Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Leyen bekennt sich als Feministin und wird Merkel-Stellvertreterin

Dampflok, Sunday, 14.11.2010, 11:29 (vor 5540 Tagen)

...im aktuellen Bild am Sonntag-Interview.

In sozialistischer Parteitreue werden morgen die Schwanzeinzieher der CDU Leyen zur Stellvertreterin des Parteivorstands wählen. Man darf sich ausmalen was das für Schröder bedeutet.

Leyen bekennt sich als Feministin und wird Merkel-Stellvertreterin

Ekki, Sunday, 14.11.2010, 11:44 (vor 5540 Tagen) @ Dampflok

...im aktuellen Bild am Sonntag-Interview.
In sozialistischer Parteitreue werden morgen die Schwanzeinzieher der CDU
Leyen zur Stellvertreterin des Parteivorstands wählen. Man darf sich
ausmalen was das für Schröder bedeutet.

*Humor an*Du meinst den Altkanzler Schröder? Tja, der wird sich damit abfinden müssen, daß sein "Gedöns" Karriere macht*Humor aus*

Ich habe nie begriffen, was die Mehrheit hier gegen Ursula von der Leyen hat.

*Humor wieder an*Aber es muß ja auch Doofe wie mich geben - die haben dann wenigstens "Merkbefreiung"*Humor aus

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Wussten wir schon ...

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 14.11.2010, 13:20 (vor 5540 Tagen) @ Dampflok

.... das das eine FemFaschistin ist. Ein deutsche Mutter mit 7 Kindern, das Zukunftsproblem des Martin Bormann hat sie in ihrer Familie gelöst! Deutsche Mütter, nachmachen! ... und Väter zahlen lassen! He(i/u)l!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Leyen bekennt sich als Feministin und wird Merkel-Stellvertreterin

Depp der Nation, Sunday, 14.11.2010, 14:15 (vor 5540 Tagen) @ Dampflok

Der Interviewtext ist übrigens wieder mal typischen Leyen-Rhetorik...

Sind Sie eine Feministin?

Wie definieren Sie das?
Eine Frau, die für Frauenrechte streitet.

Alle, die mich kennen, wissen, dass ich mich schon immer mit großer Verve für Fraueninteressen eingesetzt habe.

Ja, nein, jein. Schlicht wohl keine Antwort auf die Frage möglich.

Hat der Feminismus unter dem Strich den Frauen in Deutschland mehr geschadet oder mehr genutzt?

Die Frauenbewegung hat den Frauen und dem Land genutzt. Als ich geboren wurde, durfte eine Frau kein eigenes Konto haben. Ein Mann konnte ohne ihr Einverständnis ihren Job kündigen. Als ich Abitur machte, waren Frauenmannschaften beim DFB noch verboten. Heute bereiten sich meine Töchter auf ihren eigenen Beruf vor und werden verlangen, genauso viel zu verdienen wie ein Mann im selben Job. Gut so!

Wieder keine Antwort auf die Frage. Rechnen wir mal kurz nach. Ursel wurde 1958 geboren und hat ca. 1977 Abitur gemacht. Frauenmannschaften waren beim DFB zwischen 1955 und 1970 für 15 Jahre verboten. War die Situation vor 1955 also gleichberechtigter? Wie auch immer. Also Ursel das Abi hatte gab es Frauenmannschaften. Das Recht des Ehemanns, ein Dienstverhältnis seiner Frau fristlos zu kündigen, wurde mit Inkrafttreten des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau das am 1. Juli 1958 aufgehoben. Wir müssen also genauer hinschauen. Geburtstag von Ursel: 8. Oktober 1958. Also leider wieder falsch. Seit sie lebt, gab es diese Regelung nicht mehr. Und gegen die Story mit ihren Töchtern kann man ja nichts sagen. Das ist gut und richtig. Die Schlussfolgerung wäre halt: Der Kampf für die Rechte der Frauen ist am Ziel und könnte deshalb aufhören.

Hat der Feminismus in seiner radikalen Ausprägung in die Beziehung, auch die sexuelle, zwischen Mann und Frau Gift hineingetragen?

Radikalität tut nie gut.

Ja, nein, jein. Anstatt auf die Frage einzugehen kommt ein Allgemeinplatz

Leyen bekennt sich als Feministin und wird Merkel-Stellvertreterin

Lausemädchen, Sunday, 14.11.2010, 14:41 (vor 5540 Tagen) @ Depp der Nation

Der Interviewtext ist übrigens wieder mal typischen
Leyen-Rhetorik...

Sind Sie eine Feministin?

Wie definieren Sie das?
Eine Frau, die für Frauenrechte streitet.

Dazu fällt mir ein Radiokommentar ein, den ich vor ein paar Tagen hörte, den ich leider nur noch in Teilen wiedergeben kann, der es für meinen Geschmack aber sehr wortwitzig auf den Punkt brachte.

Das Bild hatte sich bereits im 20.Jahrhundert gewandelt, da ging es plötzlich nur noch um Frauenrechte, wobei man nicht so genau weiß, was das eigentlich ist. Gehen diese über Menschenrechte hinaus, oder sind sie eine Einschränkung derselben? Ist die Frau also wie der Hund bereits juristisch eine Sache, die man einschläfern darf? Man(n) weiß es nicht, wurde auch noch nie eingefordert. Jahrzehntelang erschien es so, als gäbe es nur noch Frauen…….,.sie hatten eine Frauenbeauftragte in allen Behörden, eine Quote, eigene Parkplätze und einen Saunatag ganz für sich allein. Männer waren immer gemischt und waren scheinbar verschwunden aus der Welt, nur als Feindbild taugten sie noch.

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