Noch Mal Männerfeindlichkeit stoppen...
Da der Schriftverkehr mit Bundestagsabgeordneten bzgl. "Männerfeindlichkeit stoppen" weitergeht und der Anfang des Schriftverkehrs weiter nach unten
rutscht ist,
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=155281
erlaube ich mir noch einmal zu posten, was sich weiter ereignet hat:
Herr Lottel Binding SPD schreibt mir:
Sehr geehrter Herr .......,
da ist ja doch vielleicht ein Mensch hinter der e-mail-address .......@....de - obwohl ich das natürlich nur vermuten kann. weil Sie sich noch immer hinter einem Alias verstecken könnten. Ich unterstelle nichts - aber wenn ich nicht wissen kann, bin ich vorsichtig. Ich erhalte immer wieder Post unter Alias-Absendern. Woher soll ich wissen, wer Sie sind? Massenpost kommt von einer Maschine. Deshalb denke ich, der Vorwurf der " Oberlehrerarroganz" fällt auf Sie zurück, einem, der einem Menschen, dessen Identität vollständig transparent ist einfach einen fremden Betroffenheitstext schickt und dann auch noch eine ernsthafte Antwort erwartet. Dazu passt Ihre Formulierung " erschwurbeln sie sich das Air eines mit besonderer Sorgfalt auf individuelle Betroffenheiten eingehenden Politikvertreters nur, damit sie auf das angesprochene Thema NICHT eingehen zu müssen" als Unterstellung recht gut.
Nachfolgend sende ich Ihnen einen Austausch mit einem Bekannten, der mir auch den Massentext geschickt hat. Daran können Sie ein wenig meinen Arbeitsstil erkennen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lothar Binding
Sehr geehrter Herr xxx,
mir ging es auch um die Form - Massenbrief. Glauben Sie mir: diese Form ist eine kontraproduktive Kommunikationsform. Und ich unterscheide natürlich die Rechtsnormen vom Vollzug. Sicher gibt es in beiden Feldern Mängel. In unserer politischen Zielsetzung (da schließe ich die Beschlusslage der SPD mit ein) gibt es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.
In der Realität gibt es Diskriminierung gegenüber beiden Geschlechtern, in meiner Wahrnehmung häufiger gegenüber Frauen. Ich kenne Ihre persönliche Situation ja recht gut. Und respektiere Ihre Sichtweise, die ich auch teile - und doch ist es falsch diese Sichtweise und Ihre Situation zu verallgemeinern. Sie schreiben: " Familienzerstörung, Kinder- und Väterruinierung in unserem nicht funktionierenden Rechtsstaat" und das verstehe ich. Und doch gibt es eben auch einige Millionen Familien auf die das nicht zutrifft. Natürlich hilft Ihnen das nicht und der Rechtsstaat muss auch für den Einzelnen Bürger funktionieren (muss, sollte...) - und deshalb nehme ich Ihr Beispiel und die vielen ähnlichen Schicksale auch sehr ernst. Auch politisch. Deshalb spreche ich die Kommunikationsform an. Massenpost erhalten wir für fast jedes denkbare Thema. Wer wirklich etwas erreichen will, verzichtet auf solche Mittel, sucht das Gespräch mit einzelnen Abgeordneten etc. etc. Sie haben mich ja auch sensibilisiert. Das gebe ich in den Rechtsausschuss weiter (habe ich früher schon). Hier lohnte es sich "anzusetzen".
Jetzt muss ich unseren Dialog wirklich beenden... mein Mailberg wächst und wächst.
Viele Grüße, Ihr Lothar Binding
Was tatsächlich hilft...
Schreibt höflich und sachlich unter Angabe eures Klarnamens an die Parteien, namentlich den Ortsverbandvorsitzenden oder MdB. Schreibt in Leserbriefen, Blogs, Foren, Kommentarspalten. Schreibt exponierte Persönlichkeiten aus der VIP-Liga an, wenn sie eurer Meinung nach dem Feminismus huldigen und die Interessen der Männer öffentlich abwerten.
Mehr braucht es neben dieser Beharrlichkeit nicht - ihr werdet euch über die Antworten wundern. Über kurz oder lang erzielt man große Effekte mit solchen Schritten. Steter Tropfen höhlt den Stein. Auch diese Menschen multiplizieren euren Unmut, wenn sie darüber nachdenken und diese Gedanken im Umfeld "kommunizieren". Venceremos!
Da hast du völlig Recht!
Steter Tropfen höhlt den Stein. Auch diese Menschen
multiplizieren euren Unmut, wenn sie darüber nachdenken und diese Gedanken
im Umfeld "kommunizieren".
Man muss denen klarmachen, da kommt eine bedrohliche Veränderung auf die Gesellschaft zu und wer sich querstellt, den erwischt es kalt. Mit bedrohlich meine ich, dass die Männer endlich ihre Rechte einfordern und dies auf FemiNissen und lila Pudel schon bedrohlich wirkt. Denen muss klarwerden, dass sie sich eines nahen Tages auch mal für ihre Handlungen bzw. Pudeltum verantworten müssen. Ich denke schon, dass man den Feminismus eines Tages rechtlich genauso behandeln wird, wie den Nationalsozialismus. Man muss hier aber strikt trennen, auch wenn das manchmal eine Gratwanderung ist, zwischen sinnvoller/berechtigter Gleichberechtigungsförderung und eiskalte FemiNissenFördermittelPrivilegien-Abzocke und Männerdiskriminierung. Dort sollten die Männerrechtler klare gesetzliche Grundlagen für eine Verfolgung von Straftaten bereits jetzt klar definieren