Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

Imageberater, Monday, 15.11.2010, 09:28 (vor 5539 Tagen) @ DvB

Da müßte sicher mehr zusammenkommen

Jahrzehntelange Infiltration rund um die Uhr. Wer seit jeher zu hören bekommt, dass man gemein behandelt wird, wird eben bösartig bzw. hält das für gerechtfertigt.

Der Feminismus betreibt seit langer Zeit völlig ungehindert seine Hetze, was Wunder, dass viele Frauen massiv aufgehetzt sind?

Wird ihnen ja überall gesagt, wie gewalttätig Männer sind, dass sie obskure frauenfeindliche Männerbünde allerorten unterhalten, gläserne Decken installieren, Frauen seit Jahrtausenden bewusst unterdrücken, eigentlich rund um die Uhr nur damit beschäftigt sind, Frauen zu benachteiligen, dass Frauen sich ihre Rechte mühsam erkämpfen mussten (und sie nicht etwa von den Männern geschenkt bekamen) usw. usw. usw. - der Feminismus ist vor allem eine Propagandakampagne.

So jedenfalls rechtfertigt sich der massive Männerhass, der von Feministinnen ausgeht. So können sie behaupten, lediglich Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

So kommen auch Dinger wie das Gewaltschutzgesetz zustande - man erzählt wider besseres Wissen, dass nur Frauen Gewalt erfahren und nur Männer sie verüben. Schon hat man ein Machtinstrument gegen die Männer in der Hand.

Das Gewaltschutzgesetz ist zwar neutral formuliert, aber die Intention dahinter war klar: Dass es jeder Frau plötzlich möglich ist, jeden Mann jederzeit ganz bequem fertig zu machen. Somit können Männer unter Kontrolle gehalten werden, eingeschüchtert werden, die Drohung des Mißbrauchs dieses Gesetzes steht ja immer im Raum.

Und die aufgehetzten Frauen finden das ok, schließlich meinen sie ja, sich nur so gegen die (angeblich) bösen, bösen Männer behaupten zu können.

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