Von der alleinerziehenden Schlampe zur Heiligen
Einst wurden alleinerziehende Mütter als Sozialschmarotzerinner dargestellt. Nun sind sie in den USA hip – und steigen zu Heldinnen auf.
Alleinerziehende, die Väter entsorgt haben, sind als Sozialschmarotzer, Abzocker, Ausbeuter, Sklavenhalter usw. abzustempeln und die Kinder als Geiseln missbrauchen und ausbeuten um ja nicht arbeiten gehen zu müssen!
Von der alleinerziehenden Schlampe zur Heiligen
Autorin ist Naomi Wolf (nur ein f). Auch bekannt für ihre erfundenen Zahlen zum Thema Magersucht-Tote (aus 100 pro Jahr werden 150000!)
Zuletzt von ihr erschienen ist „Give Me Liberty: A Handbook for American Revolutionaries“. (Wo ist der alte Springer, wenn man ihn braucht?!)
Und sowas zählt noch als liberale Feministin..
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Sowas muss man(n) kommentieren .....
"Sie wird nun als Frau präsentiert, die tapfer die Stellung hält und ganze Nächte durchwacht, während sich der verantwortungslose Kindsvater auf Partys herumtreibt."
Sicher, ich bin auch so ein Partyhai! Ganz gerne würde ich mein Kind mal betreuen .... Uppps!, wenn da mal nicht die Kindeserzeugerin und das ihr hilfreiche Familiengericht u. Jugendamt wären. So sieht das hier in Deutschland aus. Ich bin kein Einzelfall, auch wenn von offizieller Seite immer wieder darauf verwiesen wird.
"Dieser Trend bedeutet nun aber vermutlich nicht das Ende unserer Zivilisation. Unter den gegebenen Umständen werden wohl die meisten Frauen nach wie vor einen Partner bevorzugen, der ihnen bei der Kindererziehung hilfreich zur Seite steht."
Also hilfreich zur Seite stehen darf ich auch, einmal im Monat und wenn das nicht rechtzeitig passiert, dann kommt wieder Post. Ich bin schon lange und kräftig "hilfreich", aber völlig ohne Gegenleistung, denn Rechte und Pflichten gehören in Deutschland NICHT zusammen.
"Aber das neue Image von alleinerziehenden Müttern – und ihrer Mutterschaft – zeigt, dass es schwieriger, wenn nicht gar unmöglich wird, Frauen zur Ehe zu zwingen, indem man versucht, unverheirateten Müttern einen scharlachroten Buchstaben aufzudrücken."
Wenn eine Frau nicht will, dann sollte man sie auch nicht zwingen! ... aber auch nicht fördern! Es muss das Weltbild endlich dahingehende korrigiert werden, dass ein Kind ein Recht auf Mutter und Vater hat. Wer dem Kind dies verwehrt, ist ein Verbrecher! .... und dafür kann es ja wohl einen "scharlachroten Buchstaben" geben!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!