Monika Dittmer, der EKD und Gewalt - Jetzt auch Frauen "betroffen"? JA, natürlich!
![[image]](http://geschlechterdemokratie.files.wordpress.com/2010/11/p1080759.jpg?w=300&h=225)
U.a. hierauf Bezug nehmend:
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=155951
"Die Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling (vormals Dittmer) berichtet in ihrem Blog Geschlechterdemokratie von der gestrigen Abschlussveranstaltung der EKD zur Dekade des Ökumenischen Rates der Kirchen “Gewalt überwinden”. Dort stellte der Soziologe Peter Döge seine Studie vor, der zufolge Frauen und Männer auch in Deutschland gleichermaßen von häuslicher Gewalt betroffen sind.Einige Schlaglichter aus Monika Ebelings Zusammenfassung der Veranstaltung:"
http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/11/revolutionarer-umbruch-in-der-deutschen.html
Endlich, der öffentliche Diskurs nimmt Fahrt auf, denn, ich zitiere Monika Dittmer (jetzt Ebeling):
"Das Revolutionäre: Die friedfertige Frau gibt es nun nicht mehr. Die weiße Weste des weiblichen Geschlechtes hat dunkle Flecke bekommen und das erleichtert, wie es eine Zuhörerin ausdrückte."
http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/
Gut so! Auch der FemokratieBlog hatte schon darüber geschrieben:
-> http://femokratieblog.wgvdl.com/?s=Gewalt
Der Zug rollt ...
Leser
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Hoffentlich ....
Der Zug rollt ...
... und er soll schnell fahren und durch Gerichtssäale und die Richter/innen überfahren, die sich mit der Verurteilung unschuldiger Männer schuldig gemacht haben. Er soll rasen in Richtung Justizministerium und in seinem Sog das Pack mit- und fortreißen, was diesen Müll (GewSchG) beschlossen hat. Bei den Parteien braucht der rasende Zug nicht vorbeizufahren, die erledigen sich von selbst!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Monika Dittmer, der EKD und Gewalt - Jetzt auch Frauen "betroffen"? JA, natürlich!
Hallo,
auch wenn diese Studie vielversprechend zu sein scheint, sollte man darauf hinweisen, was dieser Peter Döge bisher so gemacht hat. Er ist nämlich durch und durch "kritischer Männerforscher":
* Er glaubt daran, dass wir immer noch eine Geschlechterhierarchie zugunsten von Männern haben.
* Er hat ein Konzept des "scientific warrior" und des "mathematischen Mannes" entwickelt; diese beiden Männlichkeitsbilder sollen laut ihm die Forschungspolitik geprägt haben und immer noch prägen. Es ist klar, was Teil dieses Männerbildes sein soll (Abwertung von Frauen und "weiblichen" Disziplinen wie Gartenbau..., Ausschluss von Frauen, Militarismus, Ausbeutung der Umwelt,...). Siehe hierzu hier und hier.
* Hier zitiert er folgende Connell-Stelle ohne irgendwelche Kritik (d.h. er zitiert ihn/sie als Autorität, die er/sie in der kritischen Männerforschung ja auch ist):
"Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sexhandel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat im Namen internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Eine modernisierte Unternehmer-Männlichkeit kann sich auf gleiche Einstellungschancen für qualifizierte Frauen bereitwillig einlassen, während sie riesige Profite durch die Ausbeutung von Fabrikarbeiterinnen und durch den Absatz von Fast Food macht. Nicht alle Modernisierungen von Männlichkeit sind progressiv"