Andrea Ypsilanti - Forderung nach „radikalem Feminismus“
SPD ist leider absolut unwählbar geworden...
Forderung nach „radikalem Feminismus“
12.11.2010 - GIESSEN
Andrea Ypsilanti sieht Frauenbewegung in der Sackgasse - Scheinbarer Erfolg vielmehr eine Belastungsverstärkung
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Wir brauchen in den Parteien und Institutionen einen neuen radikalen Feminismus“, so Andrea Ypsilanti. Zwar habe sie noch keine konkrete Idee, wie der aussehen müsse, die Chance, die die Quotierung geboten habe, sei aber nicht genutzt worden. Im politischen Leben seien sogar Rückschritte zu beobachten, so Andrea Ypsilanti, so habe es vor zwanzig Jahren noch fraktionsübergreifende Frauenstammtische gegeben, die gebe es nicht mehr.
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„In der Bankenkrise haben wir gesehen, dass in den Toppositionen nur Männer saßen, die das Geld verspielt haben“, so Andrea Ypsilanti. Hätte es dort eine Frauenquote gegeben, hätte die Krise nicht dieses Ausmaß angenommen, vermutete sie. Dabei zeige sich eine gefährliche Tendenz, das Versagen der Gesellschaft zu individualisieren. Frauen, die die starken Belastungen nicht mehr ertrügen und in die Armut rutschten, suchten die Schuld bei sich selbst.
Eigentlich das übliche Geseiere.. aber halt konzentriert. Der Link dazu: Gießener Anzeiger
![[image]](http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/2151796.jpg)
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00385/simonis_2_HA_Kultur_385050c.jpg)