Kuhn bringt antifeministisches Programm auf den Punkt
Zeitgenosse, Thursday, 11.11.2010, 22:07 (vor 5543 Tagen)
In einer Replik formuliert René Kuhn ein antifeministisches Programm aus. Und zwar sehr gut wie ich finde ...
Gruß
Zeitgenosse
*Applaus* Hervorragender Artikel und absolut gerechtfertigte und legitime Forderungen! (kwT)
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Thursday, 11.11.2010, 22:37 (vor 5543 Tagen) @ Zeitgenosse
- kein Text -
--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Könnten wir nicht auch...
Informator, Thursday, 11.11.2010, 22:39 (vor 5543 Tagen) @ Zeitgenosse
In einer Replik formuliert René Kuhn ein
antifeministisches
Programm aus. Und zwar sehr gut wie ich finde ...
Ja, sehr gut.
A propos: Sollte es nicht möglich sein, in Deutschland ebenfalls einen antifeministisches Kongreß zu organisieren? Nicht, um dort Neues auszusagen. Mich würde vielmehr interessieren, ob die bloße Ankündigung eines solchen Kongresses ähnlich militante Reaktionen hervorrufen würde, wie in der Schweiz, oder noch größere. So ein Kongreß hätte also eine eminent politische (Test-)Funktion.
Gruß
trel
Tu es! Organisiere, bring die Leute hinter dich etc. - dann komme ich auch, versprochen! / kT
Info, Thursday, 11.11.2010, 22:48 (vor 5543 Tagen) @ Informator
- kein Text -
Nein, dazu braucht man Geld!
Informator, Thursday, 11.11.2010, 22:55 (vor 5543 Tagen) @ Info
Warum? - wieder ohne Worte!
Info, Thursday, 11.11.2010, 23:15 (vor 5543 Tagen) @ Informator
- kein Text -
Faule Ausrede!
Adrian, Thursday, 11.11.2010, 23:18 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Es braucht vorallem: Zeit und Herzblut, und nochmal Herzblut. Die Kosten waren minimal und mit den Eintritten zu decken.
Also, Finger aus dem Arsch und handeln!
Nicht kostendecken!
Leutnant Dino
, Bregenzer Wald, Friday, 12.11.2010, 00:43 (vor 5543 Tagen) @ Adrian
Es braucht vorallem: Zeit und Herzblut, und nochmal Herzblut. Die Kosten
waren minimal und mit den Eintritten zu decken.Also, Finger aus dem Arsch und handeln!
Das 1. Internationale Antifeminismus-Treffen in der Schweiz war nicht kostendeckend. Der Saal und das Mittagessen hat pauschal 14.000 CHF gekostet und nun schaue Dir die Einnahmen an. Da gab es also Sponsoren, die dieses Treffen finanziert haben
Eben: Sponsoren - begeistere Menschen für eine Idee und andere helfen mit (oT)
Info, Friday, 12.11.2010, 00:47 (vor 5543 Tagen) @ Leutnant Dino
- kein Text -
Krieg die Füße hoch - oder lass es!
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 12.11.2010, 00:37 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Andere zu versuchen und in die Instrumentalisierung zu bringen ist billig!
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Tu es! Organisiere, bring die Leute hinter dich etc. - dann komme ich auch, versprochen!
Manifold
, Friday, 12.11.2010, 00:00 (vor 5543 Tagen) @ Info
Irgendjemand muss es tun, warum nicht du?
Von alleine wird sich der Feminismus nicht abschaffen
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Vorsicht!
Mus Lim zu Hause, Friday, 12.11.2010, 02:26 (vor 5543 Tagen) @ Informator
... Mich würde vielmehr interessieren, ob die bloße Ankündigung eines solchen Kongresses ähnlich militante Reaktionen hervorrufen würde, wie in der Schweiz ... So ein Kongreß hätte also eine eminent politische (Test-)Funktion.
Vorsicht!
Mit dem ersten Mal, wo das Treffen dann doch nicht stattfindet, ist das Pulver verschossen
hervorragende Idee!
rexxer, Friday, 12.11.2010, 11:53 (vor 5542 Tagen) @ Informator
A propos: Sollte es nicht möglich sein, in Deutschland ebenfalls einen
antifeministisches Kongreß zu organisieren? Nicht, um dort Neues
auszusagen. Mich würde vielmehr interessieren, ob die bloße Ankündigung...
Das ist eine sehr gute Idee. Jetzt ist die richtige Zeit den Druck aufrecht zu halten oder sogar zu verstärken. Die deutsche Medienlandschaft wäre regelrecht geschockt von einem Antifeminismustreffen auf diesem heiligem Boden Muttererde :)
Die Medien könnten sich nicht mehr verweigern - sie wären gestellt! Das könnte sie tatsächlich schwer anschlagen und eine Eigendynamik in Gang setzen, die tatsächlich an die Wendezeit in der DDR erinnern könnte. Ich wäre ziemlich positiv...
Wenn es jetzt - so schnell schon Schlag auf Schlag gehen würde, wäre das deutlich mehr als nur ein Zeichen. Viele würden aufwachen und ´ich habe es schon immer gesagt´ sagen :) ´Natürlich´ sind die Antifeministen überzogen, würden sie sagen, aber in Kern haben sie Recht...
...es wäre die Umkehr der öffentlichen Einstellung zum real existierenden Feminismus!
Es wäre mir eine Ehre, dabei zu sein.
Viele Grüße, und - ´Machen sie´s so!´ :)
rexxer
Flüchtigkeitsfehler
Mus Lim not at Home, Friday, 12.11.2010, 03:06 (vor 5543 Tagen) @ Zeitgenosse
René Kuhn ist ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen:
''"Häusliche Gewalt geht zu annähernd gleichen Teilen von beiden Partnern aus."''
ist natürlich falsch.
''"Häusliche Gewalt geht zu annähernd gleichen Teilen von beiden Geschlechtern aus."''
wäre richtig!
Die Tatsache, dass häusliche Gewalt annähernd zu gleichen Teilen von beiden Geschlechtern ausgeht, bedeutet ja nicht, dass in einer konkraten Partnerkonstellation die Gewaltlage jeweils symmetrisch von beiden Partnern ausgeht.
Nebenbei:.
Warum ist René Kuhn ehemaliger SVP-Politiker?
Erste öffentliche Forderungen der Antifeministen!
Chato, Friday, 12.11.2010, 05:03 (vor 5542 Tagen) @ Zeitgenosse
Vor allem das Folgende ist von grundsätzlicher Bedeutung. Das fordern wir Antifeministen jetzt doch einfach mal als erstes überall in ganz Europa, oder? Das Thema muß endlich raus aus den gichtigen Klauen von Kabinettlern, Politikern und Systemmedien. Die allgemeine Wut und die Verachtung der feministischen Mignons ist überall mit Händen zu greifen. Es gibt nämlich nicht so besonders viele Pudel, wo für's Pudelsein kein Geld gezahlt wird. 
1. Keinerlei "Gruppenrechte" für Bänker, Frauen, Kurzsichtige, Wohlhabende und die Mafia.
2. Sofortige Beendigung und verfassungsrechtliches Verbot jeglicher ideologischen, obrigkeitlichen Gleichstellung (Gleichschaltung!) des Volkes durch seine Regierung. Erst recht natürlich durch undemokratische Verordnungen aus Brüssel, die zwar bisher immer von den nationalen Parlamenten apathisch und diskussionslos durchgewunken ("in nationales Recht umgesetzt") worden sind, die aber dadurch natürlich keine demokratische Legitimation erhalten haben.
3. Schließung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Sofortige Entlassung aller feministischen Politkommissare. Anklage gegen diese Personen und die politisch Verantwortlichen, gegen die Hintermänner und die Propagandisten dieser Ideologie, wegen hochverräterischem Putsch.
4. Entfernung der "Studiengänge zu Geschlechterfragen" (sog. gender studies) von den Universitäten. Relegation der in ihnen tätig gewesenen Personen als unwissenschaftliche und putschende Ideologen. Vorrangige Aufgabe des universitären Wissenschaftsbetriebes hat jetzt die Entledigung vom ideologischen Balast dieser Putschisten zu sein. Dafür wird an jeder Universität ein "runder Tisch" gebildet, an dem der Unsinn von den Lehrenden aller Fachbereiche als unwissenschaftlicher Humbug öffentlich kritisiert und diskreditiert wird. Über die Arbeit dieses Gremiums wird regelmäßig berichtet und gegenüber der gesamten Universität Rechenschaft abgelegt. Wer von außen mit Drohungen und Einschüchterungen politischen Druck auf die akademischen "runden Tische" auszuüben versucht, macht sich strafbar und kommt wegen des Verdachts des hochverräterischen Putsches sofort in Haft.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
jeder dieser Punkte ist WICHTIG!
rexxer, Friday, 12.11.2010, 11:58 (vor 5542 Tagen) @ Chato
...auch wenn die obligatorischen Punkte zur selbstbestimmten Vaterschaft fehlen. Aber - da mach ich mir die wenigsten Sorgen :) Die werden schon nicht vergessen.
Könnte die Zeit wirklich reif sein?
viele Grüße,
rexxer