Ist der Schwarzer-Feminismus am Ende?
„Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“, meinte einst die Philosophin Simone de Beauvoir. Kann dieses Paradigma der feministischen Bewegung noch aufrechterhalten werden? Die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist davon nicht überzeugt und fordert ein Umsteuern. Aber was sagt die Forschung im 21. Jahrhundert über unterschiedliche Interessen, Talente und Neigungen von Jungen und Männern sowie Mädchen und Frauen? Der Versuch einer Annäherung aus Perspektive der Psychologin und Intelligenzforscherin Susan Pinker – einer erklärten Feministin.
Intelligenzforschung ist unsexy. Sie verschreckt mit kalter Mathematik: Gaußsche Normalverteilung, statistischer Korrelationsbegriff, lineare Regression. Ebenso verwirft sie Modelle wie das von Howard Gardner, das ebenso viele multiple Intelligenzen verspricht, wie der Regenbogen Farben hat. Und damit in jedem die Hoffnung nährt, in wenigstens einem Spezialgebiet als hochbegabt zu gelten. Allerdings produziert die Intelligenzforschung auch nicht fließbandweise IQ-Trainingsmethoden, die den Dorftrottel zum Einstein machen.
Dennoch liefert die Forschung präzise Antworten. Antworten, die nicht immer gefallen, aber an denen sich wenig rütteln lässt. So sind beispielsweise Thilo Sarrazins Äußerungen über die Erblichkeit von Intelligenz und Verwandtschaftsehen nicht zu beanstanden. Die Intelligenzforschung bestätigt auch die Thesen Kristina Schröders über verschiedene Interessensneigungen – zum Entsetzen von Berufs-Feministinnen wie Alice Schwarzer.
Lest hier bitte weiter: http://www.wissenrockt.de/2010/11/12/ist-der-schwarzer-feminismus-am-ende/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_...
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)