BM Schröder: "Forsch in die Feminismus-Falle"
Schröders umstrittene Äußerungen
Forsch in die Feminismus-Falle
Von Maria Marquart und Katharina Peters
Sie ist jung, feminin, erfolgreich. Familienministerin Kristina Schröder steht für eine Generation von Frauen, die in Männerdomänen Karriere machen. Doch nun hat sich die CDU-Politikerin in eine Feminismusdebatte mit Alice Schwarzer verheddert - zum Erstaunen eigener Parteifreunde.
Hamburg - Kann die das überhaupt? Diese Frage schwebte mit, als Kristina Schröder im November 2009 zur neuen Familienministerin berufen wurde. "Was qualifiziert Sie?" Solche Fragen konterte die Politikerin stets mit Verweisen auf ihre fachlichen Kompetenzen: ihr Studium und ihre politische Arbeit im Innenausschuss. Auf Geschlechterdebatten ließ sie sich nicht ein.
Schröder weiß, wie Politik funktioniert. "Man muss natürlich eine gewisse soziale Intelligenz haben", sagte sie dem Autor Thomas Leif für sein Buch "Angepasst und ausgebrannt. Die Parteien in der Nachwuchsfalle". Politiker entwickeln ein Feeling, sagte sie: "Wann hält man besser die Klappe, wann geht man nach vorn, wann bleibt man stehen."
Nun ist sie nach vorne gegangen. Und hat ein ehrliches Interview gegeben.
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- BM Schröder: "Forsch in die Feminismus-Falle" -
Info,
09.11.2010, 21:31
- Der Anfang ist super! -
Referatsleiter 408,
09.11.2010, 22:15
- .. würdest du das ohne "Sch..."-Wort schreiben, käme dein Text besser ;-) /kTneT
-
Leser Offline,
09.11.2010, 23:02
- Hast Recht! Ich habe etwas meine Contenance verloren! - Referatsleiter 408, 09.11.2010, 23:05
- .. würdest du das ohne "Sch..."-Wort schreiben, käme dein Text besser ;-) /kTneT -
Schwort,
10.11.2010, 01:06
- Das "Sch..."-Wort - alder, 10.11.2010, 04:15
- .. würdest du das ohne "Sch..."-Wort schreiben, käme dein Text besser ;-) /kTneT
- Der Anfang ist super! -
Referatsleiter 408,
09.11.2010, 22:15