Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

Rainer ⌂, Monday, 15.11.2010, 02:05 (vor 5540 Tagen)

Ist zwar von 2007 und wurde letztes Jahr schon mal hier verlinkt. Weil ich es lesenswert finde und vor dem Vergessen bewahren will bringe ich es noch mal an die Oberfläche.

ein Interview von Peer Teuwsen, die Weltwoche vom 20. Dezember 2007
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-51/artikel-2007-51-liebe-macht-unfrei.html

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

DvB, Monday, 15.11.2010, 03:27 (vor 5540 Tagen) @ Rainer

Es wäre interessant, zu wissen, warum manche Weiber nicht so bösartig sind. Und irgendwelche handhabbaren Tests zu entwickeln

Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

MC Henrich ⌂, Monday, 15.11.2010, 03:28 (vor 5540 Tagen) @ DvB

Es wäre interessant, zu wissen, warum manche Weiber nicht so bösartig
sind. Und irgendwelche handhabbaren Tests zu entwickeln

Theorie: Gutes Verhältnis zu ihrem Vater?

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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

DvB, Monday, 15.11.2010, 03:46 (vor 5540 Tagen) @ MC Henrich

Theorie: Gutes Verhältnis zu ihrem Vater?

Ich wette, da gäbs ne Menge Beispiele, die das auch hatten und dennoch nichts genutzt hat. Da müßte sicher mehr zusammenkommen

Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

Imageberater, Monday, 15.11.2010, 09:28 (vor 5539 Tagen) @ DvB

Da müßte sicher mehr zusammenkommen

Jahrzehntelange Infiltration rund um die Uhr. Wer seit jeher zu hören bekommt, dass man gemein behandelt wird, wird eben bösartig bzw. hält das für gerechtfertigt.

Der Feminismus betreibt seit langer Zeit völlig ungehindert seine Hetze, was Wunder, dass viele Frauen massiv aufgehetzt sind?

Wird ihnen ja überall gesagt, wie gewalttätig Männer sind, dass sie obskure frauenfeindliche Männerbünde allerorten unterhalten, gläserne Decken installieren, Frauen seit Jahrtausenden bewusst unterdrücken, eigentlich rund um die Uhr nur damit beschäftigt sind, Frauen zu benachteiligen, dass Frauen sich ihre Rechte mühsam erkämpfen mussten (und sie nicht etwa von den Männern geschenkt bekamen) usw. usw. usw. - der Feminismus ist vor allem eine Propagandakampagne.

So jedenfalls rechtfertigt sich der massive Männerhass, der von Feministinnen ausgeht. So können sie behaupten, lediglich Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

So kommen auch Dinger wie das Gewaltschutzgesetz zustande - man erzählt wider besseres Wissen, dass nur Frauen Gewalt erfahren und nur Männer sie verüben. Schon hat man ein Machtinstrument gegen die Männer in der Hand.

Das Gewaltschutzgesetz ist zwar neutral formuliert, aber die Intention dahinter war klar: Dass es jeder Frau plötzlich möglich ist, jeden Mann jederzeit ganz bequem fertig zu machen. Somit können Männer unter Kontrolle gehalten werden, eingeschüchtert werden, die Drohung des Mißbrauchs dieses Gesetzes steht ja immer im Raum.

Und die aufgehetzten Frauen finden das ok, schließlich meinen sie ja, sich nur so gegen die (angeblich) bösen, bösen Männer behaupten zu können.

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Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

DvB, Monday, 15.11.2010, 10:01 (vor 5539 Tagen) @ Imageberater

Der Feminismus betreibt seit langer Zeit völlig ungehindert seine Hetze,
was Wunder, dass viele Frauen massiv aufgehetzt sind?

Und manche glaubens halt nicht, oder wie?

Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

Imageberater, Monday, 15.11.2010, 12:08 (vor 5539 Tagen) @ DvB

Und manche glaubens halt nicht, oder wie?

So ungefähr. Vilar hat sich eben selber Gedanken gemacht, selber mal geguckt - und erkannt, dass die Hasstiraden der Feministinnen jeder Grundlage entbehren.

Man weiß, wie dann mit ihr umgesprungen wurde. Jede andere Meinung als die der Feministinnen wurde und wird (siehe Herman, Schröder u.v.m.) mit äußerster Brutalität unterdrückt, bis nur noch ihre Meinung übrig war und ist.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde mal ein Hitlerjunge von einem britischen Offizier gefragt, ob er denn einsehe, dass es völlig wurscht ist, welche Hautfarbe jemand hat.

Der junge Mann antwortete: Ja, schon, nachdem ihn der Offizier auf diesen Umstand hingewiesen hatte, aber wie hätte er vorher denn jemals darauf kommen sollen?

Der kam gar nicht von selber darauf, weil es gar keine andere Alternative zur Sichtweise der Nazis mehr gab, er keine andere Sichtweise mehr kannte. Mit dem Feminismus ist das ähnlich.

Sobald Frauen mal bereit sind, ihr Oberstübchen zu benutzen (wobei nicht wenige das glattweg verweigern), hat der Feminismus keine Chance mehr. Aber Frauen scheint es lieber zu sein, sich vom Feminismus bevormunden zu lassen.

Deswegen kann auch nicht die Rede davon sein, dass eine Emanzipation der Frau jemals statt gefunden hat.

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Liebe macht unfrei - Interview mit Esther Vilar

DvB, Monday, 15.11.2010, 16:10 (vor 5539 Tagen) @ Imageberater

Sobald Frauen mal bereit sind, ihr Oberstübchen zu benutzen (wobei nicht
wenige das glattweg verweigern), hat der Feminismus keine Chance mehr. Aber
Frauen scheint es lieber zu sein, sich vom Feminismus bevormunden zu
lassen.

Ich seh da ziemlich schwarz. Am Ende ist der Aufruf des Minderwertigkeitskomplexes immer am stärksten: 'Was, wie dumm mußt Du sein, nicht an den Feminismus zu glauben?!' Eine gewisse Mindestintelligenz/Oberstübchen scheint Voraussetzung zu sein. Aber das allein nutzt offenbar auch nichts

Deshalb bedeutet Feminismus bei mir Antiemanzipation der Frau

Mus Lim ⌂, Monday, 15.11.2010, 17:56 (vor 5539 Tagen) @ Imageberater

Aber Frauen scheint es lieber zu sein, sich vom Feminismus bevormunden zu lassen.

Deshalb bedeutet Feminismus bei mir Antiemanzipation der Frau

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