Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erste öffentliche Forderungen der Antifeministen!

Chato, Friday, 12.11.2010, 05:03 (vor 5543 Tagen) @ Zeitgenosse

Vor allem das Folgende ist von grundsätzlicher Bedeutung. Das fordern wir Antifeministen jetzt doch einfach mal als erstes überall in ganz Europa, oder? Das Thema muß endlich raus aus den gichtigen Klauen von Kabinettlern, Politikern und Systemmedien. Die allgemeine Wut und die Verachtung der feministischen Mignons ist überall mit Händen zu greifen. Es gibt nämlich nicht so besonders viele Pudel, wo für's Pudelsein kein Geld gezahlt wird. :-)

1. Keinerlei "Gruppenrechte" für Bänker, Frauen, Kurzsichtige, Wohlhabende und die Mafia.

2. Sofortige Beendigung und verfassungsrechtliches Verbot jeglicher ideologischen, obrigkeitlichen Gleichstellung (Gleichschaltung!) des Volkes durch seine Regierung. Erst recht natürlich durch undemokratische Verordnungen aus Brüssel, die zwar bisher immer von den nationalen Parlamenten apathisch und diskussionslos durchgewunken ("in nationales Recht umgesetzt") worden sind, die aber dadurch natürlich keine demokratische Legitimation erhalten haben.

3. Schließung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Sofortige Entlassung aller feministischen Politkommissare. Anklage gegen diese Personen und die politisch Verantwortlichen, gegen die Hintermänner und die Propagandisten dieser Ideologie, wegen hochverräterischem Putsch.

4. Entfernung der "Studiengänge zu Geschlechterfragen" (sog. gender studies) von den Universitäten. Relegation der in ihnen tätig gewesenen Personen als unwissenschaftliche und putschende Ideologen. Vorrangige Aufgabe des universitären Wissenschaftsbetriebes hat jetzt die Entledigung vom ideologischen Balast dieser Putschisten zu sein. Dafür wird an jeder Universität ein "runder Tisch" gebildet, an dem der Unsinn von den Lehrenden aller Fachbereiche als unwissenschaftlicher Humbug öffentlich kritisiert und diskreditiert wird. Über die Arbeit dieses Gremiums wird regelmäßig berichtet und gegenüber der gesamten Universität Rechenschaft abgelegt. Wer von außen mit Drohungen und Einschüchterungen politischen Druck auf die akademischen "runden Tische" auszuüben versucht, macht sich strafbar und kommt wegen des Verdachts des hochverräterischen Putsches sofort in Haft.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.


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