Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Bärin aufgebunden?

Gobelin entzückt, Tuesday, 09.11.2010, 22:10 (vor 5545 Tagen)

Sehr geehrter Herr "Gobelin",

vielen Dank für Ihre Email vom 4.11.2010.

Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist mir ein wichtiges Anliegen.

Diskriminierung aufgrund des Geschlechts lehne ich ab.

Ich kann Ihnen also hinsichtlich Ihrer konkreten Fragen bestätigen:

Ich bin für die Wahrung der Menschenwürde von Männern und setze mich gegen die Abwertung des Männlichen ein.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Bär

**********************************
Dorothee Bär, MdB

Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Stv. Generalsekretärin der CSU
Stv. Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands
Vorsitzende des CSU-Netzrates

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: 030/ 227 740 82
Fax: 030/ 227 760 82
E-Mail: dorothee.baer@bundestag.de

Mit entzückt :-)

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Tuesday, 09.11.2010, 22:30 (vor 5545 Tagen) @ Gobelin entzückt

Also nochmal: Wer es nicht getan hat, sollte es endlich tun:

+ + + Initiative "Männerfeindlichkeit stoppen"! + + +

Schreibt! Ihn/Sie! An!
(für die Nachtgucker) ;-)

Und lasst euch nicht von solch einem Müll der SPD aufhalten:

http://wgvdl.com/forum/index.php?id=155281 :

"Der Umgang mit den neuen Medien, auch mit e-mail, bedarf besonders hoher Sensibilität, denn es ist unschwer möglich, die Grundsätze wohlmeinender Politiker zu zerstören. Ich bekomme momentan sehr viel Post von Leuten, die außer "copy" oder „foreward“ nichts gedacht haben müssen. "

War die Antwort eines "unserer" Volksvertreter

Ich bekam bisher nur ein (mit drei Rechtschreibfehlern behaftetes Autoreply) ...

Daher, Leute, Hintern hoch!

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Feministische Bärin aufgebunden!!

Oliver, Tuesday, 09.11.2010, 22:47 (vor 5545 Tagen) @ Gobelin entzückt

Ich bin für die Wahrung der Menschenwürde von Männern und setze mich gegen die Abwertung des Männlichen ein.
Zum Kaputtlachen die Gute!

[image]

Dorothee Bär, eine junge Politikerin, ihr Männerbild und die Wehrpflicht.

Ich dachte bisher, dass jüngere Frauen in der Politik mitunter weniger verbissen und offener wären als die “68″er, die ja mittlerweile bald alle stramm auf die 68 zu steuern. Dieser Gedanke basierte auf der These, dass jüngere Frauen Gleichberechtigung ja keineswegs mehr erkämpfen mussten. Denn dort, wo sie bereits herrscht, gibts ja nichts mehr zu kämpfen. Frau Bär wurde 1978 geboren und demnach Ende der 1990er Jahre erwachsen.

Doch mein Denken entsprach wohl eher meinem Wunsch als der Realität, schaut man sich die männerpolitischen Bestrebungen der Dorothe Bär (CDU/CSU) an. Der “Maskunaut” hat dies getan, und kommt zu folgender Analyse:

So kam bei der Debatte um die Abschaffung der Wehrpflicht einigen Politikern nichts besseres in den Sinn, als sogleich über eine allgemeine, von der Wehrpflicht losgelöste Dienstpflicht für Männer nachzudenken. Diese soll Männer dazu verpflichten, Zwangsdienste nicht nur in sozialen Einrichtungen, sondern auch bei der Polizei, Katastrophendiensten, kulturellen Einrichtungen, oder in Bereichen wie Ökologie, Denkmalpflege, Politik oder Sport abzuleisten. Eine leidenschaftliche Vertreterin dieser Forderung ist Dorothee Bär, Verantwortliche für das Referat “Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer” der CDU/CSU.

Es ist peinlich genug, dass in Gestalt dieses Referats die Interessen von Männern und Jungen ausgerechnet von einer Frau vertreten werden. Offenbarend jedoch ist der Umstand, dass diese Frau sich nur mit der Frage beschäftigt, wie man junge Männer noch effizienter verwerten und ausschlachten kann.
Solche Dinge sind symptomatisch für eine ausschließlich von und für Frauen gemachte Gleichstellungspolitik. Wo immer Männerpolitik unter feministischer Obhut betrieben wird, hat das Ganze stets etwas anrüchig gouvernantenhaftes an sich. Gemäß dem Leitbild “Förderung für die Frauen
– Erziehung für die Männer”, geht es bei Männer- und Jungenpolitik meist nur um die angeblich negativen Auswüchse von Männlichkeit und deren Korrektur. Im Vordergrund steht die Frage, wie Männer sich ändern können, um den Frauen noch gerechter zu werden und was Männer alles tun können, um ihre unsägliche Schuld gegenüber den Frauen wieder gut zu machen.

http://webjungs.de/junge-maenner/schule-beruf_3/wehrpflicht-zivi/dorothee-baer-cdu-maennerbild-wehrpflicht/


Also lasst euch von leeren feministischen Floskeln nicht beeindrucken, die TAT zählt, nicht das hohle Wort!

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Feministische Bärin aufgebunden!!

Gobelin realistisch, Tuesday, 09.11.2010, 23:09 (vor 5545 Tagen) @ Oliver

Also lasst euch von leeren feministischen Floskeln nicht beeindrucken, die
TAT zählt, nicht das hohle Wort! [/b]

Hi Oliver,

ja, ich hab auch einiges gesammelt, was ihrem obigem Statement dann doch etwas widerspricht.

Da werd ich am Donnerstag mit einer weiteren Anfrage leider nochmals etwas ausführlicher nachhaken müssen.

Gobelin

Bärin aufgebunden? JA!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 09.11.2010, 23:12 (vor 5545 Tagen) @ Gobelin entzückt

Ich bin für die Wahrung der Menschenwürde von Männern und setze mich
gegen die Abwertung des Männlichen ein.

Vielleicht kann mich die Damen bei meinem nächsten Gerichtstermin vor dem Familiengericht mal begleiten! Da kann sie mal die deutsche Praxis erleben. Noch aufschlußreicher für sie wäre, wenn ich sie in einem Koffer heimlich mit ins Jugendamt nehmen könnte.

Junge, junge, sowas hat uns gerade noch gefehlt. Wenn sie wirklich etwas ändern wollte, dann würde sie es in ihrer Fraktion knallen lassen. Aber dann ist die Pension weg.

PS: Vielleicht führt sie mal ne Quote ein, die Frauen zu 50% verpflichtet in Drecksjobs der Männer zu arbeiten. Wäre zumindestens ein Anfang. Über solch eine Quote redet komischerweise niemand. Nicht mal Alice ...... und die hat schon ein Frosch...l!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Tanzbären wie Philip Mißfelder

LatexTester, Wednesday, 10.11.2010, 06:38 (vor 5544 Tagen) @ Oliver

Also lasst euch von leeren feministischen Floskeln nicht beeindrucken, die
TAT zählt, nicht das hohle Wort! [/b]

Nicht solche Leute wie den CDUler Philip Mißfelder vergessen. Der war der erste Brutus unter den Männern in der CDU, der die allgemeine Dienstpflicht mit der Abschaffung des Wehrdienstes verknüpft hat. Ebenso nicht wenige Ortsverbände der Jungen Union, die mit einem aus der Bundeswehr in die Dienstpflicht allein Männer beglücken wollen. Das sind Adressaten, die nicht auf E-Mails reagieren und sich aus der Frage der Verantwortung stehlen, indem sie sich lieber in Schweigen hüllen. Da werte ich dieses Schweigen als Anerkenntnis des Vorwurfs, männerfeindliche Politik zu betreiben

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