Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministische Bärin aufgebunden!!

Oliver, Tuesday, 09.11.2010, 22:47 (vor 5545 Tagen) @ Gobelin entzückt

Ich bin für die Wahrung der Menschenwürde von Männern und setze mich gegen die Abwertung des Männlichen ein.
Zum Kaputtlachen die Gute!

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Dorothee Bär, eine junge Politikerin, ihr Männerbild und die Wehrpflicht.

Ich dachte bisher, dass jüngere Frauen in der Politik mitunter weniger verbissen und offener wären als die “68″er, die ja mittlerweile bald alle stramm auf die 68 zu steuern. Dieser Gedanke basierte auf der These, dass jüngere Frauen Gleichberechtigung ja keineswegs mehr erkämpfen mussten. Denn dort, wo sie bereits herrscht, gibts ja nichts mehr zu kämpfen. Frau Bär wurde 1978 geboren und demnach Ende der 1990er Jahre erwachsen.

Doch mein Denken entsprach wohl eher meinem Wunsch als der Realität, schaut man sich die männerpolitischen Bestrebungen der Dorothe Bär (CDU/CSU) an. Der “Maskunaut” hat dies getan, und kommt zu folgender Analyse:

So kam bei der Debatte um die Abschaffung der Wehrpflicht einigen Politikern nichts besseres in den Sinn, als sogleich über eine allgemeine, von der Wehrpflicht losgelöste Dienstpflicht für Männer nachzudenken. Diese soll Männer dazu verpflichten, Zwangsdienste nicht nur in sozialen Einrichtungen, sondern auch bei der Polizei, Katastrophendiensten, kulturellen Einrichtungen, oder in Bereichen wie Ökologie, Denkmalpflege, Politik oder Sport abzuleisten. Eine leidenschaftliche Vertreterin dieser Forderung ist Dorothee Bär, Verantwortliche für das Referat “Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer” der CDU/CSU.

Es ist peinlich genug, dass in Gestalt dieses Referats die Interessen von Männern und Jungen ausgerechnet von einer Frau vertreten werden. Offenbarend jedoch ist der Umstand, dass diese Frau sich nur mit der Frage beschäftigt, wie man junge Männer noch effizienter verwerten und ausschlachten kann.
Solche Dinge sind symptomatisch für eine ausschließlich von und für Frauen gemachte Gleichstellungspolitik. Wo immer Männerpolitik unter feministischer Obhut betrieben wird, hat das Ganze stets etwas anrüchig gouvernantenhaftes an sich. Gemäß dem Leitbild “Förderung für die Frauen
– Erziehung für die Männer”, geht es bei Männer- und Jungenpolitik meist nur um die angeblich negativen Auswüchse von Männlichkeit und deren Korrektur. Im Vordergrund steht die Frage, wie Männer sich ändern können, um den Frauen noch gerechter zu werden und was Männer alles tun können, um ihre unsägliche Schuld gegenüber den Frauen wieder gut zu machen.

http://webjungs.de/junge-maenner/schule-beruf_3/wehrpflicht-zivi/dorothee-baer-cdu-maennerbild-wehrpflicht/


Also lasst euch von leeren feministischen Floskeln nicht beeindrucken, die TAT zählt, nicht das hohle Wort!

--

Liebe Grüße
Oliver


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