Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Was von Harry Potter bleibt. Und was nicht

WELT Leser, Thursday, 11.11.2010, 20:11 (vor 5543 Tagen)

Die Welt_in orakelt ein bißchen über die Zukunft des Harry-Potter-Universums. Dabei unterläuft ihr das:

„Mittlerweile gehen wieder Optimismus und Hoffnung um. Dumbledore, McGonagall, Potter und seine Freunde haben vorerst ausgedient. Das bisschen Hexengetue für den täglichen Gebrauch liefern Politikerinnen wie Claudia Roth. Sei’s drum.

Kaum paßt die GrünInnen- und GleichstellungsbeauftragtIn der Redaktion mal nicht auf und gleich gibt’s Ironie. Vielleicht doch auf dem Weg von der Welt_in zur Welt?

Was von Harry Potter bleibt. Und was nicht

Goofos @, Thursday, 11.11.2010, 20:32 (vor 5543 Tagen) @ WELT Leser

Vielleicht doch auf dem Weg von der Welt_in zur Welt?

Naja, schaut man was die Welt_in zu Emma Watson meint:

Emma Watson: Das It-Girl. Der strahlende Stern. Die beste Schauspielerin des Potter-Trios. Das Modevorbild. Die Klügste. Die begeisterte Studentin. Es war spätestens im dritten „Potter“-Film sichtbar, dem besten Werk überhaupt, dass Emma Watson die beiden Jungen überflügelt und an die Wand drängt. Man sieht die Distanz, fragt sich seitdem, was das Mädchen Hermine überhaupt mit Harry und Ron will? Emma Watson ist das Musterbeispiel des Teenagers, die dank Bildung und Cleverness mühelos an den Jungs vorbeizieht und also eine Gesellschaftskonstante. ...

sieht das für mich aber etwas anders aus. Gegen Emma Watson würde demnach selbst die powerigste Powerwumme alt aussehen. Hingegen:

Rupert Grint: Ihm ist nicht zu helfen. ...

Was von Harry Potter bleibt. Und was nicht

MC Henrich ⌂, Friday, 12.11.2010, 00:32 (vor 5543 Tagen) @ Goofos

Emma Watson ist das Musterbeispiel des Teenagers, die dank Bildung und
Cleverness mühelos an den Jungs vorbeizieht und also eine
Gesellschaftskonstante.

Meinen die nicht Hermi(o)ne? Klar, ein Mädchen kann heutzutage alles - vorausgesetzt, die Autorin will es so..

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