Die Quadratur des Kreises oder Antifeministen sind nicht so schlimm
Ihr Lieben!
Kritik an der Selbstdefinition der Antifeministen wie just bei IGAF geschehen, ist zwingend. Wir sind keine Konsens- Hündchen, wie es die Mainstreampresse erleichtert feststellen zu müssen glaubte.
Zur Erinnerung: eigentlich wollten wir etwas mehr sein als nur der übliche Männerbenachteiligungsjammerchorgesang, der ungehört seit Jahren in der Wüste Gobi von den Sanddünen verdämmert wird.
Diverse Male bereits wurde in den Foren haarklein auf den Ursprung der heutigen feministischen Ideologie verwiesen- lupenreine neomarxistische Erfindung, vom Guru Marcuse daselbst zur 'Speerspitze der Revolution' geadelt, nachdem die Arbeiterklasse so schmählich versagt hat im Betreiben der kommunistischen Weltrevolution.
Marcuse war auch so schlau, hierbei nicht auf die Macht der Gewehre zu setzen: die der 'Frauenbewegung' (wie er es nannte) zugewiesene Rolle als Speerspitze war die der Subversion und 'Zersetzung von Kultur und Gesellschaft' (seine Worte!) und es kann wohl kein Verständiger einen Zweifel daran haben, daß genau dies passiert ist.Es gibt in keiner westlichen Stadt mehr einen Theaterintendanten, der nicht auf der Bühne scheißen oder ficken läßt und nicht noch für die irrwitzigste Halluzinose den Faschisten im Kleinbürger dingfest macht, selbstverständlich üppig subventioniert aus Steuergeldern. Mittel zum Zweck war in allen Diktaturen, die Diskurshoheit zu erringen und die Zersetzung der Familie als tragende Struktur einer Gesellschaft- beides ist gelungen.
Implementiert wurde dies mit einer grotesken, nachweislich jegliche rechtsethische Begründung misselassenden Scheidungsgesetzgebung, dem upside- down- Ukas unter der Regierung Schröder, 'Gender Mainstreaming' in sämtlichen Politikbereichen zum Maß der Dinge zu machen und dies passiert auch bis hin zur Albernheit von Ampelmädchen. Wichtig: dies konnte nur zum Teil per Gesetz geschehen, um nicht weggeklagt zu werden: man bediente sich Ausführungsverordnungen, die keinem Normenkontrollverfahren unterliegen. Das ist in der Schweiz genau wie hier. Die gesetzlich zementierte Bevorzugung von Frauen hebt indes immer auf den 'Behindertenstatus' ab, nachdem diese BEI GLEICHER EIGNUNG bevorzugt werden müssen. Natürlich ist jedem klar, daß dies so nicht angewendet wird und eine Geschlitztenbevorzugung stattfindet. Die Hintertür hat der EuGH geschaffen: im legendären Urteil C 407/98 wird bindend festgelegt, daß eine Minderqualifikation von Frauen erst dann zu beanstanden ist, wenn sie WESENTLICH unter den Anspruchskriterien liegt.Über diesen Gummibegriff kann man sich jahrhundertelang austoben in Einzelfallbetrachtungen, die lediglich die Kaste der Juristen in Lohn und Brot halten und am Status nichts ändern.
Feminismus ist nicht 'Frauengedöns und so', wie der Mahagonihaargefärbte meinte, sondern Strategie zur Eroberung der Macht, konsequent, in allen Bereichen.
Gerade unsere Schweizer Freunde seien erinnert an das 'Gender Budgeting' in der Sozialversicherung, die auf Initiative der linksfeministischen Phalanx zustande kam in der Erwartung, auch da Frauenbenachteiligung konstruieren zu können. Daß dabei ganz andere Zahlen herauskamen, sollte nur begrenzt Anlaß zur Freude sein. Vielmehr ist zu bedenken: eine ungewöhnlich teure und aufwendige Untersuchung wurde erzwungen von ein paar Fotzen und deren linken Mösenkriecherknechten. Konsequentes Weiterdenken ist angesagt: wäre das Ergebnis im von der Fotzokratie gewünschten Resultat ausgefallen, abgenickt vom sich 'konservativ' nennenden Honoratiorenvieh, wäre eine sofortige gesetzgeberische Initiative zur grundlegenden Änderung der Verhältnisse die Folge gewesen.
Indes fand ein parlamentarischer Nachgang zu der offensichtlich gewordenen Ungleichheit zu Lasten der Männer gar nicht statt. Das Thema wurde beerdigt. Noch Fragen zur Machtverteilung?
Anscheinend hat niemand von euch die messerscharfe Analyse von Savvakis durchgelesen. Die mittlerweile strukturielle Diskriminierungskonstruktion war das Thema und er hat die schwedischen Verhältnisse beispielshaft ad absurdum geführt. Schlicht erkennbar, die dekonstruktivistischen Wirklichkeitsillusionen darin, die nicht nur die Existenz einer Geschlechteridentität leugnet, sondern die Wirklichkeit an sich!
Es kann deshalb ein 'Antifeminist' nur Gegner des gesamten, aufoktroyierten linken Diskurses sein. 'Männerrechte' sind nur ein Bruchteil, die 'Speerspitze' als Motor des Umsturzes zu eliminieren ist die Pflicht.
Eine Kulturrevolution gigantischen Ausmaßes muß das Ziel sein. Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt: er wird Hand in Hand gehen mit dem wirtschaftlichen Ruin der linken Gelddruckwirtschaft. Schon deshalb wird Blut fließen. Und sanft wiegt sich die Hanfkrawatte in meinem faltigen Händchen...
Eine IGAF, die sich der windeleich- verseichten Proklamation irgend eines feministischen Neusprech bedienenden 'Maskunauten' bedient, hat schon verloren
