Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Andrea Ypsilanti - Forderung nach „radikalem Feminismus“

Depp der Nation, Friday, 12.11.2010, 17:38 (vor 5542 Tagen)

SPD ist leider absolut unwählbar geworden...

Forderung nach „radikalem Feminismus“

12.11.2010 - GIESSEN

Andrea Ypsilanti sieht Frauenbewegung in der Sackgasse - Scheinbarer Erfolg vielmehr eine Belastungsverstärkung

[...]

Wir brauchen in den Parteien und Institutionen einen neuen radikalen Feminismus“, so Andrea Ypsilanti. Zwar habe sie noch keine konkrete Idee, wie der aussehen müsse, die Chance, die die Quotierung geboten habe, sei aber nicht genutzt worden. Im politischen Leben seien sogar Rückschritte zu beobachten, so Andrea Ypsilanti, so habe es vor zwanzig Jahren noch fraktionsübergreifende Frauenstammtische gegeben, die gebe es nicht mehr.

[...]

„In der Bankenkrise haben wir gesehen, dass in den Toppositionen nur Männer saßen, die das Geld verspielt haben“, so Andrea Ypsilanti. Hätte es dort eine Frauenquote gegeben, hätte die Krise nicht dieses Ausmaß angenommen, vermutete sie. Dabei zeige sich eine gefährliche Tendenz, das Versagen der Gesellschaft zu individualisieren. Frauen, die die starken Belastungen nicht mehr ertrügen und in die Armut rutschten, suchten die Schuld bei sich selbst.

Eigentlich das übliche Geseiere.. aber halt konzentriert. Der Link dazu: Gießener Anzeiger

Gelaber!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 12.11.2010, 17:48 (vor 5542 Tagen) @ Depp der Nation

„In der Bankenkrise haben wir gesehen, dass in den Toppositionen nur Männer saßen, die das Geld verspielt haben“, so Andrea Ypsilanti. Hätte es dort eine Frauenquote gegeben, hätte die Krise nicht dieses Ausmaß angenommen, vermutete sie."

Erinnert ihr euch noch an Birgit Breuel und die Treuhand?

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Da hatten wir noch keine Krise und die hat das Volksvermögen der DDR ruckzuck "privatisiert". Laut ZDF wurden aus 600 Milliarden DM Anlagevermögen, sogar 100 Milliarden DM mies in der Abschlussbilanz. Ne Frau! Da gabs, Gott sei Dank, noch keine Quote! Stellt euch bloss mal vor, wenn das noch mehr QuotenTussis rumhuppen und das Geld des Volkes verjuchteln. Sieht die Ypsilonati noch durch?

Ach und dann wollte ich mal noch an Quelle und die Frau in Topposition, Fr. Schickedanz, erinnern. Auch eine Erfolgsstory ...

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Andrea Ypsilanti - Forderung nach „radikalem Feminismus“

Nur so, Friday, 12.11.2010, 18:08 (vor 5542 Tagen) @ Depp der Nation

„In der Bankenkrise haben wir gesehen, dass in den Toppositionen nur
Männer saßen, die das Geld verspielt haben“, so Andrea Ypsilanti.
Hätte es dort eine Frauenquote gegeben, hätte die Krise nicht dieses
Ausmaß angenommen, vermutete sie. Dabei zeige sich eine gefährliche
Tendenz, das Versagen der Gesellschaft zu individualisieren. Frauen, die
die starken Belastungen nicht mehr ertrügen und in die Armut rutschten,
suchten die Schuld bei sich selbst.

Sie ist offensichtlich emanzipiert und sucht die Schuld immer bei den Anderen

Gelaber!

Depp der Nation, Friday, 12.11.2010, 18:12 (vor 5542 Tagen) @ Referatsleiter 408

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Heide Simonis (SPD) - AufsichtsrätIN HSH Nordbank

Gelaber!

Depp der Nation, Friday, 12.11.2010, 18:16 (vor 5542 Tagen) @ Referatsleiter 408

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Manuela Better - VV der HRE (seit 02/09 Mitglied des Vorstands)

rassistische Aussagen

kein abel, Friday, 12.11.2010, 18:34 (vor 5542 Tagen) @ Depp der Nation

„In der Bankenkrise haben wir gesehen, dass in den Toppositionen nur
Männer saßen, die das Geld verspielt haben“, so Andrea Ypsilanti.
Hätte es dort eine Frauenquote gegeben, hätte die Krise nicht dieses
Ausmaß angenommen, vermutete sie.

zwar auch nichts neues (Frau Höhler, die ihre Professur wegen kontinuierlicher Weigerung, mal an der Uni anwesend zu sein und ihren Lehrverpflichtungen nachzukomen, verloren hat, schwadronierte dasselbe), aber die Zuschreibung von charakterlichen Eigenschaften aufgrund rassischer, Geschlechts- usw. Merkmale ist per Definition rassistisch.
Abgesehen davon: google Blythe Masters
Wie soll der "neue radikale Feminismus" aussehen? Finanz-BDM?

Sonderzug nach....

Lokführer, Saturday, 13.11.2010, 00:32 (vor 5542 Tagen) @ kein abel

Ab auf die Liste

Andrea Ypsilanti - Forderung nach „radikalem Feminismus“

MC Henrich ⌂, Saturday, 13.11.2010, 03:10 (vor 5542 Tagen) @ Depp der Nation

Auf Wikimannia verewigt.

--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Andrea Ypsilanti - Forderung nach „radikalem Feminismus“

Grußkarte, Saturday, 13.11.2010, 06:39 (vor 5542 Tagen) @ Depp der Nation

Das gleiche in Grün, äh, Schwarz, gibt es auf Seiten Seehofers, wenn er Hartz-IV-Empfänger noch härter rannehmen lassen will und munter in Integrationsdebatten "nachlegt".

Alles für die doofe Masse. Wie ein Marktforscher, der sich umschaut und analysiert, was der Markt will, um die Bedürfnisse zu bedienen und ein Geschäft zu machen.

Es geht um Wählerstimmen. Sie quarken vornehmlich das nach, was ihrer Ansicht nach einige hören wollen. Und wenn's funktioniert, kann man es ihnen nicht einmal so richtig verdenken. ist doch kein Zufall, das gerade Lügilanti jetzt auf diesen Zug aufspringt. Die will wieder ordentlich mitmischen und nutzt das nun als vermeintliches Sprungbett.

Was für ein Geschäft könnte man aber wohl damit machen, ganz offen diesen Mist als Mist zu bezeichnen und damit mal "nachzulegen"?

Vielleicht probt das ja gerade die CDU mit Kristina Schröder aus. Einen Prozentpunkt mehr haben sie ja bereits wieder in der Sonntagsfrage bekommen

Gelaber!

hörer, Sunday, 14.11.2010, 00:44 (vor 5541 Tagen) @ Depp der Nation

Manuela Better - VV der HRE (seit 02/09 Mitglied des Vorstands)

Zur Erinnerung - Posting von Gogolin 10.9.2010

Als die HRE noch im DAX vertreten war, gab es auch schon eine Frau im
Vorstand - zuständig fürs Risikomanagement, meine ich. War ja recht
erfolgreich.

Ja, das war seit 2007 Bettina von Oesterreich. Aber jetzt kommts: Wer hatte denn davor den Job? Genau: Manuela Better - seit 2004!

Allmaehlich versteht man, warum permanent die "Frauen sind die besseren Risikomanager"-Propagandamasche gefahren wird

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