater mit seinem zehnjährigen Sohn aus dem Justizgebäude.
Nachdem der 44-jährige Vater am Montagnachmittag den Gerichtssaal verlassen hatte, klammerte sich der Bub, der im Vorraum gewartet hatte, an den Mann und ging mit ihm in Richtung Ausgang. Plötzlich, so Beobachter gegenüber der Ebersberger Zeitung, seien die beiden losgerannt und aus dem Blickfeld der Zurückgebliebenen verschwunden.
Wieder zeigt das Familienrecht seine hässlichen Klauen und entscheidet wieder einmal gegen den Willen des Kindes.
Dieser feministische Staat muss niedergemacht werden.
Mein Kommentar dazu
@ccdgap (anonym) "Es liegen grundsätzlich schwerwiegende Gründe vor, dass einem Menschen das Sorgerecht entzogen wird. Dafür muss das Kindeswohl gefährdet sein"
Selten so einen Quark gelesen.
Wird durch die Mutter Streit provoziert, dann entscheidet der Richter wegen mangelnder Elterlicher Kommunikation in der Regel auf ABR (Aufenthaltsbestimmungsrecht) für die Mutter. Das ist ein Teil der elterlichen Sorge.
Hat der Vater etwas gegen dieSchulwahl seitens der Mutter, entzieht man ihm die Mitbestimmung für diesen Teil des Sorgerechtes und mischt sich der Vater in die medizinischen Belange des Kindes ein so wird ihm seitens Gericht auch dieser Teil des SR entzogen.
Zurück bleibt ein "Gemeinsames" SR welches der Mann sich an´s Knie nageln kann.
Es geht hierbei nicht um ein imaginäres Kindeswohl. Eher um die Mütterverherrlichung und faule Richter, welche sich überarbeitet fühlen und deshalb im 10 Min. Takt menschliche Tragödien produzieren.
Ehemaliger Vater
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Väter, rettet eure Söhne ! Erhebt euch! (k.T.)
Der Mann hätte das schon viel eher machen müssen!
Der Begriff "Kindeswohl" ist trotz des übermäßigen Paragraphenangebotes seit Anbeginn dieser väterfeindlichen Diktatur weiterhin und gewollt in jedweder Form undefiniert. Damit obliegt es der Deutungshoheit der Kindeserzeugerin sowie einem Heer von Scharlatanen und Schamanen, das vermeintlich "Beste" für das Kind herauszufinden. Allerdings, und so sieht die Praxis seit mehreren Jahrzehnten leider aus, denken diese "Kindeswohlschützer" bei dem "Besten" eher daran, was für sie persönlich das "Beste" ist, also:
- sicheres Einkommen und Arbeitsplatz auf Dauer (Existenzsicherung)
Davon profitieren Heerscharen von Mitarbeitern der Familiengerichten, Jugendämter, Erziehungsberatungsstellen, Kinderpsychologische Beratungsstellen, Anwaltskanzleien und nicht zuletzt der ganze Polizeiapparat. Arbeit auf Dauer und für Jahrhunderte abgesichert.
Das Kindeswohl hat mit den Kindesinteressen nichts gemein. In meinem persönlichen Fall habe ich erleben müssen, dass der sogenannte Verfahrensbeistand, der meinem Kind zwangsmäßig zugeordnet wurde, dessen Interessen vor Gericht überhaupt nicht vertreten hat. Abkassiert hat er aber schon! ..... und darauf kommts ja an, nicht auf das Schicksal des Kindes!
Die Justiz klärt im Familienrecht auf Dauer nichts! Da ein Elternteil (Vater) aus dem Leben des Kindes sowieso ausgegrenzt wird, schlage ich vor, dass familienrechtliche Streitigkeiten wieder wie im Mittelalter in Form eines Duelles ausgetragen werden. Wer Nervenstärke, Kraft, Geschicklichkeit und ein ruhiges Auge besitzt, der gewinnt! .... und es gibt im Nachgang keinerlei Folgerechtsstreitigkeiten mehr. Ist doch eine Lösung und Männer haben wenigstens eine reale Chance im Sorgerechtskampf
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Der Mann hätte das schon viel eher machen müssen!
Da ein Elternteil
(Vater) aus dem Leben des Kindes sowieso ausgegrenzt wird, schlage ich vor,
dass familienrechtliche Streitigkeiten wieder wie im Mittelalter in Form
eines Duelles ausgetragen werden. Wer Nervenstärke, Kraft,
Geschicklichkeit und ein ruhiges Auge besitzt, der gewinnt! .... und es
gibt im Nachgang keinerlei Folgerechtsstreitigkeiten mehr. Ist doch eine
Lösung und Männer haben wenigstens eine reale Chance im Sorgerechtskampf
Das scheitert an der weiblichen Ehre - das Weibsstück müßte ja satisfaktionsfähig sein