"Die Welt": Die Frauenquote fördert "Nieten in Kostümchen"
Daniel F. Pinnow plädiert für Freiraum und Verantwortung statt Regeln und Quoten. Dann setzten sich die Besten von selbst durch.
Das ist anders, das ist erfrischend, provokativ aber vor allem richtig: Die Vizechefin der Jungen Bayerischen CSU wettert vor den eigenen Parteikollegen gegen eine Frauenquote für politische Führungspositionen. „Ich fühle mich durch eine derartige Regelung diskriminiert“, sagt sie und bringt mit diesem einen Satz den jahrelang mit Schweiss gemeisselten Sockel für die Frauenquote vielleicht nicht gleich ins Schwanken, verpasst ihm aber eine tiefe Kerbe.
Mit Umfrage zum Feminismus
Hinterfragung!
"Heute verlassen mehr hervorragend ausgebildete Frauen unsere Universitäten denn je."
... und was haben die denn nun studiert? Gender? Und wo kann man das in der Industrie und Wirtschaft direkt bei der Wertschöpfung einsetzen? Ist vielleicht genau das der Grund für den Lohnunterschied? Gut ausgebildet, aber wirtschaftsuntauglich!
Deutschland braucht Fach- und keine Laberkräfte! GleichstellungsbeauftragtInnen verbrauchen nur Geld und erwirtschaften NICHTS! Was nützt da ein gutes Studium oder eine Quote?
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Hinterfragung!
"Heute verlassen mehr hervorragend ausgebildete Frauen unsere
Universitäten denn je."
Bei diesem Bildungssystem (Frauenförderkursen...an den Unis), ist fraglich, wie gut ausgebildet diese "hervorragend ausgebildeten Frauen" tatsächlich sind