Schweine will man betäuben, Männer/Väter schlachtet man einfach so!
Schaut mal rein beim PudelZirkus: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=7b1602e7689751780e632a44547fd724&action=petition;sa=details;...
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Schweine will man betäuben, Männer/Väter schlachtet man einfach so!
Das Betäubungslose Entkindern für Väter ist gängige Praxis in D.-
Wo soll man da jetzt ansetzen?
Das Schweineschnitzel schmeckt mir.
Das Kind nicht zu sehen, welches ich abgöttiscdh liebte
aber nur noch für zahlen muss, schmeckt mir nicht.
Würde ich gefragt, tät ich glatt behaupten, dass Säue mir weniger nahe sind als mein Kind.
Im entstprechendem Sinne...
Mein Kommentar.
Will sowas verstanden werden?
Stehen bleiben?!
Ich habe natürlich mitgezeichnet.
Will nicht, dass mein Essen leiden muss, damit ich es essen kann.
Das ist das mindeste.
FraNK
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
So in A...bei den Schlucht...
Waren Männer nicht schon immer Schweine? Betäubung wozu
denn sie wurden von Femanzen 40 Jahre erniedrigt, desillusioniert, vergiftet, auslgelaugt, mit Doppelbelastungsmüll belegt, belogen, betrogen und ausgenommen!
Heute auch noch und wenn Mann sich nicht wehrt, immerfort!
Vater will nur sein Kind sehen: Nach Annäherung Geldstrafe
via Leutnant Dino
Annäherungsverbot missachtet: Geldstrafe
FULDA Zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à fünf Euro auf Bewährung verurteilte das Amtsgericht Fulda einen 33-Jährigen aus dem Hünfelder Land. Laut einer Verfügung darf er sich seiner Ex-Freundin nur bis auf 50 Meter nähern – im Mai 2009 hatte er sie aber angesprochen.
Die Geschichte hinter dem Urteil ist eine schicksalhafte – denn der 33-Jährige hat offenbar nur ein einziges Anliegen: Er möchte mit seiner ehemaligen Partnerin über die Zukunft des gemeinsamen Kindes sprechen. „Aber sie redet nicht mit mir“, sagte er am Freitag vor Gericht. Und so scheint die Situation bereits seit der Geburt vor vier Jahren zu sein. Jedenfalls erwirkte die Kindsmutter schon Ende 2006 die Verfügung, dass sich der Mann weder ihr noch dem Kind nähern darf. „Das weiß ich ja auch“, räumte er ein: „Aber ich möchte darüber reden, es ist doch auch mein Kind“, sagte er und blickte dabei auf ein paar Fotografien seines Sprösslings.