Warum wehren sich die Männer nicht?
Oliver, Saturday, 13.11.2010, 09:39 (vor 5541 Tagen)
Das tun sie bereits, Sie sehen es an der tiefen Geburtenrate. Ich behaupte: Oralsex ist so beliebt geworden, weil man davon nicht schwanger werden kann.
Lionel Tiger schrieb vor elf Jahren bereits ein Buch mit dem Titel «Auslaufmodell Mann>. Die Situation heute findet er schlimmer denn je: Männer seien überflüssig geworden.
Etwas wirr strukturiert (Von Bettina Weber), aber lesenswert.
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Liebe Grüße
Oliver
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Warum wehren sich die Männer nicht?
Imageberater, Saturday, 13.11.2010, 10:32 (vor 5541 Tagen) @ Oliver
Schön zu sehen, welches Aufsehen der Antifeminismus-Kongress auch in Amiland erregt.
Auch interessant, wie Tiger sehr anschaulich das Offensichtliche beschreibt: Das zutiefst antisoziale und völlig unlogische Verhalten, welches Frauen Männern gegenüber inzwischen ganz selbstverständlich und natürlich völlig reflexionslos an den Tag legen
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Pudel
roser parks, Saturday, 13.11.2010, 11:07 (vor 5541 Tagen) @ Imageberater
Auch interessant, wie Tiger sehr anschaulich das Offensichtliche
beschreibt: Das zutiefst antisoziale und völlig unlogische Verhalten,
welches Frauen Männern gegenüber inzwischen ganz selbstverständlich und
natürlich völlig reflexionslos an den Tag legen
Was aber auch auffällt, wie schwer sich die Tigergeneration tut, sich Schuld oder Mitverantwortung an dieser Misere einzugestehen. Unfähig auch mal einem jungen Mann beizustehen
Pudel
Cardillac, Saturday, 13.11.2010, 12:14 (vor 5541 Tagen) @ roser parks
Man sieht an L. Tigers klaren und präzisen Antworten auch, wie unwichtig eine Person wie Alice Schwarzer ist. In allen hochindustrialisierten und demokratischen Ländern spielt sich das Gleiche ab: Eine Revolution von Oben, inszeniert als staatliches Diffamierungs- und Entrechtungsprogramm gegen den Mann. Intellektuelle Eliten übernehmen es, durch utopistische Einkleidung diesem zivlen Bürgerkriegsprojekt den Anschein von Fortschrittlichkeit und gesellschaftlichem Konsens zu geben. Sie waren dafür leicht zu gewinnen, denn Intellektuelle kommen nicht durch Besitz oder ererbte Privilegien in das Zentrum gesellschaftlicher Macht, sondern durch Modernisierungsprozesse, welche die Privilegien etablierter Machteliten in Frage stellen.
Mir fällt auch der resignative Tonfall von L. Tiger auf. Kann man dagegen wirklich so wenig machen? Obwohl ich Rene Kuhn nicht mag, so ist doch sein antifeministisches Aktionsprogramm gut. Die Forderung, sogenannte Genderstudien als Scharlatanerie zu brandmarken, alle diesbezüglichen Fördergelder zu streichen, die damit erworbenen Titel wieder einzukassieren und die Inhaberinnen von Lehrstühlen und sonstigen Verträgen zu entlassen muss offensiver verfolgt werden
Pudel
Roslin, Saturday, 13.11.2010, 17:22 (vor 5541 Tagen) @ roser parks
Was aber auch auffällt, wie schwer sich die Tigergeneration tut, sich
Schuld oder Mitverantwortung an dieser Misere einzugestehen. Unfähig auch
mal einem jungen Mann beizustehen
Lionel Tiger, ein hochangesehener Anthropologe, gehört immerhin zu jenen Akademikern in den USA, die sich für die Einrichtung von "Male Studies" einsetzen, um endlich das Monopol der unter feministischer Ägide betriebenen "Men Studies" (Michael Kimmel und Co.) zu brechen, eine echte wissenschaftliche Betrachtung von Männlichkeit in all ihren Aspekten (biologisch, sozial, kulturell) zu ermöglichen, fern der bösartigen, männerfeindlichen Dogmen und Prämissen der feministischen Ideologie.
Aber grosso modo hast Du Recht.
Diese Männergeneration wird geprägt von linken wie rechten "Weißen Rittern", Frauenschützern und -versorgern, die den armen, unschuldigen, unterdrückten Frauen zur Seite springen, wenn diese reinen Wesen von bösen Männern bedroht werden.
Das trifft aber nicht nur auf diese Generation zu.
Dieses Verhalten ist Männern inhärent, wohl instinktiv disponiert, soziokulturell verstärkt.
Männer müssen bewusst daran arbeiten, ihre Beißhemmung gegenüber feindseligen Frauen abzubauen, um diese Damen endlich so zu behandeln, wie sie Männer mit vergleichbar dumm-dreistem Verhalten behandeln würden.
Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen
Warum wehren sich die Männer nicht?
Padre, Saturday, 13.11.2010, 11:43 (vor 5541 Tagen) @ Imageberater
Auch interessant, wie Tiger sehr anschaulich das Offensichtliche
beschreibt: Das zutiefst antisoziale und völlig unlogische Verhalten,
welches Frauen Männern gegenüber inzwischen ganz selbstverständlich und
natürlich völlig reflexionslos an den Tag legen
Die Wirtschaftslage einiger, verbunden mit den durchaus hohen Anforderungen unserer Zeit, dürfte allerdings auch erheblich dazu beitragen, sich von Verpflichtungen wie einem Kind fernzuhalten. Man(n) hat auch so schon genug um die Ohren.
Sind ja nicht umsonst mittlerwele so viele Arbeitnehmer zu Psychopharmaka-Schluckern geworden. Und das meiste Gesaufe findet sogar in den Gymnasien statt, anstatt, wie gerne vermutet, etwas weiter unten. Meistgenannte Ursache: permanenter Leistungsdruck
Das hat schon begonnen!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 13.11.2010, 12:19 (vor 5541 Tagen) @ Oliver
Ich denke mal, weil viele über die zurückliegenden Jahre hinweg mit der schier ausweglosen Situation für Väter/Männer einfach nicht klargekommen sind und resigniert haben. Was hatte man(n) schon für eine Chance gegen die staatliche Meinung und die asoziale Justiz. FemiWanzen haben sich an den Schaltstellen des Staates festgesetzt, FemiNissen überfluten das Volk mit männerfeindlicher Propaganda und der Rest der Horden sorgt mit "Dauergejammer" dafür, dass Gelder in Richtung Eigenförderung fliesen. Feminismus ist zu einem "industrieellen Komplex" mutiert, vergleichbar mit den Terminator-Filmen, in denen die intelligenten Maschinen die Kontrolle über die Menschen übernommen haben und keinerlei Einfluss mehr haben.
Der Unterschied ist, dass der Mann jetzt anfängt gehörig gegenzuhalten, war es bisher nur die Zurückhaltung bei der Zeugung, so kommt jetzt massiver Druck in Sachen "Wahrheit und Richtigstellung" dazu. Da noch nicht alle Menschen durch den Feminismus verblödet wurden, fangen auch viele an, darüber nachzudenken. Genau die will aber das Tier (68) mit ihren Hasstiraden und ihren PR-Horden "in Schach" halten. Mit Hilfe des www wird dieser männliche Druck übermächtig und erfreulicherweise sinkt die Auflage der OMMA, wogegen die Zahl der antifeministischen und männergegenwehrenden Websiten stetig wächst. Dieser Krieg läuft in den Köpfen und genau dort werden wir ihn gewinnen. Wenn es erforderlich ist, in den offenen Widerstand (z. B. Straßenkampf) zu gehen, dann wird auch das passieren und ich werde dabei sein. Wir Männer waren alle bei der Armee, wir können kämpfen. Die andere Seite kann das nicht, auch da sind wir klar im Vorteil.
Wir haben bisher vorzeigbare Erfolge erzielt, das 1. Antifeministentreffen war dazu auch ein öffentliches Zeichen, dass mächtig was in Bewegung kommt. Ich bin überzeugt davon, dass sich die Auseinandersetzung, der Widerstand der Männer/Väter gegen Diskriminierung, Ausbeutung und Entrechtung deutlich verstärken wird. Das ist auch gut so, denn es geht um den Existenzerhalt unserer Art. Derzeit sieht es so aus, dass der verbrecherische Feminismus Gesellschaften und Wirtschaftssysteme grundhaft ruiniert. Wenige, mit irren Gedankengut, unterdrücken die Mehrheit der Völker, ähnlich den Nazis vor 70 Jahren!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das hat schon begonnen!
Cardillac, Saturday, 13.11.2010, 12:30 (vor 5541 Tagen) @ Referatsleiter 408
Je länger ich deine Beiträge lese, desto mehr schätze ich deine frische und radikale Art. Jemand wie du müsste an organisatorische Hebel kommen. Die gibt es in Foren leider nicht. Kannst du nicht der Männerpartei beitreten? Dort könntest du Kongresse und Demonstationen organisieren oder andere phantasievolle Aktionen, die dir bestimmt einfallen! Oder ist die Männerpartei nix?
Da bin ich schon dran, aber momentan gibts noch Gründe!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 13.11.2010, 12:46 (vor 5541 Tagen) @ Cardillac
Gerade habe ich ein Plakat "nachbearbeitet", anders formuliert ".... die Botschaft muss auf das Individium korrekt abgestimmt sein .... "! Es soll ja "was mitgeteilt" werden ......
http://data-group.dyndns.org:8000/dsl_usb1/Tante Emma_2.JPG
Jetzt stimmts!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Gegen die Verunglimpfung des Hausschweins!
Oliver, Saturday, 13.11.2010, 13:17 (vor 5541 Tagen) @ Referatsleiter 408
http://data-group.dyndns.org:8000/dsl_usb1/Tante Emma_2.JPG
Gegen die Verunglimpfung des Hausschweins!
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Liebe Grüße
Oliver
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