Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die LohnlügnerInnen schlagen zurück

Holger, Tuesday, 16.11.2010, 20:06 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Lachhaft.

Fotze kriegt ganz schön kontra. Und das in der 'Tagesspiegelin'.

Zitat:
"Ah ja. Frau Almendinger.

Das genügt eigentlich schon, um diesen Artikel in die Rubrik 'feministischer Agitprop' einzuordnen. Ich empfehle nachzulesen, was das Bundesamt für Statistik genau dazu gesagt hat.

Es hat aber einen anderen Grund, warum ich hier Stellung nehme:
'Der Heiratsmarkt ist für Frauen lukrativer als der Arbeitsmarkt.'
Bingo! So ist es!
Gut geheiratet, bestens geschieden- so sehen nunmal weibliche Lebensentwürfe nach 30 Jahren Staatsfeminismus aus. Die Frauenbestsellerautorin Gaby Hauptmann (Nur ein toter Mann ist ein guter Mann) in einem 'Stern'- Interview: 'Eine Frau, die spätestens nach der 3. Scheidung keinen Porsche fährt, hat etwas falsch gemacht!'
Wer grundsätzlich etwas ändern will, legt nicht das soundsovielte Frauenförderprogramm auf, sondern schmeißt schlicht das rechtsethisch nicht legitimierte Unterhalts'recht' auf den Misthaufen der Geschichte und gut is."


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