Jungs sind an allem schuld....
In der letzten Zeit liest man viel über die Benachteiligung der Jungs. In der Schule fallen die Jungen zurück, bei den Noten, bei der Abiturientenquote, an der Uni. Statistiken beweisen es. Nun hat sich die Familienministerin Schröder zu Wort gemeldet. Sie hat sich dafür ausgesprochen, dass es mehr männliche Erzieher gibt, und mehr Lehrer. Jungen bräuchten Vorbilder, männliche Rollenmodelle. Es sollten auch mehr Jungs-Themen im Unterricht vorkommen, warum nicht mal ein Diktat über Fußball? Jungs sollten speziell gefördert werden. Jede Gruppe, die Probleme hat, wird speziell gefördert, jetzt also sind die Jungs an der Reihe.
Dieser Äußerung hat Alice Schwarzer heftig widersprochen. Die Probleme der Jungs hingen nicht mit fehlender Förderung oder falschen Unterrichtsstilen oder den nicht vorhandenen männlichen Vorbildern zusammen, sondern – vor allem – mit den falschen Vorstellungen von Männlichkeit, die sich im Kopf der Jungs befinden. Bei Problem-Jungs gelte es „als uncool, zu lernen, und als cool, zu pöbeln und Pornos zu konsumieren“.
Das ist, ich wiederhole mich, nicht ganz falsch, und doch wundert man sich. Denn vor ein paar Jahren, als vor allem über die Probleme von Mädchen und jungen Frauen diskutiert wurde, kam niemand auf die Idee, sämtliche Förderpläne und Quotenregelungen mit der schroffen Bemerkung zurückzuweisen, das Problem befinde sich vor allem im Kopf der Mädchen, ein falsches Frauenbild, die Mädchen müssten sich halt mehr Mühe geben, wenn sie Erfolg haben möchten. Wir haben jetzt also, dank Alice Schwarzer, endlich eine, eine einzige Gruppe in unserer Gesellschaft, die an all ihren Problemen und ihren Misserfolgen selber Schuld hat und die keinerlei Förderung braucht.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/jungs-sind-an-allem-schuld-von-harald-martenstein/2332032.html
A. Schwarzer ist eine dummdreiste Geierwally
Jungs sind an allem schuld....
Wenn dem so wäre, wie A.Sch behauptet, dann würde das die Forderung nach mehr männlichen Vorbildern (Lehrer), anderen Vorbildern (Fernsehen), gezielter Förderung usw. in keinster Weise widersprechen. Daher kann ich ihre Gegenargumentation auch nicht verstehen. Vielleicht bin ich zu dumm für eine A.Sch?
"Die Kreatur (68)" besitzt zu solchen Aussagen die Kompetenz?
Woher will die denn solche Theomantien haben? Die hat doch wohl bloss einen 100 Jahre alten Lehrabschluss, ein angerissenes Studium und mehr nicht! 40 Jahre DauerQuarkGelaber sind doch für solche Aussagen keinerlei Legitimation. Es erfüllt keinesfalls den Anspruch einer wissenschaftlichen Arbeit, also blankes StammtischGelaber.
Weiter!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Problem Schwarzer
Das Problem Schwarzer wird sich auch irgendwann auf natürlich biologischer Weise lösen, je früher desto....
Problem Schwarzer
Das Problem Schwarzer wird sich auch irgendwann auf natürlich biologischer
Weise lösen, je früher desto....
...schlechter. Lasst die man alt werden, damit sie mit ansehen muss, was aus ihrem Werk bzw. wirken wird. In 20 Jahren kennt die kaum noch jemand, erst recht niemand von den Jugendliche. Da sie gerade dabei ist, sich selbst zu demontieren, käme ein frühzeitiger Tod zum denkbar ungünstigstem Zeitpunkt. Jetzt würde vermutlich noch ein großes Brimborium gemacht werden, in 20 Jahren aber garantiert nicht mehr.
Gruß - Christine
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein