Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Neu bei „Geschlechtsverwirrung“

BrainLogs Leser, Friday, 12.11.2010, 18:44 (vor 5542 Tagen)

Ferdinand Knauß setzt sich mit der Berufung der früheren Leiterin des Schänder-Mumpitz-Zentrums Susanne Baer zur Verfassungsrichterin auseinander.

Hier

Ich bin nicht schwul oder trans! Habe ich noch eine Chance?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 12.11.2010, 19:01 (vor 5542 Tagen) @ BrainLogs Leser

Wird mich die Gesellschaft noch akzeptieren so wie ich bin? Normal ist heutezutage Unnormal! Was kann ich tun?

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Es geht mir nicht aus dem Kopf ...

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 12.11.2010, 20:57 (vor 5542 Tagen) @ BrainLogs Leser

... je länger ich darüber nachdenke, umso mehr Fragen kommen auf. Hier mal die Wichtigsten:

Wenn sich die Gesellschaft gendermäßig geschlechtslos auflösen soll, wie spreche ich dann mein Gegenüber an, ohne es/ihn/sie zu beleidigen? Mann und Frau gibts ja nicht mehr! Was, wenn da die 3 zusätzlichen Geschlechter (schwul, lesbisch u. trans) mit ins Spiel kommen. Rufe ich dann einfach zum Gruß: "Müller"! Das wäre ja auch ne Diskriminierung, wenn´s ne MüllerIn wäre! Woran erkenne ich aber, dass Müller eine MüllerIn ist, wenn sie aussieht wie Müller, sich im Kopf aber wie MüllerIn fühlt?

Was passiert mit dem "männlichen" Problem der Wehrpflicht? Wer oder Welche muss dann ran? Er, sie oder es, oder garkeiner oder garkeine?

Nochmal das alte Problem mit den Umkleidekabinen und öffentlichen WC´s! Wer geht, wer darf, wer muss wohin?

Fragen, immer mehr Fragen ....... (die juristische Schiene habe ich da noch nicht einmal "befahren"!)

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Es geht mir nicht aus dem Kopf ...

Gack, Friday, 12.11.2010, 21:06 (vor 5542 Tagen) @ Referatsleiter 408

Wenn sich die Gesellschaft gendermäßig geschlechtslos auflösen soll,
wie spreche ich dann mein Gegenüber an, ohne es/ihn/sie zu beleidigen?

Genosse.

Mann und Frau gibts ja nicht mehr! Was, wenn da die 3 zusätzlichen
Geschlechter (schwul, lesbisch u. trans) mit ins Spiel kommen.

3 limitiert bereits Optionen. der Anzahl der Geschlechter ist keine grenze gesetzt. Die Frage ist, ob sich ein Mensch auf ein Geschlecht festlegen muss (ebenfalls Einschränkung), oder nicht evtl. auch mehrere haben kann.

Was passiert mit dem "männlichen" Problem der Wehrpflicht? Wer oder
Welche muss dann ran? Er, sie oder es, oder garkeiner oder garkeine?

Diskriminierung von Schwanzträgern und Leugnung ihrer Andersartigkeit sind für gendersensibilisierte Menschen kein Widerspruch mehr

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