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Streit, Trennung, Scheidung - und was wird aus den Kindern? Wenn in der Partnerschaft die Liebe schwindet und Auseinandersetzungen oder sogar Hass Platz machen muss, verlieren viele Kinder durch die Trennung den Kontakt zu einem Elternteil. In der Regel ist das noch immer der Vater. Gestern zeigte der TV-Sender Arte die Dokumentation "Der entsorgte Vater", die solche Väter beim Kampf um Kontakt zu ihren Kindern begleitet. Ein berührendes Zeugnis über Männer, die der zunehmenden Entfremdung von ihren Kindern ohnmächtig gegenüberstehen.
Patentante schrieb: am 11. November 2010 um 17:39:21
Liebender Vater??? Ha Ha...
...das ich nicht lache! Ich selber habe es erst noch zuletzt erleben müssen wie "EIN VATER" zu seinem 9 jährigem Sohn, während der Scheidung, in Anwesenheit von Freunden "SEINES SOHNES" bei einer zufälligen Begegnung sagte:" Verschwinde aus meinen Augen, wo ich bin hast du nichts verloren! Du bist nicht mehr mein Kind!" Dieser Vater hatte es aber zu diesem Zeitpunkt bereits wieder geschafft eine neue Frau zu schwängern. So etwas nenne ich ein verzweifeltes Kind..
Quelle
Das ist ein freche Lüge!
Kein Vater wird so etwas zu seinem Kind sagen! Niemals! Was diese Frau da schreibt, bezeichne ich schlichtweg als Lüge.
PAS-Frauen und -Mütter zerstören mit staatlicher Hilfe erfolgreich und dauerhaft viele, viele Vater-Kind-Bindungen. Das Kinder ihre Väter brauchen, dass wird, zur Erinnerung für viele Dropse, mittlerweile flächendeckend publiziert. Leider kommte das weder bei Familiengerichten an, noch wollen das PAS-Mütter begreifen, für die das gemeinsame Kind lediglich eine Unterhaltsgeisel darstellt. Sobald das Kind finanziell "uninteressant" oder problematisch wird, lassen sie es fallen. Viele Kinder werden aber erst durch solche Probleme zum Problemfall.
Mein Kind weint jedesmal, wenn es mich nach dem Umgang verlassen muss. Ich wünsche es keinem Vater, sowas immer wieder erleben und tatenlos zusehen zu müssen. Ich verstehe da auch jeden Vater, der da einen Cut macht und auf die Psyche des Kindes Rücksicht nimmt, so das Kind es noch nicht mitbekommt. Mein Kind ist ja nicht die erste Generation in diesem Land, die sowas erlebt, sondern mindestens die Vierte! Das dies an dem Land nicht so vorübergeht, merken wir ja heute schon, denn die "Alt-Scheidungskinder" reflektieren diese Erlebnisse nunmehr schon. Zu einem Umdenken führt das aber in Politik und Justiz noch lange nicht. Das hat auch seinen Grund: www.dfuiz.net ! Lest da, mehr und besser kann ich es nicht wiedergeben!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das ist ein freche Lüge!
Danke, auch ich bin der Meinung, dass das nicht passt.
Jegliche Beziehung muss erlernt und gepflegt werden (sonst würden nicht so viele Mütter ihre Kinder trotz Möglichkeit der Abtreibung, Babyklappe, Adoption,... töten).
Ist einmal PAS da kommt das meist nie wieder in Ordnung.
Ich kann verstehen, dass ein Vater ablehnt sein Kind ausschließlich in Besuchsbegleitung im Besuchskaffe zu sehen. Das ist keine Vater-Kind-Beziehung:
Das Kind muß mit dem Vater "Mensch-ärgere-Dich" spielen obwohl ihm das schon zum Hals heraus hängt. Diese Besuchskaffees werden von Kindern als unangenehm empfunden und beschleunigen die Ablehnung des Vaters durch das Kind. Außerdem wird so dem Kind bewiesen, dass der Vater böse sein muss, denn sonst wäre ja keine Aufpasserin notwendig. Solche Einrichtungen sind nicht zum Wohl der Kinder da sondern ausschließlich um die Praxis der großflächigen Vater-Kind-Entfremdung im Sinne des Femifaschismus leichter administrieren zu können, und sind Teil des Verleumdungsspiels "Alle Väter sind gewalttätig" und daher muß die Geldbörse der Frau beschützt werden indem man den Vater aus der Familie entfernt und zum Zahlsklaven degradiert - am Besten noch mit einer "Anspannung".
Die Kinder bekommen eh PAS und das ist dem Stockholm-Syndrom verdammt ähnlich. d.h. aus Angst den 2. Elternteil auch zu verlieren werden sie zu dessen Komplizen. Zusätzlich lernen sie der Bankomat heißt PAPA. Und dabei bleibt es zumeist auch wenn die Kinder erwachsen wurden.
Die Kinder sind dann meistens Beziehungsunfähig und scheitern oft noch ärger als viele Missbrauchsopfer. (Missbrauchsopfer haben oft ein traumatisches Erlebnis aber es war zeitlich begrenzt und das kann leichter therapiert werden als der chronische über viele Jahre gehende psychische Missbrauch: PAS)
Das ist ein freche Lüge!
Kein Vater wird so etwas zu seinem Kind sagen! Niemals! Was diese Frau da
schreibt, bezeichne ich schlichtweg als Lüge.
Tut mir leid da dein Weltbild stören zu müssen aber fast genau diesen Satz hat mein Vater zu meinem Bruder gessagt als er ihm 86 weglief und zur Mutter rannte zu der er jeglichen Kontakt verboten hatte. Und seitdem ich wieder Kontakt zur Mutter habe, redet er mit mir kein Wort mehr, hatte erihr doch jeglichen Kontakt zu mir ebenfalls verboten (zu blöd das es jetzt aber keien Stasi mehr gibt). Ich habe ihn ja schließlich verraten, ich habe noch 2 weitere Bekannte wo das ebenfalls der Fall ist, genauso kenne ich aber auch Fälle wo es umgedreht passiert.
Es gibt unter Männern den gleichen Typus wie unter Frauen und ihr könnt nicht ständig bei den Frauen nur das Schlechte raussuchen und bei den Kerlen das Gute, es sei denn ihr wollt die neuen Feministen werden
Hm...
Hab mir auch gedacht, daß es da wohl schon ein paar Fälle geben dürfte. Dennoch kann man wohl davon ausgehen, daß es in dem Fall eine dreiste Lüge war. Denn wer wills schon überprüfen? Ist dieselbe Geschichte wie bei "Wir haben abgetrieben". (Kommt ja nicht so drauf an, denn 'es könnte ja so gewesen sein' usw...)