Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Eine Lanze für die Anonymität

Hier will ich keinen Namn haben, Tuesday, 16.11.2010, 03:43 (vor 5539 Tagen)

Ich will nicht lange herum machen und beginne die Geschichte mitten drin. Eigentlich bin ich froh das es so gekommen ist. Ohne Scheidung wäre ich immer noch ein Idiot. Als "ehrlicher" Bürger hätte ich nie diese Jahre der Freiheit gehabt. 20 Jahre "offizielles Nichtstun" in dem ich mehr von meinen Vorstellungen über das Leben verwirklichen konnte als zu den Zeiten als ich noch Arbeitssklave war. Vom "fleißigen" Steuerzahler zum Hartz4 Empfänger, ohne das es wesentliche Änderungen im täglichen Leben gibt. Im Gegenteil, man wächst in der Aufgabe. Man lernt, wie es die Staatsbediensteten schon immer taten, den Staat auszunutzen. Wo ist der Unterschied zwischen einem Steuerbetrug und der Person eines unfähigen Beamten? So gesehen bin ich als Hartz4 Empfänger noch billig und was ich sonst verdiene kommt nicht annähernd an die Zuwendungen unserer Politiker heran, die sie für "Nebentätigkeiten" bekommen. Allein meinen Namen darf ich nicht nennen, denn sonst fallen nicht die Politiker über mich, her sondern die ewig zu kurz gekommenen!

Die Kleinbürger sind das Problem!


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