Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Die LohnlügnerInnen schlagen zurück

Hahn auf dem Misthaufen, Tuesday, 16.11.2010, 14:53 (vor 5538 Tagen)

http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/von-wegen-gleicher-lohn/2620852.html

Soll man lachen? Ich habe den Eindruck, gerade die männerrechtlichen Argumente, die aufzeigen, warum das Lohngefälle eigentlich gar keins ist, werden nun sogar bejaht und für die eigene Argumentation herangezogen. Denn schlimmerweise werden ja zum Beispiel identische Vergleichsgruppen gebildet und da ließe sich natürlich nichts Wesentliches feststellen.

Sieht nach neuen Argumentationsmustern aus. Die wahren Ursachen werden nicht mehr verschwiegen und die Schiene, den Eindruck zu erwecken, es handele sich beim behaupteten Lohngefälle um einen ungleichen Lohn für wirklich gleiche Arbeit, notgedrungen verlassen, um nun auf diese Weise wenigstens weitermachen zu können.

Das sind ja ganz schlaue Hühnchen. ;-)

Wieder nur Gelaber!

TMerten, Tuesday, 16.11.2010, 14:57 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Aber der Satz stimmt: "Der Heiratsmarkt ist für Frauen lukrativer als der Arbeitsmarkt."

Für viele zumindestens! Ich würde, wenn ich dies verallgemeinere, sicherlich vielen ehrlichen Frauen schweres Unrecht antun!

Wieder nur Gelaber!

Männerbeauftragter, Tuesday, 16.11.2010, 15:04 (vor 5538 Tagen) @ TMerten

Für viele zumindestens! Ich würde, wenn ich dies verallgemeinere,
sicherlich vielen ehrlichen Frauen schweres Unrecht antun!

Nur 8%.

Der klägliche Rest von 92% heiraten wacker NACH OBEN! ;-)

Pinokkia lügt! Die Nase wächst schon:

Ein Leser, Tuesday, 16.11.2010, 15:06 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

[image]

Muahahaha - wie entlarvend

Puwackel, Tuesday, 16.11.2010, 17:07 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Schon im Einleitungstext
Der Heiratsmarkt ist für Frauen lukrativer als der Arbeitsmarkt.

Richtig, und das ist der Grund warum Frauen häufiger Teilzeit oder gar nicht arbeiten, auch wenn sie keine Kinder haben. Frauen leisten 39 Prozent weniger Arbeitsstunden, von Überstunden reden wir erst gar nicht. Und warum? Weil Heiraten eben "lukrativer" ist :-}

Es wird so hingestellt, als ob Heiraten im Gegensatz zur Berufstätigkeit eine Notlösung für die Frauen wäre. Tatsächlich ist es umgekehrt. Neun Stunden am Tag in der Fabrik stehen ist halt auch irgendwie scheiße. Die meisten Männer und Frauen haben nun mal nicht DEN Traumjob

Autorin kenne ma doch ...

Rosanto5, Tuesday, 16.11.2010, 17:20 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Diese Gastautorin dürfte hier im Forum wohl allzu bekannt sein: Jutta Allmendinger. Eine der übelsten Femitanten Deutschlands. Ist häufig auch im Fernsehen zu diversen Femithemen zu bewundern. Von der kommt regelmäßig nur Stuss ... Wenn man deren Namen liest oder hört: Augen und Ohren zu und dann bloß ganz schnell weg ..

Skandal

pit b, Tuesday, 16.11.2010, 19:03 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Frauen verdienen 23% weniger als Männer wenn sie im gleichen Beruf sind!

SKANDAL!!!

Frauen würden fast soviel verdienen wie Männer, wenn sie auch so arbeiten würden wie Männer!

auch SKANDAL!!!

Was wollen die eigendlich

Die LohnlügnerInnen schlagen zurück

Holger, Tuesday, 16.11.2010, 20:06 (vor 5538 Tagen) @ Hahn auf dem Misthaufen

Lachhaft.

Fotze kriegt ganz schön kontra. Und das in der 'Tagesspiegelin'.

Zitat:
"Ah ja. Frau Almendinger.

Das genügt eigentlich schon, um diesen Artikel in die Rubrik 'feministischer Agitprop' einzuordnen. Ich empfehle nachzulesen, was das Bundesamt für Statistik genau dazu gesagt hat.

Es hat aber einen anderen Grund, warum ich hier Stellung nehme:
'Der Heiratsmarkt ist für Frauen lukrativer als der Arbeitsmarkt.'
Bingo! So ist es!
Gut geheiratet, bestens geschieden- so sehen nunmal weibliche Lebensentwürfe nach 30 Jahren Staatsfeminismus aus. Die Frauenbestsellerautorin Gaby Hauptmann (Nur ein toter Mann ist ein guter Mann) in einem 'Stern'- Interview: 'Eine Frau, die spätestens nach der 3. Scheidung keinen Porsche fährt, hat etwas falsch gemacht!'
Wer grundsätzlich etwas ändern will, legt nicht das soundsovielte Frauenförderprogramm auf, sondern schmeißt schlicht das rechtsethisch nicht legitimierte Unterhalts'recht' auf den Misthaufen der Geschichte und gut is."

powered by my little forum