Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Es gibt gar keine Männer"

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 12.11.2010, 23:56 (vor 5542 Tagen)
bearbeitet von Leser, Saturday, 13.11.2010, 00:05

So die These, die provokant formuliert ist.

Es gibt nur "Menschen" - dem stimme ich grundsätzlich zu, wie auch diesem hier:

Ich bin absolut gegen die Spaltung der Menschheit in zwei Geschlechter, ebenso wie gegen die Spaltung in Schwarze und Weiße, in Reiche und Arme, in Dicke und Dünne, in Schlitzäugige und Glubschäugige, in Kluge und Dumme (okay, über letzteres muss ich noch mal nachdenken …).

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das war´s.

Die einen nach innen gestülpt, die anderen nach außen. Und das soll der Grund für Macht oder Ohnmacht sein? Für Liebe oder Aggression? Das ist doch geradezu lächerlich! Gebärfähigkeit ist der einzige Unterschied und vielleicht brauchen wir das in der Zukunft auch nicht mehr

Ich denke: im Grundsatz richtig. Ich empfinde aber im übrigen auch dasselbe Unbehagen, wenn ich sowas lese:

Und auch keine Frauen! Es gibt lediglich Menschen. Menschen mit unterschiedlichen Wünschen, Zielen, Lebens- und Liebesgewohnheiten. Menschen, die selbstbestimmt leben und möglichst glücklich sein wollen.

Vielleicht habe ich die Intention dahinter nicht nachvollziehen können, denn bei diesen Aussagen fällt mir als Erstes eins ein: Gender Mainstreaming, was sich auf Männer und Frauen in der Gleichheit bezieht. Ich sage übrigens nicht, dass ich das auch so sehe im Hinblick auf diese selten beknackten "Gender-Studies". Studien und -gänge, die die Welt nicht braucht; in meinen Augen!

Manche und auch solche (imho vollkommen richtigen Aussagen) machen allerdings nachdenklich, da auch ich sie als richtig empfinde und selbst erlebte:

Männer können mit ihren zwei Händen ebenso gut Windeln wechseln und mit ihrer Stimme ebenso gut Kinder trösten, wie das Frauen oder – Menschen können. Dafür braucht es kein Geschlecht, sondern Empathie. Keinen Busen, sondern Liebe, keine Gebärmutter, sondern Zuwendung. Und das könn(t)en alle Menschen gleich geben. Ist es nicht eine schöne Vorstellung, dass alle Menschen sich für alle Kinder verantwortlich fühlen? Nicht nur für die eigenen, sondern grundsätzlich? Und auch für alle Benachteiligten, Behinderten, Bekinderten, Bejahrten? Wunderbar!

Was meint ihr (von den notorischen Reflex-Hassern mal abgesehen)?

Stutzig macht dieser Satz: "wie das Frauen oder – Menschen können" ... freud'scher Vertipper?

Wie auch immer, ich lasse den Link bewusst weg, um keine Trigger zu reizen. Auf mich wirkt der Beitrag jedenfalls trotzdem ehrlich gemeint; ich kann mich auch irren.

Leser

PS: Ich denke übrigens, dieser Artikel zeigt, wie vergiftet die Beziehung zwischen Mann und Frau mittlerweile ist. Und eine grün insistierte oder inspirierte Krampflesbe im BVerfG wird es nicht besser machen. Ein Jammer!

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

"Es gibt gar keine Männer"

kein abel, Saturday, 13.11.2010, 00:07 (vor 5542 Tagen) @ Leser

wenn es keine Männer gibt und keine Frauen, braucht es auch keine Frauenquoten

"Es gibt gar keine Männer"

Volksfront von Judäa, Saturday, 13.11.2010, 00:20 (vor 5542 Tagen) @ kein abel

wenn es keine Männer gibt und keine Frauen, braucht es auch keine
Frauenquoten

Und genau da hört's dann natürlich wieder auf. So ganz plötzlich.

Was nützen schon die schönsten Thesen und gutmeinenden Ansichten, wenn es, wenn es drauf ankommt, doch wieder nur um das Erhaschen von Vorteilen geht!

Spalter ! (kT)

Judäische Volksfront, Saturday, 13.11.2010, 00:29 (vor 5542 Tagen) @ Volksfront von Judäa

- kein Text -

"Es gibt gar keine Männer"

der_quixote, Absurdistan, Saturday, 13.11.2010, 00:29 (vor 5542 Tagen) @ Leser

"Autsch, wir haben doch noch gar nicht angefangen"

Männliche Leidensfähigkeit vs weibl. Opferhaltung nach Kricheldorf.

http://www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

"Es gibt gar keine Männer"

Sven ⌂, Wolfsburg, Saturday, 13.11.2010, 00:29 (vor 5542 Tagen) @ Leser

So die These, die provokant formuliert ist.

Es gibt nur "Menschen" - dem stimme ich grundsätzlich zu, wie auch diesem
hier:

Das hängt von der Ebene ab, auf welcher man unsere Existenz betrachten will. Als Spezies sind wir alle freilich Menschen. Aber was soll das bedeuten?

Ich bin absolut gegen die Spaltung der Menschheit in zwei Geschlechter,
ebenso wie gegen die Spaltung in Schwarze und Weiße, in Reiche und Arme,
in Dicke und Dünne, in Schlitzäugige und Glubschäugige, in Kluge und
Dumme (okay, über letzteres muss ich noch mal nachdenken …).

Spaltung ist etwas anderes als Unterscheidung. Und die genannten Gruppen unterscheiden sich in völlig unterschiedlichen Punkten, die auch nicht miteinander vergleichbar sind: Hautfarbe, sozialer Status, Beleibtheit, Bildung, sonstige körperliche Merkmale. Das in einen Topf zu schmeissen ist wenig hilfreich.

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis
zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein
Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das
war´s.

Dieser "kleine Unterschied" zeitigt noch weit mehr Unterschiede. Ausgehend von der "Plattform Mensch" sind diese prozentual freilich gering. Ebenso gering wie die Unterschiede vom Menschen zum Affen. Aber abseits ironischer Betrachtungen wollte da wohl niemand postulieren, Menschen und Affen seien das Gleiche.

Die einen nach innen gestülpt, die anderen nach außen. Und das soll der
Grund für Macht oder Ohnmacht sein? Für Liebe oder Aggression? Das ist
doch geradezu lächerlich! Gebärfähigkeit ist der einzige Unterschied und
vielleicht brauchen wir das in der Zukunft auch nicht mehr

Auch hier wird wieder zuviel vermischt: Biologische mit gesellschaftlichen Faktoren in diesem Fall.

Und auch keine Frauen! Es gibt lediglich Menschen. Menschen mit
unterschiedlichen Wünschen, Zielen, Lebens- und Liebesgewohnheiten.
Menschen, die selbstbestimmt leben und möglichst glücklich sein
wollen.

Verallgemeinernde Aussage ohne Inhalt.

Vielleicht habe ich die Intention dahinter nicht nachvollziehen können,
denn bei diesen Aussagen fällt mir als Erstes eins ein: Gender
Mainstreaming
, was sich auf Männer und Frauen in der Gleichheit
bezieht. Ich sage übrigens nicht, dass ich das auch so sehe im Hinblick
auf diese selten beknackten "Gender-Studies". Studien und -gänge, die die
Welt nicht braucht; in meinen Augen!

Gut erkannt: Da wird ein völlig planes Menschenbild propagiert, bar jeder Unterschiede - und fern der Wirklichkeit, versteht sich.

Manche und auch solche (imho vollkommen richtigen Aussagen) machen
allerdings nachdenklich, da auch ich sie als richtig empfinde und selbst
erlebte:

Männer können mit ihren zwei Händen ebenso gut Windeln wechseln und
mit ihrer Stimme ebenso gut Kinder trösten, wie das Frauen oder –
Menschen können. Dafür braucht es kein Geschlecht, sondern Empathie.
Keinen Busen, sondern Liebe, keine Gebärmutter, sondern Zuwendung. Und das
könn(t)en alle Menschen gleich geben. Ist es nicht eine schöne
Vorstellung, dass alle Menschen sich für alle Kinder verantwortlich
fühlen? Nicht nur für die eigenen, sondern grundsätzlich? Und auch für
alle Benachteiligten, Behinderten, Bekinderten, Bejahrten? Wunderbar!

Utopia lässt grüssen. Die Mechanismen, die den Mann dazu verleiten, für seine Familie einzutreten sind untrennbar mit dem eigenen Blut verbunden. Er schützt seine Familie, weil diese ihm im Blut verbunden sind.

Alles, was darüber hinaus geht, bedingt einen ethischen oder religiösen Überbau: Gemeinsame Werte, die eine gemeinsame Identität schaffen. Das scheitert in unserer Welt aber schon daran, dass die Menschen zwangsläufig Konkurrenten sind um die gleichen Ressourcen. Es scheitert zudem daran, dass unsere "Gemeinschaften" so riesig sind, dass sie der einzelne nicht erfassen kann - und unmöglich mit allen Mitgliedern dieser Gemeinschaft übereinstimmt; gefragt wird er hierzu ohnehin nicht.

PS: Ich denke übrigens, dieser Artikel zeigt, wie vergiftet die
Beziehung zwischen Mann und Frau mittlerweile ist.
Und eine grün
insistierte oder inspirierte Krampflesbe im BVerfG wird es nicht besser
machen. Ein Jammer!

Die Beziehung zwischen Mann und Frau unterlag schon immer Spannungen - weil sie eben NICHT gleich sind. Durch den Feminismus sind aus diesen Spannungen nun Konflikte geworden bis hin zum kategorischen Hass. Der ist freilich nicht natürlich, sondern hausgemacht. Erst der Feminismus brachte die oben genannte Spaltung - Unterschiede und Spannungen allein sind nämlich kein Problem bzw. sogar notwendig für die gegenseitige Anziehungskraft. Aber das liegt natürlich a priori fernab des Verständnisses von Gleichmachern.

Gruß,

Sven

Es gibt Menschen...

DvB, Saturday, 13.11.2010, 00:41 (vor 5542 Tagen) @ Leser

,die immer nur "wollen"

-

und solche mit Pflichtgefühl

"Es gibt gar keine Männer"

Goofos @, Saturday, 13.11.2010, 05:02 (vor 5542 Tagen) @ Leser

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis
zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein
Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das
war´s.

Die einen nach innen gestülpt, die anderen nach außen. Und das soll der
Grund für Macht oder Ohnmacht sein? Für Liebe oder Aggression? Das ist
doch geradezu lächerlich! Gebärfähigkeit ist der einzige Unterschied und
vielleicht brauchen wir das in der Zukunft auch nicht mehr

Ich denke: im Grundsatz richtig.

Im Grundsatz richtig? Mir fällt dazu mal wieder eine Mädchenmannschaft Autorin ein. Die hatte diese simple Gleichheit von Männern und Frauen nach einem angeblichen Besuch bei einem Neurologen so beschrieben, dass wenn man zwei Gehirne in die Hand nehmen würde, nicht sagen könnte welches davon ein männliches und welches ein weibliches Gehirn ist. Ähnlich wie die Erklärung eines entweder nach innen oder nach außen gestülpten Geschlechtsorgans, wäre das nur in einer Beschränkung auf diesen einen Faktor grundsätzlich richtig. Im Gesamten betrachtet ist das aber schlichtweg Schwachsinn, Dummfug, Kasperletheater.

Außerdem, nach kurzer Nachlese bei Wikipedia, stelle ich fest, dass erst nach der 8./9. Schwangerschaftwoche der Begriff "Fetus" verwendet wird. Aber ich frage mich vielmehr wie die Autorin auf die Idee kommt, am Anfang wäre das Weib? Spätestens ab diesem Punkt phantasiert sich die Autorin etwas zusammen, das Kopfschmerzen verursachen kann wenn man diese These mal versucht zu ergründen. Dafür benötigt es schon eine ganz gehörige Portion an Verwirrtheit um auf so eine These zu kommen. Erklärt dann aber auch wie man auf so einen Vertipper "wie das Frauen oder – Menschen können" kommt, wenn man ganz einfach davon ausgeht der Embryo wäre im Grunde genommen irgendwie weiblich und damit der menschliche Prototyp, aus dem sich natürlich auch Männer bilden. Demnach wäre der aus dem Weib entstandene Mann auch ein Weib, mit all den weiblichen Fähigkeiten wie Windeln wechseln zu können.

Ich denke bei dieser völligen Verdrehtheit ist die Autorin sehr weit davon entfernt eine Erklärung geben zu können warum auch Männer Windeln wechseln können. Ebenso ist diese gemeinsame Eigenschaft von Männern und Frauen weit davon entfernt ein Beweis zu sein, dass es weder Männer noch Frauen gibt, sondern nur den einen Mensch geben würde

"Es gibt gar keine Männer"

Küstenbewohner, Saturday, 13.11.2010, 05:17 (vor 5541 Tagen) @ Leser

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis
zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein
Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das
war´s.

Ich denke: im Grundsatz richtig.

Ich denke, im Grundsatz falsch. Es mag sein, dass W und M am Anfang genau das Gleiche sind oder zuerst nur ein W da ist, na und... Aber dann beginnt eben die Trennung, die unterschiedliche Entwicklung, das Auseinanderstreben, mit einem kurzen Satz: das war's eben nicht. Auch wenn ganz am Ende immer noch Gemeinsamkeiten vorhanden sind.

Nur weil gleich angefangen wurde, kann daraus nicht abgeleitet werden, dass es auch gleich endet. Kennt man auch von Schulkarrieren her.

Also wieder eine Phantasmagarie, Wunschdenken statt Fakten.

Die Welt ist voll davon

"Es gibt gar keine Männer"

Tätiger, Saturday, 13.11.2010, 05:19 (vor 5541 Tagen) @ Leser

dazu passend mein Beitrag
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=155905

Unfug

Imageberater, Saturday, 13.11.2010, 09:31 (vor 5541 Tagen) @ Leser

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis
zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein
Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das
war´s.

Wieder so ein Ungetüm aus der Hexenküche des Gender Mainstreaming.

Aber was soll's? Frauen glauben auch inbrünstig an Horoskope...

"Im Ernst" und "das war's"... meine Güte.

Das Geschlecht wird chromosomal bestimmt, im Ernst, das war's

--
[image]

Genau so.....

Jaeger, Saturday, 13.11.2010, 10:16 (vor 5541 Tagen) @ Imageberater

Das Geschlecht wird chromosomal bestimmt, im Ernst, das war's

...sieht es aus.

Grüsse, Jaeger

Diese Frau...

Imageberater, Saturday, 13.11.2010, 13:36 (vor 5541 Tagen) @ Jaeger

... ist wirklich das allerbeste Beispiel dafür, dass ausgerechnet diejenigen, die am Wenigsten Ahnung haben, irritierender Weise zugleich auch das größte Mitteilungs- und Sendungsbewusstsein aufweisen. Typisch für Feministinnen, deswegen gibt es diese Ideologie ja überhaupt erst.

http://www.youtube.com/watch?v=vNc6mIwH9lI&feature=related

Aber es friert ja eher die Hölle zu, als dass dieser Grundsatz mal beherzigt wird..

--
[image]

Sau gut !! XD (kT)

Jaeger, Saturday, 13.11.2010, 17:06 (vor 5541 Tagen) @ Imageberater

- kein Text -

Es gibt auch keine Menschen. Wir sind alle nur Primaten... ^ ^ (nT)

Swen, Saturday, 13.11.2010, 12:02 (vor 5541 Tagen) @ Leser

S

Auch keine Gegenstände, nur Konglomarate aus Atomen!

Jaeger, Saturday, 13.11.2010, 12:13 (vor 5541 Tagen) @ Swen

- kein Text -

"Es gibt gar keine Männer"

Robert ⌂, München, Monday, 15.11.2010, 10:17 (vor 5539 Tagen) @ Leser

So die These, die provokant formuliert ist.

Es gibt nur "Menschen" - dem stimme ich grundsätzlich zu, wie auch diesem
hier:

Ich bin absolut gegen die Spaltung der Menschheit in zwei Geschlechter,
ebenso wie gegen die Spaltung in Schwarze und Weiße, in Reiche und Arme,
in Dicke und Dünne, in Schlitzäugige und Glubschäugige, in Kluge und
Dumme (okay, über letzteres muss ich noch mal nachdenken …).

Ich denke: im Grundsatz richtig. Ich empfinde aber im übrigen auch
dasselbe Unbehagen, wenn ich sowas lese:

Ich bin "grundsätzlich" dagegen, denn:
Menschen sind unterschiedlich, und Unterschiede soll und muss man benennen dürfen. Denn gerade die Unterschiedlichkeit und die daraus folgende Arbeitsteilung machen den "Erfolg" der Menschheitsentwicklung aus. Ich denke, ein "Team" lebt geradezu vom Unterschied der einzelnen Teammitglieder. Und das seit Jahrtausenden weltweit erfolgreichste Team-Modell ist das Zweier-Team "Mann und Weib", wo sich eben die männlichen und weiblichen Eigenschaften am besten ergänzen.

Nebenbei: ich mag diese "ganzheitliche" Tendenz zur Einheitssosse nicht. Sogar beim Essen finde ich die Gerichte am Besten, wo die einzelnen Geschmacksunterschiede am deutlichsten rauskommen. Das Verkochen der unterschiedlichen Zutaten zu einer Einheitspampe finde ich zum Kotzen ... ;-))

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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