Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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BVerfG schützt getrennt lebende Väter

FemokratieBlog ⌂, Thursday, 11.11.2010, 15:30 (vor 5543 Tagen)

Pressemitteilung Nr. 101/2010 vom 10. 10. 2010
Leitsatz zum Beschluss des Ersten Senats vom 12. Oktober 2010 - 1 BvL 14/09 -

Übernimmt ein Elternteil, dessen Kind aufgrund der Trennung der Eltern nicht ständig bei ihm lebt, im Rahmen des ihm rechtlich möglichen Maßes tatsächlich Verantwortung für sein Kind und hat häufigen Umgang mit diesem, der ein regelmäßiges Verweilen und Übernachten im Haushalt des Elternteils umfasst, entsteht zwischen Elternteil und Kind eine häusliche Gemeinschaft im Sinne des § 116 Abs. 6 Satz 1 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch, die in gleicher Weise dem Schutz des Art. 6 Abs. 1 GG unterliegt wie diejenige, bei der Elternteil und Kind täglich zusammenleben.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/bverfg-schuetzt-getrennte-vaeter/11-2010/

Mal ganz im Ernst: Was ändert sich?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 11.11.2010, 20:42 (vor 5543 Tagen) @ FemokratieBlog

"(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung."

Das interessiert doch keinen wirklich. Der Staat hackt doch Familien auseinander, um Kanonenfutter für die Trennungs- u. Scheidungsindustrie zu haben. Von besonderen Schutz habe ich bisher nichts bemerkt. Auch wüsste ich nicht, wo ich diesen Schutz einfordern oder im Detail einklagen könnte. Ich habe vor kurzem in einer Sorgerechtsverhandlung den Richter auf Art. 3 GG und meine grundlose Diskriminierung als Vater hingewiesen, der Richter hat nur die Augen verleiert. Also mit Art. 3 GG kann sich jeder Mann/Vater den A... abwischen. Mit Art. 6 offensichtlich auch. Toll das wir Rechte haben, aber wie komme ich da ran und wie wird das im Detail umgesetzt? Der Sinn dieses GG-Artikels ist vergleichbar mit einer StVO für Wasserflöhe, also völlig ohne jede Wirkung.

Leute! Schmeißt das Juristenpack endlich raus! Dann gehts in diesem Land ein deutliches Stück aufwärts!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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