Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wort zum Sonntag

Nur so, Saturday, 13.11.2010, 22:13 (vor 5541 Tagen)

Wort zum Sonntag

Derkan, Sunday, 14.11.2010, 00:04 (vor 5541 Tagen) @ Nur so

Katholische Feministische Propaganda im Schweizer Fernsehen...

Na ja, ein Katholik der lügt...Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger.
Vorbildlich!!!!

Wort zum Sonntag

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 14.11.2010, 00:25 (vor 5541 Tagen) @ Derkan

Na ja, ein Katholik der lügt...Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger.

Ich frage mich immer wieder bloss: "WO?" Aber das beantwortet einem ja keiner! Ich habe die GleichstellungsKreatur meines Landkreises schriftlich angefragt deswegen, sie kämpft ja schließlich dagegen, da könne sie mir doch auch mal ein konkretes Beispiel benennen. Von mir aus mit Balken über den Augen und Nachname nur als Anfangsbuchstabe. Da kommt aber nix! Überhaupt nix!

Mich erinnert das irgendwie an eine Truppe von Verdurstenden mitten in der Wüste: " .... da vorne ist Wasser! Weiter! Los weiter! Wasser! Wasser!"

.... ist wohl eher alles nur eine Femina Morgana! Alles nur Schwindel!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Roslin: "Aggiornamento"!

Chato, Sunday, 14.11.2010, 00:51 (vor 5541 Tagen) @ Nur so

Katholische Feministische Propaganda im Schweizer Fernsehen...
http://podcastsource.sf.tv/nps/3600010/224.95/Wort%20zum%20Sonntag%20vom%2013.11.2010/podcast/wortzumsonntag/2010/11/...

Einfach Scheiße.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Wort zum Sonntag

Derkan, Sunday, 14.11.2010, 00:54 (vor 5541 Tagen) @ Nur so

http://podcastsource.sf.tv/nps/3600010/224.95/Wort%20zum%20Sonntag%20vom%2013.11.2010/podcast/wortzumsonntag/2010/11/...

Ich hätte gerne seinen Namen um mich beim Vatikan zu beschweren und meinen Austritt aus diesen Verein (anders kann ich ES nich mehr nennen) anzukündigen

Wort zum Sonntag

Chato, Sunday, 14.11.2010, 01:09 (vor 5541 Tagen) @ Derkan

Ich hätte gerne seinen Namen um mich beim Vatikan zu beschweren und meinen
Austritt aus diesen Verein (anders kann ich ES nich mehr nennen) anzukündigen

Dann geh halt lieber zur traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. Da bin ich auch zuhause.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Wort zum Sonntag

Oliver, Sunday, 14.11.2010, 01:17 (vor 5541 Tagen) @ Chato

Ich hätte gerne seinen Namen um mich beim Vatikan zu beschweren und meinen
Austritt aus diesen Verein (anders kann ich ES nich mehr nennen)
anzukündigen

Hier auch als Video:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b989da63-ab35-4667-a682-cf9438475c25

Schweizer Fernsehen
Kundendienst
Postfach
8052 Zürich
Handy 0848 305 306 (nur CH)
Fax +41 43 443 97 72

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Wort für die Femissen

sonnenlilie, Sunday, 14.11.2010, 13:25 (vor 5540 Tagen) @ Nur so

Igittigitt, so ein Schleimer und Anbiederer, das ist vielleicht ein Missbraucher der sich bei den Feminissen anschleimen will.

Hand in Hand gehen Feminissen und Pudel durch das Land

Was in einer Frau stecken kann.

der_quixote, Absurdistan, Sunday, 14.11.2010, 16:18 (vor 5540 Tagen) @ Nur so


Neulich habe ich ECO gesehen, das schweizer Wirtschaftsmagazin.

Da wurde eine Firma vorgestellt, die Stabmixer produziert in der Ostschweiz und der Sprecher sagt mir, dass das seit jeher Frauensache ist, Stabmixer produzieren.
Und während ich mich noch frage, was Er denn damit meint, antwortet der Geschäftsführer in die Kamera:"Das ergibt sich aus der Arbeit allein, das sind mehrheitlich Hilfsarbeiten von ungelerntem Personal und da drängt sich einfach auf, dass dass Frauen machen. Das sind Arbeiten, die für einen Mann nicht geeignet sind".

Wow! Je unqualifizerter die Arbeit, umso eher ist das also Frauensache.
Und je anspruchsvoller und komplexer, umso eher müssen da Männer ran.

Also zum Beispiel als Geschäftsführer.
Wenn es um Jobs geht die, die Macht, Einfluss und Geld bringen, da müssen Männer ran.

Frauen, die verdienen eigentlich eher dazu denn in Wirklichkeit, so denken noch viele von uns, sind sie eher für Familie und Kinder zuständig.
Deswegen verdienen sie ja auch immer noch weniger, für die selbe Arbeit, als Männer. Und deswegen wird ihnen der Zugang zu vielen, schönen Jobs immer noch erschwert. und dass, obwohl sie in der Schule oft schon besser abschneiden als Jungs, nicht nur im Sozialverhalten.
Aber offensichtlich glauben wir immer noch steif und fest, dass das Geschlecht darüber bestimmt, wofür wir geeignet sind und welchen Platz wir in der Gesellschaft bekommen.

Dabei ist es eigentlich genau umgekehrt. Die Gesellschaft hat schon immer bestimmt, was ein richtiger Mann ist und eine richtige Frau und dass, das ist dann für uns immer wie in Stein gemeisselt und deswegen werden auch immer mehr Menschen langsam nervös, wenn dieser Stein porös wird und, und wenn diese Rollenbilder bröckeln.

Ein Antifeministen Kongress, wie er neulich durch die Presse ging, wirkt vor diesem Hintergrund sehr verständlich, da haben Männer Angst um ihre Identität und dies..in dieser Angst zelebrieren sie auf ganz skurile Weise abgewrackte Männerbilder.

Aber es gibt auch andere, die, die es freut, dass diese, diese Männer und Frauenbilder bröckeln... denn dahinter kommen ja ganz neue Möglichkeiten zum Vorschein . Es ist eine befreiende Erfahrung wenn ich merke, dass in mir noch ganz anderes drin steckt als mir die Rolle zumutet , das ich als Mann gar nicht entscheiden muss, ob ich jetzt als Super Macho oder Super Softie durchgehe sondern, dass es da unglaublich schöne Zwischentöne gibt und das ich auch als Frau nicht die Wahl habe zwischen Super Mami und Super Managerin.
Es gibt unglaublich viele Zwischentöne zu entdecken und ich wünschte mir eine Gesellschaft, eine Kirche, eine Schule, eine Wirtschaft, die offener wird für solche Zwischentöne zwischen Mann und Frau denn dadurch wird diese Gesellschaft wärmer, sie wird offener, menschlicher und bunter und ich wünschte mir eine Gesellschaft die immer mehr nach dem Grundsatz lebt, den Männern ihre Rechte und nicht mehr, den Frauen ihre Rechte und nicht weniger.

Amen.

Da wundern sich die Kirchen, dass die Leute Scharenweise davon laufen

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Wort zum Sonntag

Marlow, Sunday, 14.11.2010, 17:54 (vor 5540 Tagen) @ Derkan

Deshalb gibt es ja bei den Katoliken keine Frauen, dann muß man die nicht benachteiligen

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