Feministin wird Verfassungsrichterin.
Informator, Thursday, 11.11.2010, 15:05 (vor 5543 Tagen)
Bisherige Zusammensetzung wird hier dargestellt:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter.html
Drei der Verfassungsrichter wurden neu gewählt, darunter zwei Frauen. Eine ist Susanne Baer. Ihre Wahl war wegen ihrer feministischen Haltung umstritten, berichtet der Spiegel. Hier ihre Netzseite:
"Financial Times": Sie ist lesbisch und engagiert sich gegen häusliche Gewalt
Informator, Thursday, 11.11.2010, 15:23 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Baer ist zwar nicht die erste Frau auf dem Karlsruher Richterstuhl, die sich für Frauenrechte einsetzt. Doch eine Juristin, die ihre politische Sozialisierung in der autonomen Frauenbewegung erfahren hat, gab es dort noch nie. Sie engagiert sich seit Jahren in Projekten gegen häusliche Gewalt.
[...]
Auch durch ihr Privatleben hebt sich Susanne Baer von den anderen Richtern in Karlsruhe ab. Sie wird die erste Verfassungsrichterin sein, die kein Hehl aus ihrer Homosexualität macht. Sie lebt seit einigen Jahren mit einer Berliner Ärztin zusammen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, daß der Feminismus in unserer Gesellschaft hiermit weiteres Terrain gewonnen hat
"Financial Times": Sie ist lesbisch und engagiert sich gegen häusliche Gewalt
Roslin, Thursday, 11.11.2010, 15:39 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Insgesamt entsteht der Eindruck, daß der Feminismus in unserer
Gesellschaft hiermit weiteres Terrain gewonnen hat
Hat er mit Sicherheit.
Eine SPD-Frau (Hermanns) und eine ausgewiesene feministische Ideologin (Baer), vorgeschlagen von den Grünen, Leiterin des aufgelösten Berliner Genderkompetenzzentrums, sozialisiert in der automomen Frauenbewegung (Frauenhausszene!), Lesbe > eine Bilderbuchfemanze aus den Junkerschulen des lesbokratischen Stalinismus
"Financial Times": Sie ist lesbisch und engagiert sich gegen häusliche Gewalt
Sunny, Thursday, 11.11.2010, 16:23 (vor 5543 Tagen) @ Roslin
Hat er mit Sicherheit.
Eine SPD-Frau (Hermanns) und eine ausgewiesene feministische Ideologin
(Baer), vorgeschlagen von den Grünen, Leiterin des aufgelösten Berliner
Genderkompetenzzentrums, sozialisiert in der automomen Frauenbewegung
(Frauenhausszene!), Lesbe > eine Bilderbuchfemanze aus den Junkerschulen
des lesbokratischen Stalinismus
Kommt die jetzt von LINKS oder von RECHTS?
Bestimmt war ihr Vater konservativ. Das heißt, er ist mitschuld. Er hätte sie halt anders erziehen sollen
"Financial Times": Sie ist lesbisch und engagiert sich gegen häusliche Gewalt
Roslin, Thursday, 11.11.2010, 16:58 (vor 5543 Tagen) @ Sunny
Kommt die jetzt von LINKS oder von RECHTS?
Warum sollte mich das interessieren?
Sie interessiert mich nicht, diese poltische Arschbackengeographie.
Es gibt linke Arschbacken und rechte Arschbacken.
Zum Arsch gehören sie beide
Ekel!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 11.11.2010, 20:51 (vor 5543 Tagen) @ Sunny
bearbeitet von Referatsleiter 408, Thursday, 11.11.2010, 21:00
Bestimmt war ihr Vater konservativ. Das heißt, er ist mitschuld. Er
hätte sie halt anders erziehen sollen
Vielleicht hatte sie garkeinen Vater, weil er durch die Mutter entsorgt wurde. So hatte sie vielleicht nie die Chance, die Herrlichkeit des männlichen Geschlechtes erleben zu dürfen!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Lebsen, überall Lebsen!
adler, Kurpfalz, Friday, 12.11.2010, 02:10 (vor 5543 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von adler, Friday, 12.11.2010, 02:14
(Frauenhausszene!), Lesbe > eine Bilderbuchfemanze aus den Junkerschulen
des lesbokratischen Stalinismus
Lebsen, überall Lebsen
und damit feministische Kampflesben. Sie waren von Anfang an die Speerspitzen des Feminismus und damit der Misandrie und der Familienzerstörung in unserem Land.
Ihr Kampf war damit auch geprägt von Sehnsüchten, die ihnen verwehrt bleiben mussten und damit von dem Hass auf diejenigen, welche solche Sehnsüchte leben konnten. Also von dem Hass auf heterosexuelle Beziehungen. Da gab es Familienleben mit Kindern. Und warum war das so? Schuld waren die Männer, denn diese konkurrierten um dieselben Weibchen und hatten dazu noch alles zu bieten, was ihnen selbst fehlte. Und das erklärt auch den ihnen innewohnenden Männerhass.
Und überall haben sie sich festgesetzt und leben diesen Hass aus in Bereichen, von delegierter Macht und gesellschaftlichem Einfluß, die eigentlich neutral auszuüben sind. Wir sollten mal ein Auge darauf werfen, wo die sich überall eingenisst haben. Ohne nachzudenken fallen mir spontan schon vier gesellschaftliche Konsenszerstörer_*INNEN ein.
[1] Alice Schwarzer
[2] Anne Will
2001-2007 Nachrichtensendung Tagesthemen (ARD)
seit September 2007 Talkshow Anne Will (ARD)
Ihre Lebensgefährtin ist die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel
-> Mediale Beeinflussung. Wird deutlich bei der Zusammensetzung ihrer Talkshow bei sensiblen Themen. Zuletzt beim Thema Kachelmann mit Alice, mit der sie sich regelmäßig bei einer Berliner Runde trifft, zu der ausschließlich JournalistINNEN zugelassen sind.
[3] Annette Schavan
- 1995 bis 2005 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg.
- seit 2005 Bundesministerin für Bildung und Forschung
Und damit seit 15 Jahren zuständig für die Bildungsmisere und Benachteiligung von Jungs an den Schulen. (3. Frauenministerium)
[4] Brigitte Zypries
2002 bis 2009 Justizministerin
unter Schröder (Rot-Grün 2002-2005) und Merkel (Große Koalition 2005-2009)
Und damit 7 verflixte Jahren zuständig für all die männer- und insbesondere väterfeindlichen Gesetze, Gesetzesvorlagen und Verordnungen, die in dieser Zeit diesem 2. Frauenministerium entsprungen sind. Meist verzwirbelt und vernebelt, auf jeden Fall heimtückisch und zynisch vorgetragen, damit die Tragweite nicht jedem erkennbar wird.
Und jetzt noch
[5] Susanne Baer
- Feministin
- Lebse [*FTD]
- Sozialisierung in der autonomen Frauenbewegung [*FTD]
- engagiert sich seit Jahren in Projekten gegen häusliche Gewalt[*FTD]
- BVerfGer (Nov. 2011, Amtszeit 12 Jahre)
Ich glaube, die Liste kann fortgesetzt werden. Läge alles auf dem Tisch, ich fürchtete einen Zunamie.
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
noch lange nicht fertig...
rexxer, Thursday, 11.11.2010, 17:12 (vor 5543 Tagen) @ Informator
´68 ist schon tot gesagt worden und der Feminismus auch. Beides ist jedoch stärker denn je zuvor.
Auch ich freue mich über Veränderungen in der öffentlichen Wahrnehmung zur männlichen - und damit zur gesellschaftlichen Problemlage. Doch ich halte es gelinde gesagt für naiv, ein Ende des staatsfeministischen Totalitarismus abzuleiten.
Auch in der DDR war es so, das kaum jemand der nicht staatsnah verankert war den DDR-Sozialismus auch nur ansatzweise toll fand. Eigentlich waren sich sagar alle einig - viel einiger als heute - das das System grosser Mist ist. Man empfand sämtliches Gebaren des Staates und seiner Peripherie schlicht lächerlich bis peinlich.
Trotzdem war er Realität und bestimmte das gesamte Leben (ja - natürlich auch mit seinen positiven Seiten).
Genau so ist es heute. Viele lachen über feministische Äußerungen oder ignorieren sie schlicht, weil sie annehmen Feminismus heißt nur ´Schwanz ab´ und ist daher einfach ´überzogen´. Dennoch wird ihr Leben von der dahinterliegenden Ideologie Tag für Tag bestimmt.
Auch jetzt, da gegenteilige Sichtweisen überhaupt wahrgenommen werden - weil der Leidensdruck schlicht größer geworden ist - wird das öffentliche Leben weiterhin von professionellen Umverteilerinnen und ihren Helfershelfern kontrolliert.
Damals im Osten gab es daneben den omnipräsenten Westen. Deshalb, und nur deshalb, ist der real existierende Sozialismus zusammengekracht. Den Leuten ging es doch grundsätzlich gut! Das darf man nicht vergessen.
Der tägliche Vergleich mit den Erfolgen des anderen Systems hat schlicht Begehrlichkeiten geweckt, denen sich schlussendlich auch Parteibonzen nicht entziehen konnten...
Eine solche vergleichbare Situation gibt es heute nicht.
Heute wird die Politische Entwicklung von nichts anderem als einem Konsens geprägt (Stichwort CO2 - wo sich viele Interessen kreuzten). Ein Konsens bei denen echte Leistungsträger automatisch in der Minderheit sind. Schließlich gibt es auch keine Struktur mehr, die sich nach ihnen ausrichtet.
Der öffentliche Diskurs in Zeiten des Überflusses ist immer in den Händen der professionellen Handaufhalter aller coleur. Und das sogar auf Kosten der wirklich Bedürftigen.
Zwangsläufigerweise bläht sich dieses System immer weiter auf und generiert wiederum neue Handaufhalter - die natürlich auch eine stetige Verbesserung wünschen. Ein Teufelskreis.
Die Staatsfemokratie wird sich nun noch mehr hinter sich selbst verbarrikadieren so wie damals der Osten. Es wird eine größere ´kritische´ Menge in der Bevölkerung geben, die jedoch ebenfalls wie damals die Alternative nicht mehr wirklich versteht... weil sie kulturell nicht mehr greifbar ist.
Damit wird der Staat so oder so immer präsenter. Immer teurer. Und immer ideologischer. Das Wort Feminismus wird dabei vielleicht sogar noch seltener fallen als heute. Dennoch werden Männer die Zeche zahlen.
Die einzige echte Gefahr für den real existierenden Feminismus wäre, wenn Männer sich sowohl weiblichen als auch staatlichen Ansprüchen diskussionlos entziehen... zu Egoisten werden.
Dann allerdings wird´s auch gefährlich. Und das wird der entscheidende Kampf.
viele Grüße,
rexxer
noch lange nicht fertig...
Roslin, Thursday, 11.11.2010, 17:25 (vor 5543 Tagen) @ rexxer
bearbeitet von Roslin, Thursday, 11.11.2010, 17:42
Die einzige echte Gefahr für den real existierenden Feminismus wäre,
wenn Männer sich sowohl weiblichen als auch staatlichen Ansprüchen
diskussionlos entziehen... zu Egoisten werden.
Dann allerdings wird´s auch gefährlich. Und das wird der
entscheidende Kampf.viele Grüße,
rexxer
Das ist wohl so, ja.
So unangenehm mir diese Feststellung ist.
Denn Egoismus zu einem gewissen Grade ist zwar überlebensnotwendig, aber in überschießender Form eine der verheerendsten menschlichen Eigenschaften, zerstörerisch.
Und es liegt in seiner Natur, dass er überschiesst, maßlos ist.
Gegenwärtig schießt der weibliche Egoismus über jedes gesunde Maß hinaus, weil er es darf, weil der femizentrische Staat es zulässt.
Den Egoismus muss man nicht lange bitten, bis er überschießt, den männlichen nicht, den weiblichen auch nicht.
Der femizentrische Staat hat jedoch dem weiblichen Egoismus so sehr die Zügel gelockert, ihn so sehr überschießen lassen, sich so sehr mit ihm verbündet, dass Männern nichts anderes übrig bleibt, um sich vor den Zumutungen dieses femizentrischen Systems zu schützen, als sich zu verweigern, egoistischer zu werden, mit all den Gefahren, die das mit sich bringen wird.
Es reicht!
Der organisierte weibliche Egoismus wird nur dann Kompromisse machen, wieder lernen, was es heißt, Kompromisse zu machen, wenn Männer egoistischer werden, sich weigern, den Frauendiener und -versorger zu spielen ohne adäquat dafür mit Gegenleistungen entlohnt zu werden.
Es muss den Damen wehzutun beginnen!
Vorher ändert sich nichts.
Do ut des und keinerlei Ritterlichkeit mehr, keine Geschenke, Leistung nur gegen Gegenleistung.
Das wird verdammt unliebenswürdig zugehen, aber es ist unumgänglich, um den feministischen Raubfraß einzudämmen.
Kraft wird immer nur von Gegenkraft kontrolliert.
Männlicher Egoismus dämmt weiblichen ein und umgekehrt.
Das Gleichgewicht ist gründlich verrutscht, weil weiblicher Egoismus via feministischer Ideologie den Staat erfolgreich auf seine Seite gezogen hat.
Männer sind zu schwach geworden, zu liebedienerisch, zu verbindlich.
Sie müssen den weiblichen Egoismus wieder einschränken und das geht nur, indem man selbst härter, unverbindlicher, egoistischer auftritt.
Das ist nicht schön, aber alternativlos.
Mit Moralappellen, Appellen an Gerechtigkeitssinn etc. ändert man nichts, ändert man den männlichen Egoismus nicht und den weiblichen auch nicht.
Der aber hat gegenwärtig die Oberhand.
Es muss den Profiteurinnen weh tun, dann ändert sich was, erst dann.
Das ist die historische Erfahrung aus Jahrtausenden des Umgangs mit Gruppen-und Individualegoismen.
Kraft wird nur durch Gegenkraft eingegrenzt
eigene Bedingungen!
rexxer, Thursday, 11.11.2010, 18:20 (vor 5543 Tagen) @ Roslin
Ja, genau das denke ich auch. Inzwischen ist es doch sogar schon so, das Männer sich überhaupt erst gleichberechtigt fühlen, wenn sie eben keine spezifischen Rechte haben - also keine eigenen Bedingungen stellen können.
Dieser Gedanke ist ihnen dabei so absurd, das sie sich nicht mal ansatzweise vorstellen können das eben dies Normalität für Frauen ist!
viele Grüße,
rexxer
Susanne Baer hat in Karlsruhe nichts verloren
Oliver, Thursday, 11.11.2010, 20:20 (vor 5543 Tagen) @ rexxer
Autor: Olliver / Datum: 11.11.10 18:12
Susanne Baer hat in Karlsruhe nichts verloren
Sie ist eine lesbische Frau, die sich für die Fortführung der Männerdiskriminierung beim Sorgerecht für Väter engagiert, hat in Karlsruhe nichts verloren. Verfassungsrichter sollten dieses Amt im Sinne aller Bürger und Bürgerinnen vertreten. Frau Baer ist radikal ideologisch feministisch. Ihr gutes Recht. Dies zeichnet sie aber nicht für ein solches Amt aus.
Kommentar lesenswert?
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Thueringens-Innenminister-wird-Richter_aid_929051.html
wow, nach 2 min gelöscht:
Autor: Olliver / Datum: 11.11.10 18:12
Dieser Kommentar entsprach nicht den AGB von RP ONLINE.
Die Redaktion
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
2ter entschärfter Versuch eines Kommenars:
Oliver, Thursday, 11.11.2010, 20:30 (vor 5543 Tagen) @ Oliver
Autor: Olliver / Datum: 11.11.10 18:22
Susanne Baer hat in Karlsruhe nichts verloren
Susanne Baer hat in Karlsruhe nichts verloren
Sie ist eine Frau, die sich für die Fortführung der Männerdiskriminierung beim Sorgerecht für Väter engagiert, hat in Karlsruhe nichts verloren. Verfassungsrichter sollten dieses Amt im Sinne aller Bürger und Bürgerinnen vertreten. Frau Baer ist ideologisch feministisch. Ihr gutes Recht. Dies zeichnet sie aber nicht für ein solches Amt aus.
Kommentar lesenswert?
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Thueringens-Innenminister-wird-Richter_aid_929051.html
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Liebe Grüße
Oliver
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Das ist wohl so
adler, Kurpfalz, Friday, 12.11.2010, 03:45 (vor 5542 Tagen) @ Roslin
Die einzige echte Gefahr für den real existierenden Feminismus wäre,
wenn Männer sich sowohl weiblichen als auch staatlichen Ansprüchen
diskussionlos entziehen... zu Egoisten werden.
Dann allerdings wird´s auch gefährlich. Und das wird der
entscheidende Kampf.
rexxer
Das ist wohl so, ja.
Gegenwärtig schießt der weibliche Egoismus über jedes gesunde Maß
hinaus, weil er es darf, weil der femizentrische Staat es zulässt.
Das entscheidente aber ist, daß dieser gnadenlose Egoismus bislang keinen Preis zu zahlen hatte für sein Tun. Der menschliche Egoismus wird ja vor allem durch den Egoismus der Anderen begrenzt. Und ich denke, das ist auch evolutionär zu verstehen. Die Domestizierung des Egoismus hat sich entwickelt, weil er immer wieder Unruhe im die Gruppe brachte und damit die Gruppe schwächte. Frauen aber waren an dieser Domestizierung nicht beteiligt, jedenfalls nicht, wenn es um das Machtgefüge innerhalb der Gruppe ging.
Nun aber beteiligen sie sich beim Kampf um die strukturellen Macht. Allerdings ohen dabei die Spielregeln je gelernt zu haben. Und Männer lassen sie gewähren, weil sie das nicht kennen und sie Frauen für schwach und hilfsbedürftig halten. Heraus kommt der edle Ritter, der nicht merken kann, wie ihm Stück für Stück die Beine weggehauen werden. Er ist dafür nicht disponiert, er kennt dieses neue Spiel noch nicht.
Klug kann er nur werden, wenn er aus seiner Disposition aussteigt, indem er nachdenkt und reflektiert. Das ist der entscheidente Punkt.
Es muss den Damen wehzutun beginnen! Vorher ändert sich nichts.
Do ut des und keinerlei Ritterlichkeit mehr, keine Geschenke, Leistung nur
gegen Gegenleistung.
Das wird verdammt unliebenswürdig zugehen, aber es ist unumgänglich, um
den feministischen Raubfraß einzudämmen.
Das ist mir inzwischen egal, wie das aussieht. Denn wenn sie keinen Preis zahlen müssen für immer weitere Privilegien, die sie gedankenlos zu ihren überkommenen hinzufügen, also keine hergebrachten dafür verlieren, dann kann sich nichts ändern. Der Mensch ist egoistisch grundeingestellt, aber er ist auch lernfähig, hier: sozial lernfähig.. Nur wenn sein Verhalten auf Widerstand stößt und ihm selbst nicht nur Vorteile verschafft, sondern ihn auch etwas kostet, will er darüber nachdenken. Sonst fehlt die Motivation dafür.
Wenn ich einem Blinden über eine vielbefahrene Straße helfe und er bedankt sich dafür, dann bin ich damit belohnt und habe ein gutes Gefühl. Ich werde es also wieder tun.
Ich bin disponiert und sozialisiert zu helfen. Deshalb werde ich es auch ohne Dank wieder tun. Ich bin vielleicht etwas irritiert, aber es gibt mir doch noch immer ein gutes Gefühl.
Beschimpft er mich aber danach und schlägt mir ins Gesicht, dann werde ich darüber nachdenken. War vielleicht ein bißchen gestört, sage ich mir und wäge beim nächsten mal ab, es geht ja um Menschenleben und ich probier das noch ein, zwei mal.
[Sarkasmus]
Werde ich aber immer nur beschimpft und ins Gesicht geschlagen, dann werde ich irgendwann mir sagen: "Seh doch selber zu, wie du da rüberkommst."
alder
[/Sarkasmus]
Wenn ich Frauen die Kaufhaustür aufhalte und die nächste lässt sie mir ind Gesicht knallen - irgendwann ist immer noch eine dabei, die mir auch die Tür aufhält. Das freut mich und ich behalte mein Verhalten bei trotz negativer Bilanz. Das galt auch für viele weitere kleine Ritterlichkeiten.
Wenn ich aber seit Jahren nur noch als unfertiger Gewalttäter und potentieller Vergewaltiger beschimpft werde, Ritterlichkeiten und Höflichkeiten aber gar nicht mehr gesehen werden, sondern immer noch mehr, mehr, mehr Privilegien gefordet werden, dann stelle ich diese ein. Denn nur durch das Abhandenkommen kann die Rezeptierende wieder erkennen, dass ich ja "eigentlich" (zunächst mal) gar kein Schwein bin und was ich alles gebe und gab.
Ich habe es jedenfalls schon lange satt, ein nützlicher Idiot zu sein und schaue erstmal, ob auch etwas zurückkommt. Und ich habe in einem Frauenberuf gelernt, daß diese Engelsgesichter noch viel brutaler, gnadenloser sind als Männer. Weil sie in ihrer Evolution keinen fairen (Komment)Kampf lernen mussten. Vor allem aber sind sie hinterhältig, wie ich es in meinem nur einseitig schwingenden Kopf mir niemals hätte ausdenken können.
Seitdem lasse ich Einkaufstüren knallen und habe gelernt, daß Frauen auch alleine eine Mantel anziehen können. Ich sehe dem Treiben zu, das sich bisweilen sehr bewusst hilfsbedürgtig gestaltet und denke mir dabei: "Du bist die Power, du schaffst das schon!"
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
"Sie ist lesbisch" - Woher weiß die FTD das?
Ekki, Thursday, 11.11.2010, 20:59 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Auf ihrer Internetseite ist über ihr Privatleben nichts zu lesen, bei Wikipedia auch nicht
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
"Sie ist lesbisch" - Woher weiß die FTD das?
Oliver, Thursday, 11.11.2010, 21:31 (vor 5543 Tagen) @ Ekki
Deutschland bekommt seine erste offen lesbische Verfassungsrichterin. Der Wahlausschuss des Deutschen Bundestages hat die von den Grünen nominierte Staatsrechtlerin Susanne Baer für eine Amtszeit von zwölf Jahren an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gewählt.
Baer hat aus ihrer sexuellen Orientierung nie ein Geheimnis gemacht. Sie lebt seit mehreren Jahren mit einer Berliner Ärztin zusammen und gilt als Vorkämpferin für Lesben- und Schwulenrechte.
http://www.ggg.at/index.php?id=62&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3589&cHash=ae73da0ce403f3718d910975856f8f8b
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
"Sie ist lesbisch" - Woher weiß die FTD das?
Krankenschwesterchen, Friday, 12.11.2010, 08:52 (vor 5542 Tagen) @ Oliver
12 Jahre Amtszeit!!!
Wahnsinn! Bei der instabile Lage im Land darf keiner solche fette Brocken abkriegen! Erst Probezeit und Zeitvertrag und pipapo- so wie für alle!
Fragen hab ich:
Hat sie in dem Amt gleichen Status wie Diplomaten (oder wie heißt dieses Unberührtheit-Privileg?)?
Kann sie gekündigt werden und durch wen?
Wie kriegt an so ne Stelle und für welche dem Volk dienende Verdienste?
Nicht zu fassen- *fasst es nicht*
Die ist ja für "Überquote"!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 11.11.2010, 21:28 (vor 5543 Tagen) @ Informator
Seht euch mal das "TeamIn" an: http://baer.rewi.hu-berlin.de/team
Das ist eine überzeugende Quote! ... und der Beweis, dass viele Frauen, was völlig sinnfreies studieren. Also Mathematik oder Physik hat was mit Wissenschaft zu tun, aber was wissenschaftlich an der "Rechtswissenschaft" ist, bleibt mir verborgen. Das ist so ziemlich das sinnloseste Studium (besser Zeitvertreib), das ich kenne, neben dem GenderScheiß natürlich!
Ich sage immer, wenn jeder direkt vom Ergebnis seiner Arbeit leben müsste, dann würde die alle verhungern, weil Akten und Irrsinn man nicht essen kann. Auf keinem Markt der Welt würde ein Tauschpartner sowas tauschen. Aber in dieser Gesellschaftsordnung kann man selbst mit Abartigem so richtig satt werden. Sowas lässt tiefe Einblicke in ein zutiefst krankes System zu
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!