Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Klage über einen Muttermord

Gobelin at home, Tuesday, 09.11.2010, 19:35 (vor 5545 Tagen)

Eine Emanzipation vom Mutterboden der Emanzipation? Nicht mit Alice Schwarzer! Sie schrieb einen in der „Bild“-Zeitung abgedruckten offenen Brief an Familienministerin Kristina Schröder, in dem sie der Jüngeren die Leviten liest.
Von Christian Geyer

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TeilenTwitter09. November 2010 Der offene Brief, den Alice Schwarzer der Familienministerin Kristina Schröder schrieb und den die „Bild“-Zeitung nun unter der Überschrift „Bizarrer Sex-Streit“ referiert, ist die Klage über einen Muttermord. Schwarzer ist außer sich, weil Schröder im „Spiegel“-Interview einen „frühen Feminismus“ behauptet hat, von dem ein heutiger, reifer gewordener Feminismus zu unterscheiden sei. Schwarzer sieht sich damit als von vorgestern, ...

http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E68DBF0091F8349E6832C0FA6DD04D81B~ATpl~Ecommon~Scontent....

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Wortgefechte zwischen Alice Schwarzer und Ministerin Kristina Schröder: Es gilt die Macht der Verbal-Guillotine. Es zeigt sich, wie schlecht Deutschlands Vorzeigefeministin mit Kritik umgeht.

Nein, das konnte sie noch nie besonders gut. Wie schlecht sich die Herausgeberin der feministischen Zeitschrift Emma darin zeigt, mit Kritik umzugehen, belegt die Auseinandersetzung mit Familienministerin Kristina Schröder

"Von Mädchen und Mimosen":

http://www.sueddeutsche.de/leben/familienministerin-vs-feministin-alice-schwarzer-von-maedchen-und-mimosen-1.1021366


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