Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Quadratur des Kreises oder Antifeministen sind nicht so schlimm

Holger, Tuesday, 09.11.2010, 23:21 (vor 5545 Tagen)

Ihr Lieben!

Kritik an der Selbstdefinition der Antifeministen wie just bei IGAF geschehen, ist zwingend. Wir sind keine Konsens- Hündchen, wie es die Mainstreampresse erleichtert feststellen zu müssen glaubte.

Zur Erinnerung: eigentlich wollten wir etwas mehr sein als nur der übliche Männerbenachteiligungsjammerchorgesang, der ungehört seit Jahren in der Wüste Gobi von den Sanddünen verdämmert wird.

Diverse Male bereits wurde in den Foren haarklein auf den Ursprung der heutigen feministischen Ideologie verwiesen- lupenreine neomarxistische Erfindung, vom Guru Marcuse daselbst zur 'Speerspitze der Revolution' geadelt, nachdem die Arbeiterklasse so schmählich versagt hat im Betreiben der kommunistischen Weltrevolution.
Marcuse war auch so schlau, hierbei nicht auf die Macht der Gewehre zu setzen: die der 'Frauenbewegung' (wie er es nannte) zugewiesene Rolle als Speerspitze war die der Subversion und 'Zersetzung von Kultur und Gesellschaft' (seine Worte!) und es kann wohl kein Verständiger einen Zweifel daran haben, daß genau dies passiert ist.Es gibt in keiner westlichen Stadt mehr einen Theaterintendanten, der nicht auf der Bühne scheißen oder ficken läßt und nicht noch für die irrwitzigste Halluzinose den Faschisten im Kleinbürger dingfest macht, selbstverständlich üppig subventioniert aus Steuergeldern. Mittel zum Zweck war in allen Diktaturen, die Diskurshoheit zu erringen und die Zersetzung der Familie als tragende Struktur einer Gesellschaft- beides ist gelungen.
Implementiert wurde dies mit einer grotesken, nachweislich jegliche rechtsethische Begründung misselassenden Scheidungsgesetzgebung, dem upside- down- Ukas unter der Regierung Schröder, 'Gender Mainstreaming' in sämtlichen Politikbereichen zum Maß der Dinge zu machen und dies passiert auch bis hin zur Albernheit von Ampelmädchen. Wichtig: dies konnte nur zum Teil per Gesetz geschehen, um nicht weggeklagt zu werden: man bediente sich Ausführungsverordnungen, die keinem Normenkontrollverfahren unterliegen. Das ist in der Schweiz genau wie hier. Die gesetzlich zementierte Bevorzugung von Frauen hebt indes immer auf den 'Behindertenstatus' ab, nachdem diese BEI GLEICHER EIGNUNG bevorzugt werden müssen. Natürlich ist jedem klar, daß dies so nicht angewendet wird und eine Geschlitztenbevorzugung stattfindet. Die Hintertür hat der EuGH geschaffen: im legendären Urteil C 407/98 wird bindend festgelegt, daß eine Minderqualifikation von Frauen erst dann zu beanstanden ist, wenn sie WESENTLICH unter den Anspruchskriterien liegt.Über diesen Gummibegriff kann man sich jahrhundertelang austoben in Einzelfallbetrachtungen, die lediglich die Kaste der Juristen in Lohn und Brot halten und am Status nichts ändern.

Feminismus ist nicht 'Frauengedöns und so', wie der Mahagonihaargefärbte meinte, sondern Strategie zur Eroberung der Macht, konsequent, in allen Bereichen.
Gerade unsere Schweizer Freunde seien erinnert an das 'Gender Budgeting' in der Sozialversicherung, die auf Initiative der linksfeministischen Phalanx zustande kam in der Erwartung, auch da Frauenbenachteiligung konstruieren zu können. Daß dabei ganz andere Zahlen herauskamen, sollte nur begrenzt Anlaß zur Freude sein. Vielmehr ist zu bedenken: eine ungewöhnlich teure und aufwendige Untersuchung wurde erzwungen von ein paar Fotzen und deren linken Mösenkriecherknechten. Konsequentes Weiterdenken ist angesagt: wäre das Ergebnis im von der Fotzokratie gewünschten Resultat ausgefallen, abgenickt vom sich 'konservativ' nennenden Honoratiorenvieh, wäre eine sofortige gesetzgeberische Initiative zur grundlegenden Änderung der Verhältnisse die Folge gewesen.
Indes fand ein parlamentarischer Nachgang zu der offensichtlich gewordenen Ungleichheit zu Lasten der Männer gar nicht statt. Das Thema wurde beerdigt. Noch Fragen zur Machtverteilung?

Anscheinend hat niemand von euch die messerscharfe Analyse von Savvakis durchgelesen. Die mittlerweile strukturielle Diskriminierungskonstruktion war das Thema und er hat die schwedischen Verhältnisse beispielshaft ad absurdum geführt. Schlicht erkennbar, die dekonstruktivistischen Wirklichkeitsillusionen darin, die nicht nur die Existenz einer Geschlechteridentität leugnet, sondern die Wirklichkeit an sich!

Es kann deshalb ein 'Antifeminist' nur Gegner des gesamten, aufoktroyierten linken Diskurses sein. 'Männerrechte' sind nur ein Bruchteil, die 'Speerspitze' als Motor des Umsturzes zu eliminieren ist die Pflicht.
Eine Kulturrevolution gigantischen Ausmaßes muß das Ziel sein. Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt: er wird Hand in Hand gehen mit dem wirtschaftlichen Ruin der linken Gelddruckwirtschaft. Schon deshalb wird Blut fließen. Und sanft wiegt sich die Hanfkrawatte in meinem faltigen Händchen...

Eine IGAF, die sich der windeleich- verseichten Proklamation irgend eines feministischen Neusprech bedienenden 'Maskunauten' bedient, hat schon verloren

AW

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 09.11.2010, 23:31 (vor 5545 Tagen) @ Holger

"Es kann deshalb ein 'Antifeminist' nur Gegner des gesamten, aufoktroyierten linken Diskurses sein. 'Männerrechte' sind nur ein Bruchteil, die 'Speerspitze' als Motor des Umsturzes zu eliminieren ist die Pflicht.
Eine Kulturrevolution gigantischen Ausmaßes muß das Ziel sein. Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt: er wird Hand in Hand gehen mit dem wirtschaftlichen Ruin der linken Gelddruckwirtschaft."

Womit du zweifellos richtig liegst. Der Werte- und Moralverfall in dieser Gesellschaft ist bereits derart fortgeschritten, dass man die Umkehrbarkeit anzweifeln muss. Die Durchsetzung von Männerrechten ist da wirklich nur ein Bruchteil des Gesamtkomplexes einer notwendigen Erneuerung. Dazu sehe ich allerdings keine der jetztigen Parteien in der Lage, womit sich aus meiner Sicht zwangsläufig neue "Strömungen" etablieren müssen

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die Quadratur des Kreises oder Antifeministen sind nicht so schlimm

Wurst, Tuesday, 09.11.2010, 23:38 (vor 5545 Tagen) @ Holger

Man wird die verwirrenden, z.T. sehr widersprüchlichen Phänomene niemals begreifen, wenn man den Zeitgeist nicht durchschaut und versteht, der ihnen allen gemeinsam zugrunde liegt. Den Zeitgeist zu durchschauen aber ist sehr, sehr schwer, denn er hat ja jeden von uns auf mannigfaltige Weise imprägniert. Keine Generation zuvor war je so sehr Produkt des herrschenden Zeitgeistes. Das ist extrem problematisch. Der Zeitgeist bestimmt auf allerlei indirekten Wegen all die persönlichen Strukturen unseres Denkens, Erlebens, Erkennens, die aber nun mal nötig sind, um ihn überhaupt zu durchschauen: ein typischer circulus vitiosus. So entsteht eine spezifische seelische Blindheit für die Zusammenhänge der eigenen Lage, in der gewissermassen der grüne Wald vor lauter dichtbewachsenen Bäumen nicht mehr erkennbar ist. Es gibt daher keinen anderen Weg, als den Mythos selbst in seiner Tiefe zu knacken. Und dieser Mythos lautet in seiner heutigen Form nun mal Kollektivismus inklusive der z.T. komplizierten Zerfallsprodukte. Wer Kollektivismus ablehnt, der muss sich auch nicht schuldig fühlen und der muss auch Quotenbestrebungen jeglicher Art ablehnen

Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt

Mus Lim ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 00:41 (vor 5545 Tagen) @ Holger

Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt

Ich habe es auch erkannt
und ich bin bereit für den Kulturkampf.

Auf in den Kultur-Dschihad - Mus Lim

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Der Werte- und Moralverfall in dieser Gesellschaft ist weit fortgeschritten

Mus Lim ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 00:52 (vor 5545 Tagen) @ Referatsleiter 408

Der Werte- und Moralverfall in dieser Gesellschaft ist bereits derart fortgeschritten, dass man die Umkehrbarkeit anzweifeln muss.

Absolut richtig. Die Geschichte lehrt, dass es den Weg zurück in aller Regel nicht gibt.
China ist mit seinem Boxeraufstand auch gescheitert. Aber die Chinesen sind ein so großartiges Kulturvolk, dass sie erkannten, der Ausweg kann nur die "Flucht nach vorne" sein.
Und nach rund 100 Jahren sind sie so gut wie am Ziel. Sie sind fast wieder das Reich der Mitte geworden, um das sich die Peripherie der Welt dreht.

Der islamischen Welt steht diese Erkenntnis noch bevor, obwohl in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Oman und Kuwait hat man schon verstanden, dass es nicht mit rückwärtsgewandter Nostalgie geht.

Das alte Europa hingegen hält sich immer noch für die Wiege der Kultur, in die sich Migranten (gefälligst) anzupassen haben und längst noch nicht bemerkt haben, dass sie einen scheintoten Gaul reiten.

Gesamtkomplexes einer notwendigen Erneuerung. Dazu sehe ich allerdings keine der jetztigen Parteien in der Lage, womit sich aus meiner Sicht zwangsläufig neue "Strömungen" etablieren müssen.

Die Dinge werden irgendwann von allein ins Rollen geraten.
China, Indien und einige andere Länder werden dabei die Gewinner sein.
Die genderzentrierten Länder mit einer Familienzerstörungskultur werden ein unangenehmes Erwachen haben.
Wie sagte Guido Westerwelle so treffend? Wie leben in einer spätrömischen Dekadenz. Wie Recht er hat! Wobei in spätrömischen Dekadenz in vorderster Linie die Eliten lebt. Aber die Plebejer gehen mit Rom unter.

Aber das will alles niemand wirklich hören und so wird munter weiter Frauenquoten gefordert und Familien auseinander genommen. Und man ist zufrieden damit, weil man das für "modern" und "aufgeklärt" hält.

Diese Form der Aufklärung wünsche ich niemanden, auch "dem Islam" nicht

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Zeitgeist durchschauen

Mus Lim ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 01:00 (vor 5545 Tagen) @ Wurst

Man wird die verwirrenden, z.T. sehr widersprüchlichen Phänomene niemals begreifen, wenn man den Zeitgeist nicht durchschaut und versteht, der ihnen allen gemeinsam zugrunde liegt. Den Zeitgeist zu durchschauen aber ist sehr, sehr schwer, denn er hat ja jeden von uns auf mannigfaltige Weise imprägniert.

Seitdem ich zum Islam übergetreten bin und mich auch intensiv mit anderen Kulturen auseinandersetze, fällt es mir leicht, den Zeitgeist zu durchschauen, weil es mir erlaubte, den nötigen Abstand zu gewinnen, der zum Begreifen notwendig ist.

Zuviele halten an das Altbekannte fest, sie klammern sich daran, wie das Kind am Kuschelbär. Und so gehen sie mit dem sinkenden Schiff unter.
Sinkende Schiffe sollte man aber verlassen. Und merke:
Der Untergang der Titanic war eine Zäsur, aber beileibe nicht das Ende der Schiffahrt.

Es gibt also Grund für Zuversicht. China vollzieht auch gerade erfolgreich den Wechsel des Staatsmodells. Der Kommunismus hat versagt und die Chinesen sind viel zu pragmatisch, um daran festzuhalten. Aber so wie die Chinesen vom Westen gelernt hat, so müssen wir auch von anderen Kulturen zu lernen bereit sein. Sonst werden wir uns aus dem Strudel nicht befreien können

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Die Quadratur des Kreises oder Antifeministen sind nicht so schlimm

Max Stirner, Wednesday, 10.11.2010, 03:09 (vor 5545 Tagen) @ Holger

Mittel zum Zweck war in allen Diktaturen, die Diskurshoheit zu erringen und die Zersetzung der Familie als tragende Struktur einer Gesellschaft- beides ist gelungen.

Dass Diktaturen zum Ziel haben die Familie zu zersetzen... ob man das so sagen kann? Damit gräbt eine Diktatur ihr eigenes Grab. Und was heisst überhaupt Diktatur?
Selbst die Kommunisten in Russland sind ab den 30er Jahren wieder zu einem "konservativen" Kurs umgeschwenkt.

Ich bin ja der Meinung, dass wir bald wieder eine neue "konservative Welle" sehen werden, die von Politik und Medien iniziiert wird. Vielleicht ist der Auftritt von Thilo Sarrazin und der "Streit" zwischen Familienministerin Schröder und Alice Schwarzer über den Feminismus eine solcher Anfang. Die Frage ist, steckt da ein Prinzip dahinter oder sind das Zufälle?
Eine Möglichkeit wäre, dass der mächtigste Lobbyverband - die deutsche Industrie gemerkt hat, wie wenig männliche Fachkräfte sie demnächst zu erwarten haben. Um dieses Problem zu lösen, gibt es zwei Möglichkeiten - man stimmt die Deutschen auf eine Zuwanderung ein - und zwar auf die Zuwanderung von in Zukunft qualifizierten Fachkräften und man muss ein altes Zugpferd, den Feminismus mit dem man bis jetzt die Frauen für die Lohnarbeit begeistern konnte etwas an die Leine nehmen.

Das wird aber alles nicht so funktionieren wie gedacht. Für die Zuwanderung wird sich nicht genug qualifiziertes Personal finden lassen und der Feminismus ist nicht zügelbar, denn er ist eingebettet in eine kulturmarxistische Strömung die sich so schnell nicht umleiten lässt

Manifold hat es mit seiner Proklamation des Kulturkampfes erkannt

MC Henrich ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 03:30 (vor 5544 Tagen) @ Mus Lim

Ich habe es auch erkannt und ich bin bereit für den Kulturkampf.

Ich würde das Wort Kulturkampf nicht verwenden. Das würde ja implizieren, dass die Linksradikalen und die Emanzen Kultur hätten. Der sprichwörtliche Joghurt hat mehr Kultur als die

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Als ob die Linksradikalen und die Emanzen Kultur hätten

Mus Lim ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 04:26 (vor 5544 Tagen) @ MC Henrich

Ich würde das Wort Kulturkampf nicht verwenden. Das würde ja implizieren, dass die Linksradikalen und die Emanzen Kultur hätten. Der sprichwörtliche Joghurt hat mehr Kultur als die

Schon klar, ich wollte niemanden unberechtigterweise aufwerten, aber ...
Es wurden schon Kämpfe gegen die Barbaren gefochten, da ging es auch darum, eine Kultur zu verteidigen, nämlich die eigene. Ob der Gegner nun ein Barbar oder ein Anderskulturiger ist, ist dabei nicht entscheidend.

Schlimmstenfalls kämpft Kultur gegn Unkultur.
Dabei, Feminismus wird auch "kultiviert". ;-)

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Das Oktogon der öffentlichen Darstellung

LatexTester, Wednesday, 10.11.2010, 06:13 (vor 5544 Tagen) @ Holger

Ein sehr gelungener Text. Es wäre gut, wenn Du ihn, kompatibel formuliert, ein weiteres mal einstellst, damit man den übernehmen kann. ;)

Die Quadratur des Kreises oder Antifeministen sind nicht so schlimm

LatexTester, Wednesday, 10.11.2010, 06:26 (vor 5544 Tagen) @ Max Stirner

Das wird aber alles nicht so funktionieren wie gedacht. Für die
Zuwanderung wird sich nicht genug qualifiziertes Personal finden lassen und
der Feminismus ist nicht zügelbar, denn er ist eingebettet in eine
kulturmarxistische Strömung die sich so schnell nicht umleiten lässt.

Sobald sich in den Parteien der Widerstand gegen den feministischen Kurs regt, beginnt nach einer kurzen Phase des Streits und der Debatte ein grundsätzliches Umdenken. Es soll keiner vergessen, dass die persönlichen Sympathien von Politikern untereinander eine entscheidende Rolle spielen und wie wenig die Basis in der Regel an den Entscheidungen der Vorstände beteiligt wird. Insofern ist ganz schnell Schluss mit lustig. Das, was die Medien gerade vorbereiten, sieht mir nach einer Trendwende aus. Die Sarrazin-Debatte wird ein paar Tage von der Schröder-Debatte überlagert. Die Frage wird sein, ob solche Grundsatz-Diskussionen parallel existieren können, ohne das sie jeweils an Dynamik verlieren. Ein wesentlicher Faktor für die Wahlergebnisse der nächsten Jahre wird sein, mit welcher Glaubwürdigkeit sich die Volksparteien (neben und mit Sozialfragen) zu Zuwanderung und Feminismus äußern. Beides sind Top-Themen, die einfach jeden Wahlbürger so stark berühren, dass diese dazu befragt, nicht mehr an sich halten können. Und dass der Dissens zwischen den politischen Eliten und der Bevölkerung seit Jahren schwelt, hat man in den Top-Etagen erkannt. Hier wird man punkten oder in die Opposition gehen, wie der Niedergang der SPD stellvertretend aufzeigt

"Kulturkampf" ist völlig richtig

DvB, Thursday, 11.11.2010, 01:12 (vor 5544 Tagen) @ MC Henrich

Ich würde das Wort Kulturkampf nicht verwenden. Das würde ja
implizieren, dass die Linksradikalen und die Emanzen Kultur hätten. Der
sprichwörtliche Joghurt hat mehr Kultur als die

Das würde wiederum implizieren, daß die auf eigene Rechnung kämpfen. Dazu sind sie allerdings viel zu doof

"Kulturkampf" ist völlig richtig

MC Henrich ⌂, Thursday, 11.11.2010, 01:28 (vor 5544 Tagen) @ DvB

Das würde wiederum implizieren, daß die auf eigene Rechnung kämpfen.
Dazu sind sie allerdings viel zu doof.

Stimmt. Und zu schwach und zu feige auch. Wenn der Staat nicht so dumm gewesen wäre, die ganze Zeit wegzuschauen, hätten sie nie eine Chance gehabt

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"Kulturkampf" ist völlig richtig

DvB, Friday, 12.11.2010, 03:26 (vor 5542 Tagen) @ MC Henrich

Stimmt. Und zu schwach und zu feige auch. Wenn der Staat nicht so dumm
gewesen wäre, die ganze Zeit wegzuschauen, hätten sie nie eine Chance
gehabt

Wer ist denn der Staat? Der "Souverän"? Das Merkel? Die sind natürlich auch zu doof. Hintergrundstrippenzieher steuern alles. Und hätten die kein Interesse an dem Femanzismus, gäbe es ihn nicht.

Wie setzt man sich gegen sowas durch?

Das Patriachat lebt noch

Rosi, Friday, 12.11.2010, 04:21 (vor 5542 Tagen) @ Holger

Feminismus ist nicht 'Frauengedöns und so', wie der Mahagonihaargefärbte
meinte, sondern Strategie zur Eroberung der Macht, konsequent, in allen
Bereichen.

Das Weib - das Schwächste - wird immer verführt. Das steht schon in der Bibel. Doch die Naturgesetze lassen sich nicht umgehen. Das Chaos wird perfekt. Wer wird die Arbeit der Männer übernehmen wollen und die zertstörte Welt wieder aufbauen? Es gab in der Vergangenheit viele Hochkulturen, die zerstört wurden! Und das Patriachat lebt noch

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