Auch der WDR hetzt gegen Schröder
Inzwischen betreibt auch der WDR Hetze gegen Frau Schröder. In einem aktuellen Kommentar
http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/579263.phtml
keift Germanistin und Soziologin Sabine Henkel:
"Jungen interessieren sich für Fußball, Mädchen für Schmetterlinge, Frauen haben falsche Berufswünsche, ohne Mann sind sie arm dran, es mangelt ihnen an Selbstbewusstsein. All das sagt die Frau, die sich als Frauenministerin ausgibt.
Und damit nicht genug. Sie hat ein Referat für Jungen eingerichtet. Denn die Armen haben ja in den Kitas nur mit Erzieherinnen - also Frauen - zu tun. Das kann ja nicht gut gehen und ist deshalb ein klarer Fall für die Ministerin. Frau Schröder, die Männerministerin."
Und weiter:
"Frauen, die etwas werden wollen, sind ihr egal. Mit einer Ausnahme: sie selbst. Für alle anderen Frauen gilt: "Helft euch selbst, ich tu es nicht"
Auch wenn Schröder dies nie gesagt hat, der WDR scheint offenbar die Phase der Hermannisierung Schröders zu betreiben, also die Vorstufe zur Mundtotmachung:
"Ach, wird das schön werden, wenn diese Ministerin ihrem Weltbild folgt, Kinder bekommt, ihren Beruf ruhen lässt, am besten aufgibt und Platz macht. Für eine geeignete Familien- und Frauenministerin."
Das gleiche Muster wie bei Herman: "Was, Du propagierst Familie? Raus aus den Medien!"
Die Hetzerin scheint nicht zu bemerken, daß es angesichts einer um 60% höheren Jugendarbeitslosigkeit bei Jungen sehr Wohl Zeit zum Handeln wird. Und so wie sie der Frau Schröder eine Schwangerschaft wünscht, wünsche ich der WDR-Hetzerin, daß sie kinderlos bleibt.
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Dampflok!
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