Die optische Täuschung
About optical illusions and observational selection
Nach was suchen Sie?
Ich habe die Schlüssel verloren.
Und wo haben Sie sie verloren?
Dort drüben.
Und warum suchen sie hier?
Hier ist es heller!
Die öffentliche Meinung ist voller Vorurteile, speziell im Fall des Geschlechterverhältnisse. So denken z.B. Frauen, dass es für einen Mann viel leichter ist eine Frau zu finden, als für eine Frau einen Mann, obwohl die soziologische Forschung das Gegenteil beweist, ist sich die Mehrheit der Frauen sicher, dass es der Mann ist, der eine Frau erwählt, obwohl es in der Realität genau andersherum ist.
Um den Mechanismus zu erhellen, der die Ursache solcher Illusionen ist, lassen sie uns das folgende Beispiel vorstellen, das zur Vereinfachung überzeichnet ist:
Nehmen wir an, in einem Dorf leben hundert Männer und die gleiche Zahl an Frauen. Fünf dieser hundert Männer sind durchtriebene Schürzenjäger, welche die Frauen im Schnitt jeden Monat wechseln. Die anderen Männer sind häuslich und hängen selten in Bars herum. Nach kurzer Zeit werden alle Frauen sich einmal mit diesen Schürzenjägern verabredet haben, während die anderen Männer nur eine Frau getroffen haben werden.
Als Folge davon werden sich die Frauen bei ihren Treffen folgendes mitteilen: Ich habe mich mit sechs Männern verabredet, von denen fünf solche A ... waren.
Natürlich kommen sie zu dem falschen Schluss, dass 5/6tel aller Männer Stinktiere, Fremdgeher, alte Füchse, Hurensöhne etc. sind.
Wie bereits oben erwähnt, die auf der Basis von selektiver Wahrnehmung gewonnene Erkenntnis ist objektiv. Auch unparteiische Roboter wären in diese Falle getappt.
Dazu kommt die subjektiv verzerrte Wahrnehmung als Folge der Eigenheit menschlicher Erinnerung - mit Gefühl besetzte Ereignisse bleiben am besten haften.
Diese fünf Schürzenjäger werden meistens über lange Zeit gut im Gedächtnis bleiben, weil sie starke Gefühle ausgelöst haben. Und der eine mehr oder weniger vertrauenswürdige Mann wird nicht einmal erinnert.
Es ist sehr schwer, sich dem Einfluss solcher Illusionen zu entziehen, wenn man nicht vorbereitet ist.
Die Massenmedien verzerren die Wahrnehmung der Wirklichkeit, weil sie über seltene, unübliche, untypische Ereignisse berichten und dadurch die Illusion erzeugen, sie wären verbreitet und typisch.
http://protopop.byethost2.com/treatise.html#M20
Die häufigen Berichte über arrivierte Männer in Funk und Fernsehen verstellt den Frauen den Blick auf den Durchschnittsmann und die vielen deklassierten Männer.
DS
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Die optische Täuschung
Die Type von dieser Website könnte auch mal an den Leser denken. Endloslange Zeilen und Texte, welche kaum in Absätze unterteilt werden. Ein typischer Denker eben..... 
Grüsse
Manhood
Die optische Täuschung
Die Type von dieser Website könnte auch mal an den Leser denken.
Endloslange Zeilen und Texte, welche kaum in Absätze unterteilt werden.
Ein typischer Denker eben.....
Ts ts Manhie.
Du solltest die Ansprüche eines Schweizer Maturiums nicht auf die Dekadenten nördlich von euch übertragen.
Die Orthographiefehler hier im Forum mit hohem Akademikeranteil sprechen doch für sich.
Die optische Täuschung
Natürlich kommen sie zu dem falschen Schluss, dass 5/6tel aller Männer
Stinktiere, Fremdgeher, alte Füchse, Hurensöhne etc. sind.
Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer Frau, wobei auch das leidige o.g. Thema aufkam. Sie sagte, daß in ihrem Bekanntenkreis mehrere Männer fremdgegangen sind und sie deshalb der Meinung wie oben sei, Männer sind Schweine. Ich fragte sie daraufhin, mit wem denn diese bösen Männer fremdgegangen sind. Das das doch wohl Frauen sind. Darauf wurde sie doch sehr Nachdenklich. Manchmal reichen persönliche Gespräche mit einfachen Argumenten
Die optische Täuschung
Mein reden seit Jahren:
Wenn 50% aller Männer fremdgehen, brauchen sie 50% aller Frauen dazu.
Ph
Die optische Täuschung
Mein reden seit Jahren:
Wenn 50% aller Männer fremdgehen, brauchen sie 50% aller Frauen dazu.
Oh Gott ... :-/
Wenn bei je 100 Männern/Frauen 50 Männer fremdgehen, und zwar immer mit der einen "Schlampe", dann ist der "Schlampenanteil" der Frauen genau 1%, der der Männer 50%.
Das Szenario ist zwar in der Realität falsch, aber mathematisch widerlegt es die "Bildzeitungs-Mathematik", die auch hier (nicht nur bei den Feweibzen) betrieben wird.
Leute, wir als Männer haben es nicht nötig, bei falschen oder fehlerhaften Argumenten Zuflucht zu suchen!
Robert
Nachtrag
Leute, wir als Männer haben es nicht nötig, bei falschen oder
fehlerhaften Argumenten Zuflucht zu suchen!
Nachtrag: bei der Lohnlüge könnt ihr doch auch alle richtig rechnen ...
Robert
Die optische Täuschung
Wenn bei je 100 Männern/Frauen 50 Männer fremdgehen, und zwar immer mit
der einen "Schlampe", dann ist der "Schlampenanteil" der Frauen genau 1%,
der der Männer 50%.
Die Realität wird dazwischenliegen. Es gibt "Superfremdgeher" und Schlampen
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Die optische Täuschung
Die Realität wird dazwischenliegen. Es gibt "Superfremdgeher" und
Schlampen
M.W. liegt die Realität ziemlich genau bei "der Schlampenanteil bei den Frauen ist ziemlich gleich dem Hurenbockanteil bei den Männern" ;), nur kann man das anhand der obigen "Bildzeitungsmathematik" nicht belegen.
Und ich finde: wer falsche Argumente nötig hat, den muss man auch sonst nicht ernst nehmen.
Robert
("Hurenbock" in obiger Konnotation ;) )