Abgeordnetencheck: "Männerfeindlichkeit: EKD-Männer kritisieren SPD"
Evangelische Männerarbeit fordert von SPD Korrektur männerfeindlicher Programmatik
Die Arbeitsgemeinschaft der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), einer der größten Männerverbände Deutschlands, kritisierte in einem offenen Brief an das SPD-Präsidium den umstrittenen Satz im SPD-Parteiprogramm „Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden.“
Der Satz konterkariere radikal die Idee der Geschlechtergerechtigkeit. Er erinnere in seinem Duktus an die Zeiten des „längst nicht mehr zeitgemäßen kalten Geschlechterkampfes“ und sei in keiner Weise vom vorherigen Argumentationszusammenhang im SPD-Programm gedeckt
http://www.abgeordneten-check.de/artikel/263-mannerfeindlichkeit-ekd-manner-kritisieren-spd.html
Dazu passt: "SPD will Männerfeindlichkeit nicht stoppen"
Christel Humme, SPD: Abbau von Männerdiskriminierung keine zwingende Notwendigkeit
Die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion, Chistel Humme, erklärte im Namen der SPD-Fraktion gegenüber dem Verein AGENS e.V., dass sie die Kritik an dem umstrittenen Satz "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" aus dem SPD-Parteiprogramm nicht nachvollziehbar finde.
http://www.abgeordneten-check.de/artikel/252-spd-will-mannerfeindlichkeit-nicht-stoppen.html
Was ist bei denen denn auf einmal los ...?
... ist das evtl. 'ne Alibi-Aktion, um den Profeminismus der EKD zu kaschieren?
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Was ist bei denen denn auf einmal los ...?
... ist das evtl. 'ne Alibi-Aktion, um den Profeminismus der EKD zu
kaschieren?
Möglich.
Aber für einen guten, zwischenmenschlichen Umgang ist es ratsam, zunächst von der guten Absicht des Handelnden/Meinenden auszugehen, bis zum Beweis des Gegenteiles.
Eine Regel, die sich bereits in der des Heiligen Benedikt findet, einer der Gründungsurkunden unserer Zivilisation.
Eine Regel, die gerade der Feminismus Männern gegenüber und einige Forenschreiber Frauen gegenüber grob verletzen.
Schaun' mer mal.
Da der Text bereits von 2008 ist, deutet einiges darauf hin, dass es sich tatsächlich um eine Alibistellungnahme handelt, denn viel "Männerfreundliches" habe ich von den Männerarbeitern der EKD noch nicht vernommen, statt dessen die sattsam bekannten Appelle an Männer, doch endlich so zu werden, wie FeministInnen es fordern
Differenzieren
... ist das evtl. 'ne Alibi-Aktion, um den Profeminismus der EKD zu
kaschieren?
Ich wusste noch gar nicht, dass die EKD generell profemistisch sein soll? Und ich bitte das auch mal zu unterscheiden: Es gibt einige Organisationen innerhalb der EKD, die zwar einen profeminstischen Ansatz oder sogar femninistische Ziele verfolgen, dabei handelt es sich aber um eine Minderheit (wie eigentlich überall). Viele dieser Projekte sind auch rein privater Natur und werden von der EKD nicht unterstützt. Die "Bibel in gerechter Sprache" gehört da genauso zu wie das "feministische Predigen".
Die EKD wird in dieser Hinsicht genauso mißbraucht, wie viele andere Organisationen oder Parteien auch. Es ist doch gut, wenn sich aus der Mitte ein offener Widerstand herausbildet
Na toll, jetzt hab ich mir grad ein lila Tutu zugelegt
und jetzt doch nicht "Männlichkeit" überwinden. Was kommt als Nächstes, das "neue Vätersein" einfach ruhen lassen und zurück zur Arbeitsfront?
Abgeordnetencheck: "Männerfeindlichkeit: EKD-Männer kritisieren SPD"
Es lohnt sich wirklich nicht, wegen diesen 'Männerkrislern' Zeit zu verschwenden.
Ein Pudelverein reinsten Wassers.
http://www.maenner-online.de/html/positionen.html
Savvakis dazu in seinem Referat:
..."Die Männerkrisler verkünden die "Krise des Mannes". Und das tun sie mit sehr unterschiedlichen Begleitgefühlen: Da gibt es welche, die reine Schadenfreude darüber an den Tag legen, und sogar mit dem Untergang des Mannes als biologische Spezies frohlocken.
Es gibt aber auch andere, die eine Krise der Männer (politisch korrekter: "der Kerle") als Grund angeben, um – ähnlich wie die Männerrechtler – männerspezifische Forderungen an die Politik zu stellen.
Es ist immer sehr bunt, wie Männerkrisler ihre Männerkrise belegen. Ein Gemisch aus biologischen Gründen und angeblichen Nachteilen der herkömmlichen männlichen Sozialisation wird fast immer gleichlautend wie ein Mantra herunterexerziert."
http://www.antifeminismus.ch/downloads/warumantifeminismus.pdf
Der Obermännerkrisler aus Hannover ist mich noch in guter Erinnerung: es war dieser Drecksack, der anlässlich der Fußball- WM das Märchen von den 40 000 Zwangsprotituierten in die Welt gesetzt hat.
Schnell vergessen
Abgeordnetencheck: "Männerfeindlichkeit: EKD-Männer kritisieren SPD"
Männerkrisler, guter Begriff. Sollten wir öfter verwenden
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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